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alturismo

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  1. auch da muss dieser gestartet sein, Array Start heißt nicht das man ein Array nutzen muss, sondern pools / array ... ich wollte auch gerne dass meine Dienste ohne starten, aber das geht leider nicht (noch nicht zumindest). sowie Unraid die mounts von pools "standalone" zulässt, ja ;)
  2. wenn es nur um Start Probleme, Hardware Wechsel (inkl. Umzug aller disks), .. geht, nur 1/ USB Stick > /config Ordner wenn disks defekt gehen sollten, aussteigen sollten, ... dann ;) 2/ Daten ... wichtig für Dienste /appdata > sind die persistent Daten deiner konfigurierten Dockers (hier kann man metadaten von Medienservern ausklammern, Zeit ...) /system/libvirt > sind die Konfigurationen der VM's /domains > sind die VM Images (sprich, effektiv VM disks) /lxc > sind die lxc images (wenn das genutzt wird, sehr selten) damit bekommst du den Server mit alles Settings, Dockers, VM's, lxc's wieder 1:1 ans Laufen ... andere default Ordner sind ohne Konfiguration und leicht wiederherstellbar ... Bsp. /system/docker, /isos/, ... brauchen nur Zeit und Platz ;) 3/ Daten ... DEINE wichtigen Daten kurz, alle DIR wichtigen Daten (Dokumente, Bilder, persönliche Videos, ...) sollten auch gesichert sein, aber das ist nicht elementar um den Server wieder ans Laufen zu bringen, jedoch sehr ärgerlich wenn was passiert ... in welcher Form (2. Server, externe disks, cloud, ...) obliegt dir, empfohlen ist die 3 2 1 Backup Regel ;), was du wie oft sicherst ... deine Entscheidung. Unraid ist offen für alles ;) und hat keine integrierte Backup Lösung onboard, aber du kannst alles nutzen ... scripts (gern genommen rsync ...) dockers (gern genommen luckybackup, duplicati, ...) usw usw usw ... ich würde wie folgt vorschlagen, mach dir einen Plan was du wie sichern willst, schau dir die tools mal an, wenn es klemmt, frag einfach an, hier sind sehr viele wo unterstützen ... es gibt nicht die EINE Lösung für alle ... will und braucht man Versionierung will man direkten Zugriff auf die Backup Daten will man "push or pull (read only von extern)" hat Vor und Nachteile mit einem offenen System, man kann alles machen, ist aber nicht immer "click & go" da nicht integriert
  3. zumindest ssh aktivieren das du im Notfall zumindest so dran kommst, per ssh kann man auch die configs editieren usw ... zum Rest, bestimmt ;) aber das wird schon alles so passen für dich, ist dein Server ;)
  4. teste es doch mal aus, sogar in CA Apps drin als template, denke da fehlt noch die Einbindung des Data Ordners ... also mal einlesen und probieren (Backup hast du ja hoffentlich ;))
  5. das hilft immer also, was auffällt, du erweiterst bewusst die Ramdisk fürs logging, sprich, da bist du wohl bereits mal in ein Problem gerannt, hoffentlich auch gelöst und nicht nur einfach mehr Platz geschaffen für die Fehler ;) aber das ist jetzt nicht das Thema hier, nur kannst du das revidieren wenn nicht mehr benötigt, go file ... du hast viele Errors wie folgt, webdienst kann nicht starten da Ports in use (du hast die manuell verschoben) Aug 23 16:00:37 Tower nginx: 2025/08/23 16:00:37 [emerg] 10758#10758: bind() to 127.0.0.1:4544 failed (98: Address already in use) Aug 23 16:00:37 Tower nginx: 2025/08/23 16:00:37 [emerg] 10758#10758: bind() to 127.0.0.1:4545 failed (98: Address already in use) Aug 23 16:00:37 Tower nginx: 2025/08/23 16:00:37 [emerg] 10758#10758: bind() to [::1]:4544 failed (98: Address