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MPC561

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Everything posted by MPC561

  1. Ich hab das mit 11 Platten in einem Server mit i3-10100 laufen, weil das 250W Netzteil davor ab 9 Platten Probleme hatte...
  2. Wenn dein Minecraft Server schon jetzt ruckelt wird das mit einem N100 nicht besser. Der ist wesentlich weniger performant als deine erzeitiger Xeon. Der N100 ist gut für NAS und dutzende normale Docker (ausser grosse Gameserver), dazu noch "kleine" VMs (HA etc.) und "eine" grössere Win V mit io-srv Grafikbeswchleunigung via RDP verbunden. Braucht dann auch wenig Saft und ist leise.
  3. Nimm das. Zu dem Aoostar gibts wenig Infos. Und wir hier kennen das System und wissen das es sehr sparsam ist. Als Netzteil nimm ein 12V (nicht 19V) Netzteil mit 90W. Und eine NVME brauchst Du noch als Pool/Cache. NM790 zum Beispiel. Das Teil zieht dann im idle/spindown der Platten ca. 7W. Mit vielen Dockern oder VMs natürlich mehr. Auf die SSD würde ich verzichten und bei 3 Datenträgern bleiben. Lieber die NVME mit 2TB kaufen. PS: Bitte einen vernünftigen RAM aus der Kompatibilitätsliste des Mainboards. Das ist da empfindlich und das muss auch kein "Gamer RAM" sein.
  4. Wieso hat eigentlich noch keiner was zu dem Asrock Mainboard gesagt. Dir ist klar, dass das nicht wirklich sparsam sein wird ohne das Du mit SCEWIN die "Low Power S0 IDLE Capability" aktivierst? Wollte es ja nur sagen...
  5. Wenn die parallel lauffähig sein sollen kannst Du ein N100 vergessen. Du brauchst was mit viel Kernen und mindestens 64GB RAM.
  6. Ich hab den Post jetzt 3 mal geändert, vielleicht hast es noch nicht gesehen. Scrub ist deaktiviert?
  7. App Data backup zu der Zeit? Na ist Nonsens. Schriebst ja die Plugins sind deaktiviert... Und ich würde trotzdem Du schreibst das eine Uhrzeitänderung im Bios nix bringt mal im Bios SMART deaktivieren, falls es denn aktiv ist. Hast Du einen Scrub Schedule konfiguriert? Sorry falls sich was überlesen habe...
  8. Da fehlt die Info wieviel der 12TB Du nutzen willst, sprich brauchst du einen Sicherheitsmechanismus der Daten (bzw. Teile der Daten) vor dem Verlust schützt ja oder nein? Bzw. willst Du nur externes Backupkonzept nutzen? Wenn Du sagst "ja ich will auch auf dem Minisforum einen Teil er Daten Ausfallsicher haben" dann würde ich vorschlagen: - 1 x Pool namens "Pool" in ZFS, der die restlichen zwei NVME als Raid1 (Mirror) nutzt. Hier würde ich VMs laufen lassen. (XFS) - 1 x Pool namens "Cache" mit XFS mit einer NVME für einkommende Daten und Dockerdaten/config (4TB Nutzbar). (Wobei ich die Dockerdaten via täglichen Backup auf dem "Pool" sichern würde) Warum dieses Szenario? Docker würde ich nicht von einem Raid1 System (oben mit Pool" beschriebe) laufen lassen wollen. Das kostet Strom wenn immer 2 NVME aktiv sind. Array würde ich vermieden zu nutzen das kein "TRIM" verfügbar. In dem Szenario oben ist alles Trimbar. Und, nein ich schlage dir was vor aber will mich nicht mit Dir hinsetzen.
  9. 19W zieht mein Server mittlerweile auch, gut mit 12 Platten aber es gibt nunmal Mainboard Streuungen und ich hab halt auch das legendäre Corsair Netzteil drin das im LowLoad Bereich so effizient ist. Dann hat sich das ja wirklich gelohnt hier. 40W auf 19W. Gruss, Joerg
  10. Falls Du Dich dafür entscheidest Du das Board für 140 Euro bekommen kannst geht das noch. Das war ewig auf 120 Euro. 20 Euro... Na ja. aber 235 würde ich nicht bezahlen.
  11. Oder halt wie Data andeutete das Asus Prime N100i-d d4. Das ist ITX und gibt es schon für 95 Euro. Aber das Ding hat nur einen PCIe x1 Slot. Sprich mit voller Datenrate nur 4 SATA Ports zusätzlich + 1 SATA auf dem Mainboard und einer NVME. Aber das Board zickt etwas rum, ich würde lieber das Asrock N100m nehmen.
