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Unraid

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_alo_

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  1. Die (neueste?) 2024er Firmware für den asm controller soll die Platten angeblich im bios sichtbar machen, aber bislang hat die iirc hier noch keiner getestet. Ist m.M.n. Auch völlig unwichtig. Wie schon gesagt: Hauptsache das Betriebssystem erkennt sie….
  2. ok, wenn es nur darum geht, dass Du von unterwegs auf deinen Jellyfin kommst, würde ich zwei Varianten vorschlagen: installiere tailscale auf deinem unraid server und auf deinem mobilen device und rufe dann die tailnet-IP von unraid mit dem dazugehörigen jellyfin-Port von unterwegs auf (so wie am Anfang des Videos gezeigt) konfiguriere dir einen wireguard-server (in diversen Routern schon integriert, z.B. fritz!box, unifi) und installier dir den wireguard-client auf deinem mobilen device, um damit eine Verbindung ins LAN herzustellen. Dann kannst Du alles genauso bedienen, als wärst Du zuhause. So mache ich das z.B. auch auf meinem Handy. Ich habe dazu in der Handy-App zudem "Aktivieren on demand" ausgewählt und meine SSID von zuhause ausgeschlossen, d.h. egal wo ich bin, wenn ich kein WLAN habe oder die SSID nicht so lautet wie zuhause, wird automatisch das wireguard-VPN genutzt, ich bekomme eine LAN-IP von zuhause (nebenbei auch meinen pihole-DNS) zugewiesen und kann alle Dienste mit ihren LAN-IPs genauso nutzen, als wäre ich zuhause das ganze jetzt nur auf den einen container einzuschränken macht es halt etwas komplizierter...aber ist das notwendig?
  3. ja ok, sowas wird in dem Video erklärt, das macht es natürlich etwas aufwendiger, aber gut, Du wirst Deine Gründe haben. ich dachte, wenn Dein unraid Server im Tailnet freigegeben ist und dein jellyfin auf der gleichen IP läuft, sollte auch tailnet-IP:jellyfin-Port von außen erreichbar sein und fertig. Also das was er im Video bis 1:20 erklärt hat. naja, ein VPN ist per Definition ja nur für die VPN-User freigegeben, das ist dann schon sicherere als den Server offen ins Internet zu stellen. das verstehe ich weniger. mit einem reverse proxy (auf dem unraid) sorgt dieser doch für die Übersetzung der Ports auf einen domain-Namen. Dann musst Du auch außer 80/443 nichts weiter freigeben in deinem Router
  4. Zu dem klappt nicht wäre zb gut zu wissen was du von wo aufrufst und was dann für eine Fehlermeldung kommt, ob es dazu passende logeinträge gibt etc. Kommst du denn von außen auf die untaid Oberfläche? Läuft dein jellyfin auf der unraid ip?
  5. Ein bisschen detaillierter wäre schon gut…
  6. Also willst du den reinen LAN Traffic zur jellyfin-IP gerne mit https verschlüsseln. Wozu/Was „absichern“ wenn ich fragen darf? Vertraust du den restlichen LAN-Usern so wenig?
  7. Klingt irgendwie stark nach 100mbit/s Sind wirklich alle Geräte mit 1GE verbunden? Wenn die alle am Router hängen, sind dort alle Ports als 1Gbit/s konfiguriert? Oder hast du zufällig die FRITZ!box zurückgesetzt und die Ports stehen wieder auf fast Ethernet?
  8. ähm.... Du hast das device hier ins falsche Feld geschrieben, das gehört eins höher ;)
  9. nein, CLI bedeutet CommendLineInterface, also Konsole. d.h. das sind die Optionen, die Du dem Programm auf der Konsole mitgibst. so wie ich das verstanden habe, hast du Deinem Agent-DVR über "Extra Parameter" lediglich --device /dev/sri/renderD128mitgegeben. wie ich den Screenshot interpretiere, müsste es aber folgendermaßen lauten: --device /dev/dri/renderD128:/dev/dri/renderD128 --device /dev/dri:/dev/dri/card0usw. also zum einen mit doppeltpunkt getrennt nochmal das gleiche ;) und dann nicht nur das eine device, sondern auch card0 Deine docker-compose-yaml-file ist quasi das template in unraid: hier stellst du über die Gui die Variablen ein, die dann beim Kommande docker-compose genutzt werden, um den container zu starten. Ein Parameter ist das eben dieser "Extra-Parameter" für den Aufruf des Tools im erzeugten Container. dann kam irgendwo ja noch der Hinweis, dass man in der unraid docker-Konfiguration noch die devices hinzufügen soll? k.a. ob das dann doppelt ist 🤷‍♂️ sorry für das Halbwissen, aber ich hab nur 2min google bemüht.... vielleicht bringt es dich ja weiter....