already in use) Aug 23 16:00:37 Tower nginx: 2025/08/23 16:00:37 [emerg] 10758#10758: bind() to [::1]:4545 failed (98: Address already in use) daher kein webui ... und dein array ist nicht gestartet, daher keine Dienste und kein smb ... Aug 23 16:02:27 Tower root: Fix Common Problems: Other Warning: Array is not started und du erzwingst SSL zum Server, macht @home normal nicht viel Sinn, aber ok ;) SSH (und Telnet auch) ist ausgeschaltet bei dir ... daher auch so kein Zugriff machbar ansonsten sieht es eigentlich ok aus, nur da webservice nicht geht da "port in use", ssh aus ist ... wird es schwer ;) IP ist eigentlich da, 2.5 G onboard Port NIC (Intel 10G sind offline) lo UNKNOWN 127.0.0.1/8 ::1/128 tunl0@NONE DOWN eth2 UP fe80::1e86:bff:fe31:ca31/64 eth0 DOWN eth1 DOWN br0 UP 192.168.10.202/24 metric 1 tailscale1 UNKNOWN 100.XXX.XXX.79/32 fd7a:115c:a1e0::4401:fb4f/128 fe80::a4ce:415d:c21e:3ec3/64 ich würde mal wie folgt testen, Server aus, Stick an einen PC, /config/ident.cfg bearbeiten (Ports ändern, SSL aus) und dann schauen ... ob du drauf kommst.
  6. @flipponweb auch mal verschoben, hatte da nichts verloren ok, sollte beides gehen, uefi wäre empfohlen aber egal. zum Thema, da du jetzt auch nicht weißt wo das hängt ... kann man eigentlich nicht wirklich was dazu sagen. Ich tippe mal ins Blaue, dein Stick war defekt, du hast nen Neuen erstellt, der müsste jetzt im BIOS aber definiert werden als Boot Medium da du kein Bild bekommst schätze ich der hängt bei "no boot device" weil der neue Stick nicht als boot device definiert ist, und ohne das im BIOS zu definieren wird das wahrscheinlich schwer. Aber, nur geraten ;)
  7. da gibt es auch nichts zum ausführen ;) das ist bei manchen Konstellationen hilfreich wenn die USB Ports springen beim boot, das plugin fügt einfach udev Einträge ein dass der Stick dann wieder mounted wird, sonst nichts. wenn das array nicht starten will, dann mal noch ne diagnostics erstellen wenn schon wieder online ;)
  8. Abseits von Stick einmal neu machen, config Sicherung nicht vergessen !!! Installiere mal das flash remount plugin wenn du nochmal den Server gestartet bekommst. Geht auch manuell, aber am Handy jetzt hier etwas kompliziert zu erklären mit Bildern.
  9. Kurz, kein Array Start, keine Dienste, VM oder docker ... wenn du ohne Array arbeitest und nur Pools nutzt, ja, vorher passiert halt kein Mount
  10. leider nicht ganz so trivial ;) du hast beispielsweise cache > array, neue Daten landen erst auf dem cache (nvme, ssd, hdd pool, ...) und werden dann (nach Regel) verschoben. per se "stumpf" nach einem Zeitplan, jetzt gibt es beispielsweise mover tuning, damit kann man die Regeln "erweitern", Daten länger vorhalten, erst nach Erreichung einer Fillrate, Zeitraum, xyz ... verschieben ... cache mover, damit werden Medien "nach Zugriff" wieder retour auf den cache kopiert um Zugriffe auf HDD's zu vermeiden, im Zusammenspiel mit mover tuning um diese dann vorzuhalten und spinups zu vermeiden, aber anderer usecase, da geht es beispielsweise um Filme, Serien, ... statische Medien, nicht um zu bearbeitende Medien vorwärts / rückwärts ... usw usw usw ... Wenn ich jetzt "Cutter" wäre in so einem Szenario mit Rohmaterial, würde ich mir einen SSD Raid Pool bauen (2-3x 4tb SSD's, jeweils ~ 500 MB/s read/write, macht dann in Summe 1 GB/s ++ ... als nvme noch fixer ... wenn die Arbeit getan ist ins Datengrab schieben (lassen). Je nachdem wieviel Projekte parallel laufen bzw. an einem Tag laufen entsprechend skalieren ...
  11. mal abgesehen davon warum, /config Ordner vom Stick löschen (AUßER DIE LIZENZ Datei !!!) und du bist erstmal clean als persistent System Daten, /domains (VM's), /appdata (Docker persistent Daten), /system (VM Kern und Docker Kern Daten) wipen, aber auch hier ACHTUNG ... nichts das du relevante Daten unter /appdata hostest ... manche machen das mit paperless oder so ... dann solltest du clean sein ;) die Shares (Konfigurationen) werden oben dabei gelöscht (Inhalte bleiben), ABER ... für jedes root Verzeichnis auf einer Daten Disk wird immer ein Share erzeugt, sprich, die sind dann wieder da ... was auch Sinn macht, wenn du da was konsolidieren willst, mach das, und cleane danach deine Shares ... Beispiel, Share /Media existiert, der Ordner /Media existiert auf irgendeiner Datendisk, dann wird immer ein Share /Media konfiguriert ...
  12. yep new config, einfach nur disk1 im neuen Sys wieder als disk1 zuweisen, die neue Parity zuweisen (blanke nvme), Start Parity wird neu erstellt ... fertig, vorbereitet werden muss nichts, Daten, Shares, usw usw ... sollte alles wieder laufen wenn das Netzwerk steht, Parity wird ja im Background neu erstellt.
  13. array stop, tools, new config, nur array (pools belassen), die Platten zuweisen 1x24 Parity, Rest alle als Daten Disks, Start, die 24er (vorher Parity) wird formatiert werden müssen (unten bestätigen) jetzt Parity neu erstellen lassen (dauert bei 24tb etwas), fertig.
  14. Performance, keine, ansonsten hat @DataCollector ja bereits geantwortet ... Thema workflow, cutter ... ich hatte es ja angeschnitten, je nachdem wie du arbeitest, wenn deine Daten immer direkt auf den HDD's landen (vor dem cut), dann ja, wirst du sehr davon profitieren, wenn du wie ich beispielsweise auf den schnellen SSD's (nvme) arbeitest und wenn erledigt ins Datengrab schiebst, dann ... egal. und Cut heißt ja am Ende auch mux oder reencode, beim reencode kommst du ja nicht auf die extrem schnellen Schreibgeschwindigkeiten, wenn du nur muxt dann ja, profitierst du auch vom Raid Speed, wenn reencode nach dem cut ist deine CPU / GPU (wenn hardware encode) das Limit und nicht die Platten, daher die Anmerkung zu workflow.
  15. Aug 21 17:13:56 Tower kernel: BTRFS info (device nvme0n1p1): read error corrected: ino 298 off 2447671296 (dev /dev/nvme3n1p1 sector 2859623680) Aug 21 17:13:56 Tower kernel: BTRFS info (device nvme0n1p1): read error corrected: ino 298 off 5636517888 (dev /dev/nvme3n1p1 sector 7393792) Aug 21 17:13:56 Tower kernel: BTRFS info (device nvme0n1p1): read error corrected: ino 298 off 2447675392 (dev /dev/nvme3n1p1 sector 2859623688) Aug 21 17:13:56 Tower kernel: BTRFS info (device nvme0n1p1): read error corrected: ino 298 off 5636521984 (dev /dev/nvme3n1p1 sector 7393800) Aug 21 17:13:56 Tower kernel: BTRFS info (device nvme0n1p1): read error corrected: ino 298 off 668229632 (dev /dev/nvme3n1p1 sector 3871872) Aug 21 17:13:56 Tower kernel: BTRFS info (device nvme0n1p1): read error corrected: ino 298 off 2447679488 (dev /dev/nvme3n1p1 sector 2859623696) Suche oben rechts, btrfs ... wird häufigst erwähnt das Thema ... wenn du dann noch Stromsparmechanismen aktiv hast ... mal ohne testen ;)
  16. as sample today so, keep your Unraid updated and your NV driver also will be ...