  10. Ich kenne Agent-DVR (noch) nicht, hab aber vielleicht was gefunden. muss man das nicht anders angeben? und auch card0 zusätzlich?
  11. Das wird am FAT32-Format des USB-Sticks bzw. dem Treiber dafür liegen. Die Frage ist aber eher: wie kommt's dass Du hier den Unterschied plötzlich hast? also irgendwas muss ja eins von beiden umbenannt haben.....🤔 und warum wurde sie hier noch kleingeschrieben ausgegeben:
  12. Also ich habe hier mit meinen MX500 keine Probleme. Mein Bekannter hatte eine Verbatim Vi550, diese steht also neben deiner NQ100 schonmal auf der negativliste 😉
  13. Nein, auch keine Zeit bzw. Notwendigkeit 🤣
  14. danke, hatte ich hier auch schonmal gepostet, aber vergessen hier oder in dem anderen SATA-Controller Thread zu verlinken, damit man die Info auch mal wiederfindet...🙄
  15. nein, kann man nicht pauschal sagen. aber teste die HA-VM ruhig mal ohne USB-Sticks, dann sollte das System m.M.n. tiefer schlafen gehen. Ich habe meinen Zigbee Stick auch relativ schnell entsorgt als ich HA auf unraid installiert hatte und gegen einen SLZB-06 getauscht. Es kann auch an der SATA SSD liegen, hatte ich bei einem bekannten letztens auch schon mal, dazu einfach mal abklemmen und ohne testen ;)
  16. ich hab zu meinen Vermutungen mal etwas für Dich auf meiner Backupmaschine probiert: ich habe ein Share "peter" mit ganz normalen Einstellmöglichkeiten jetzt bin ich auf die Konsole gegangen, wo ich dieses "share" also den Ordner "peter" unter /mnt/user finde. hier habe ich jetzt zusätzlich einen Ordner "Peter" (mit großem P) erstellt cd /mnt/user/ mkdir Peter chown nobody:users Peterund dann taucht er in meinen Shares auch auf, weil unraid einfach alle Ordner auf der obersten Ebene (/mnt/user) automatisch zu "shares" macht: Dieser Ordner wurde auf dem Cache erstellt, also passt die obige Anzeige: die share-config in der Gui sieht so aus: also quasi nicht vorhanden! unter /boot/config/shares gbt es hierzu logischerweise auch keine config, die die GUI hätte anzeigen können.... daher meine Fragen oben 😉
  17. ja genau die meisten Empfehlungen und eingesetzte Systeme hier basieren auf DDR4, weil das ganze eben gut abgehangen stabil läuft und günstig war. Das günstig ist aktuell vorbei, hier mal z.B. ein Crucial 32GB DDR4 Stick (den hier viele verbaut haben, mich eingeschlossen): den habe ich auch oft empfohlen, weil man für 50€ nichts falsch machen konnte. Jetzt liegt der bei 220€ 🤮 da kann man eigentlich keinem mehr empfehlen ein altes DDR4 System zu bauen. Obwohl ich auch nicht wirklich im DDR5 Thema bin, was dort aktuell die Typen/Preise angeht. Damals (Anfang 2025) war DDR5 noch deutlich teurer, dann (Mitte 2025) lagen sie in etwa gleich auf (aber da war ddr5 noch "neu", Fragen zum Stromverbrauch wurden diskutiert, viele sind bei ddr4 geblieben), jetzt kann es auch sein, dass ddr5 wieder noch teurer als ddr4 ist, hab da gerade keine Übersicht. Generell ist gerade keine gute Zeit zum Speicherkaufen, die KI-Buden kaufen den Markt leer oder Hersteller/Marken verschwinden ganz vom Consumer-Markt (z.B. crucial) keine Ahnung, vergleiche einfach mal die Preise und les dir hier die (relativ neuen) Erfahrungen zu den DDR5-Pendants durch...da gibt es teilweise auch herausforderungen...
  18. tja, quasi das Standardsystem, was hier aus gutem Grund sehr oft vertreten ist. statt 2x 16GB würde ich eigentlich 1x32GB empfehlen um einfacher erweitern zu können, wenn gewünscht. Aber gerade heute (aufgrund der Preisexplosion durch KI) muss man sich überlegen , ob man überhaupt noch auf DDR4 setzt und vor allem, ob "später" aufrüsten überhaupt noch eine Option ist, wenn DDR4 gar nicht mehr erhältlich oder richtig exorbitant teuer geworden ist? ich hab selbst zwei Systeme mit diesem i3 und denke, dass der auch bei Dir ausreichen sollte, ich sehe keine besonders anspruchsvollen Dienste, wobei ich mit frigate keine Erfahrungen habe. das System lässt sich mit sehr geringem Verbrauch betreiben, dass zeigen ja diverse builds und Messungen hier im Forum (die wirst Du doch gefunden haben, sonst wäre das schon enormer Zufall, dass Du auf diese Hardware gekommen bist😉) Was soll mit den C-States sein? Mein 7.2.2 geht weiterhin bis in C10... Ja, für die RTL8125 brauche ich immer noch den ASPM-Helper, mehr aber auch nicht. Wie Du das trennst? Einfach indem Du alle docker/VM (wie im Standard von unraid) also auch frigate auf dem ssd-Cache laufen lässt und frigate die Daten eben auch auf ein ssd-share (auf dem Cache oder einem anderen Pool) schreiben lässt. Wie viel Platz das braucht und wie groß demnach der Cache sein sollte? k.A. - ich nutze frigate wie gesagt nicht, aber mehr groß = mehr gut 😉 Frigate wird aber iirc eh dafür sorgen, dass dein Server permanent beschäftigt ist und eben nicht in besonders tiefe C-States kommt. Hier würde ich dann vergleichen: was zieht dein jetziges frigate-Tiny-Setup an Strom und was zieht dein neuer Server ggf. an Mehrstrom durch frigate? Welche Kombination zieht unterm Strich wenige Strom? Meine Vermutung: den alten tiny dafür weiterlaufen zu lassen, macht keinen Sinn.
  19. hm, seltsam.... hast Du vielleicht mal irgendeine App installiert, die diese Ordnernamen standardmäßig verwendet? wie sieht die Config-Datei der Shares denn aus (/boot/config/shares/foto.cfg und /boot/config/shares/music.cfg)? welche Shares tauchen denn unter "ls -l /mnt/user0" bzw. "ls -l /mnt/cache/ auf? was mir hier noch auffällt: es betrifft nur die Shares foto und music, also nur welche, die ausschließlich auf dem Cache liegen? gibt's hier irgendwelche Filesystem-Errors? ist noch ausreichend Platz auf dem Cache? was hast Du für einen Cache? Die Symbole in der GUI irritieren mich: foto = ungesichert (das wäre mir als Hobbyfotograf etwas sehr unsicher...) music = gesichert da passt irgendwas nicht, ist der cache-Pool jetzt redundant oder nicht (main-Tab)? ich vermute, dass er evtl. die share-config vergessen/nicht geladen hat, aufgrund des Fehlers. Und im Share-Tab zeigt er ja alle Ordner der obersten Ebene an, dann eben auch "ohne" Config, so wie es bei Dir der Fall zu sein scheint...
  20. user0 ist nicht plötzlich da, sondern war es schon immer ;) das hat also nichts mit deinem Problem zu tun! hierin findest du quasi das Array alleine ohne Cache, /mnt/user ist die Kombination aus beiden. Cache-only-Shares findest Du also nicht unter /mnt/user0 woran erkennst du das? auf der Konsole? über SMB? NFS? .....? das weist darauf hin, dass Du zwei Shares hast, die von z.B. Windows nicht unterschieden werden können, z.B. "Fotos" und "fotos". daran stört er sich. Nenn einen davon um, so dass sie unique werden, dann sollte das Problem behoben sein... Um welches Share geht es denn? Wie sieht die Konfig davon aus (hat der User die Rechte wirklich "nicht mehr")? und gibt es ein zweites Share, das für case-insensitive Systeme gleich heißt?
  21. Ich habe genau den gleichen usecase mit syncthing, was mir hier zb meinen downloadordner auf allen Rechnern synchronisiert. Ich hab mir dafür auch User Script installiert, worüber dann regelmäßig ein Rsync Script startet, welches eine bestimmte Anzahl inkrementeller Backups davon ablegt.
  22. Fragwürdig vielleicht, aber je nach Netzwerk-/SSD-Cache-Geschwindigkeit und Backup-Skript kann es doch schon einen signifikanten Unterschied machen. Vorausgesetzt vom Array lesen ist einiges schneller als das Schreiben auf's neue Array und die Cache-SSD ist viel Stromsparender als das Array. Generell ist das doch der Hauptgrund für einen Schreibcache: Stromsparen durch schnellere Datenübertragung, oder nicht?
  23. 🤷‍♂️bei meinen beiden unraid Servern (6.12.15 und 7.2.2) finde ich das Skript hier:
  24. genau und daher hab ich diese Kabel gleich dazubestellt, dann muss man nichts basteln und bekommt damit leicht 12 SATA-Laufwerke ans NT.
  25. jein.... schau Dir das Mover-Skript (/usr/local/sbin/mover) ruhig im Detail an...

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