  17. die 850 mbit per WLAN bridge sind ja sehr gut und ziemlich am max. ich würde jetzt mal 2 Sachen testen wenn sonst nichts zur Verfügung steht und der Laptop auch keinen nativen Ethernet Port hat 1/ Laptop zumindest mal direkt auch an die Fritz anschließen (1G Port) ob dann der zumindest ~ 1G ankommt, oder den Server auch an die 6000 verkabelt dran (2 Ports vorhanden). 2/ Unraid, Flow Control mal aktivieren zum Test (geht einfach mit Tipps & Tweaks plugin) du hast in der Strecke halt Komponenten wo sich auch etwas verschlucken kann wenn "zu schnell" ... Davon ab, mehr wie ca. 1G wirst du eh nicht bekommen mit den Komponenten, bleib einfach am 1G Anschluss ... keine Option ? wenn du andere Geräte verkabelt nutzt, hängen die an 1G, wenn due über die bridge gehst, wird es nicht mehr, daher ...
  18. ist auch korrekt Server bevorzugen statische IP's (also direkt eingerichtet und nicht per dhcp vergeben), wobei dies jetzt hier keinen Unterschied machen wird. Eher die Frage, was ist denn die Gegenstelle ? iperf testet man mit 2 Geräten, nicht gegen sich selbst ... wenn das 2. Gerät ggf. nur 1G angebunden wäre (wovon ich ausgehe) könnte da etwas krumm laufen (sollte zwar nicht, aber ...), ich nutze auch ne 6660 cable am 2.5 und alles fein.
  19. was für VM's willst du denn betreiben ? da keine dGPU geplant ist gehe ich mal nicht von einer performanten Gaming VM aus, daher eher Nein, nicht notwendig. das wirst nur du wissen ;) effektiv Daten aus deinem Beispiel (pdf's, Bilder, ...) oder geht es nur um die appdata dass die App läuft ? zu ersterem ... je nachdem wieviel du im cache vorhaalten willst, zu zweiterem braucht es nicht so viel ... brauchst du Renundanz ? wenn ja, dann ja, wenn Nein, dann Nein (Backup Strategie nicht vergessen !!!) ich nutze kein Raid beispielsweise, der Großteil jedoch schon. zum Build, hast ja die Komponenten der Empfehlungen genommen, das sieht schon sehr passend aus ;)
  20. und ich Trottel nicht aufgepasst ;) Danke @DataCollector , hab mich auch täuschen lassen ;)
  21. etwas Kontext würde helfen, aber ich schätze du meinst das empfohlen da anscheinend die eine (sei es 1 bit) zu groß ist ... Parity swap, sprich, die Parity als Daten Disk und umgekehrt ACHTUNG, sind Daten vorhanden ? SICHERN ... ansonsten simpel, new config, disks drehen in der Zuordnung, Parity erstellen lassen und fertig.
  22. Ich kenne jetzt deinen workflow nicht, ich bearbeite meine Videos nur auf nvme und verschiebe die fertigen dann auf die HDD's ... dann machen die cache Platten auch Sinn (cache ist hier nicht flüchtig) zum Thema, zfs raid (striped) solltest du genug speed haben sofern du key frames schneidest, wenn encoding im spiel ist braucht es den speed eh nicht mehr, aber das weißt du ja bestimmt eh schon wenn Erfahrung damit. und ja, zfs mag RAM ;) und jam je mehr striped desto eher die max Performance.
  23. alturismo replied to Fistudio's topic in Deutsch
    ich nutze jetzt keine DS und auch kein joplin, aber was ich finder, ist wohl ein proprietäres Format, was man findet wäre dies, kommt wohl auf das export Format an ... https://discourse.joplinapp.org/t/importing-notes-from-other-notebook-applications/22425
  24. vielleicht dazu eher im passenden Thread anfragen (englischer Teil), die AIO Variante ist nicht unbedingt die gängigste Variante ... einerseits einfach, andererseits im Hintergrund komplex wenn was nicht passen sollte bei der Konfiguration da viele Sachen installiert werden wo man nicht einfach direkt löschen kann, beispielsweise wenn man sich bei der Ersteinrichtung mal vertan hat ...

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