  12. Data hat das ja schon angedeutet. Ich formuliere einige Sachen etwas, verzeih mir, härter. Viele kommen hier mit Vorschlägen bei denen man merkt sie kommen von der Performance Seite der HW. Gaming Rechner oder leistungsfähigen Maschinen zur Bild/Videobearbeitung. Das kostet Dich alles Strom. Auch Aufrüstbarkeit ist so ein Thema das bedingt schon aber nicht immer Sinn macht. So machen ITX Boards wenns ums Thema Aufrüstbarkeit geht nur bedingt Sinn (wenn man Noll Platz hat... ist ein anderes Thema). uATX Boards mit vielen M.2 Slots und PCIe Slots allerdings schon. Viele haben auch die Idee leistungsfähige VMs laufen zu lassen mit durchgeschliffenen Grafikkarten die dann permanent viel Saft saugen obwohl sie nicht aktiv genutzt werden, oder sagen sie wollen bereit dafür sein. Aber die wenigsten brauchen das wirklich. In wirklich den meisten fällen reicht ein N100. Die N100 sind bzgl. Processing Power vergleichbar mit einem i5-7400T. Das reicht für alles was man bzgl. Filetransfer machen kann, für dutzende Docker (ausser sehr speziellen), für Mediaserver (Plex/Jellyfin) inkl. Transcoding von 2-3 Streams mit höchsten Einstellungen (HDR/Tonemapping und ohne diese Optionen sehr viel mehr). Via sr-iov gehen sogar "leicht" grafikbeschleunigte Office VMs über die man sich via RDP verbindet. Das gute alte Kafka Zitat: "Lieber haben und nicht brauchen als brauchen und nicht haben." kostet hier wenn man es übertreibt viel Geld. Ein Asrock N100m kostet 120 Euro (uATX). Verglichen mit einem iX System ist das halb so viel und am besten es braucht auch noch ca. 3-4W weniger im Idle. Das spart pro Jahr nochmal 9-12 Euro je nach Strompreis. Es hat 2 PCIe Slots und 1xNVME. So kann man 1 x 6 SATA PCIe x2 Ports (ASM1166) + 1 x 4 SATA PCIe Ports x1 (ASM1164) + 2x SATA auf dem Mainboard = 12 SATA Ports + 1 x NVME. Wäre mein Budget Vorschlag.
  13. Lspci -vv gibt echt nur so wenig aus? Pcie native Control umstellen.
  14. Du musst dir die Auslastung der gpu anzeigen lassen. Intel-GPU Top und irgendwas mit GPU Statistic Plugin um es in der GUI anzuzeigen.
  15. Na ja der kann in seiner iGPU auch nicht viel mehr in der HW decodieren als der i3-6100 (wenn ich das richtig im Kopf habe). Dein problem scheint ja HEVC 12 Bit zu sein. 8 und 10 Bit kann die iGPU durchaus dekodieren, 12 bit noch nicht. Du müsstest also SW dekodieren (sprich nicht iGPU/Quicksync sondern auf dem normalen Prozessorkern). Da sind die zwei zusätzlichen echten Kerne eines zudem noch höher getakteten i5-7500 durchaus hilfreich. Aber ich könnte nicht garantieren das die SW dekodierung funktioniert. Aber, ich hoffe ich habe es nicht überlesen, nutzt Du eigentlich die iGPU fürs Transcoding? Das sollten wir erstmal klären bevor wir uns über was anderes Gedanken machen.
  16. Da die Netzwerkkarte bei dem lspci Befehl nichtmal angezeigt wird (sollte eine RTL8111 sein) kann man die natürlich auch nicht mit dem ASPM Helper oder setpci in den ASPM bekommen weil man einfach die Adressen der zugehörigen PCI Bridge und des Gerätes selber nicht weiss. Schau Dir bitte nochmal die Option mit dem "PCI Express Native Control" im Bios an und stell die mal um auf den anderen Wert. Vielleicht gibts dann mehr Informationen mit dem lspci Befehl oben. Wenn nicht dann müssen wir mal einen "langen lspci Befehl machen bei dem nicht nur devices angezeigt werden bei denen irgendwie ASPM erwähnt wird. Was nun tun: - danach mal im Bios "PCI Express Native Control" oder so auf den anderen wert stellen und schauen ob mit dem langen lspci Befehl mehr angezeigt wird. - wenn das mit Bios nichts gebracht hat: poste mal als Text (kein screenshot) die ausgabe von lspci -vv
  17. Ja deswegen die Anmerkung wenns geht ausbauen. Wir hatten das hier schon oft das obwohl im Bios deaktiviert der kram trotzdem irgendwie semi-aktiv ist und Strom zieht und in den Devices auftaucht. Beim Ausbau (wie gesagt wenns der einfach ist) sollte das dann nicht mehr der Fall sein. Wobei das mit dem erst C3 und jetzt C2 nicht zu tun haben sollte. Ich würde nach dem boot nochmal powertop --autotune manuell eingeben und dann das System mal 30 Minuten Zeit geben bis zum messen. (Irgendwie, verzeih mir, schaut das mit dem C2 so aus als wenn du powertop --auto-tune nicht ausgeführt hättest, aber ich kann mich natürlich irren).
  18. Na immerhin. Statt 40W am Anfang bist Du runter auf 23W. 17W weniger ist ja schonmal was. Nun mal eine Kalkulation was ein reines NAS System kosten würde und was es verbrauchen würde. Die Berechnung basiert auf einer Laufzeit des Systems von 5 Jahren. Bei den Berechnungen des Idle Konsums nehme ich 5 HDD an und das vermutlich günstigste System: Nehmen wir ein N100m mit ASM1166 im PCIe Slot an und 32GB RAM und BN341 7Gehäuse nehmen wir als vorhanden an): - N100m 120 Euro - RAM 60 Euro - BN341 75 Euro - ASM1166 35 EURO = Grob 290-320 Euro rum mit paar Kabeln, Versandkosten etc.. Dieses System würde im Idle grob: - 5-6W Mainboard - 1-2W ASM1166 - 4-6W die HDDs im Spindown = 10-14W Aktuelles System braucht 23W. Die Einsparung würde also 9-13W betragen. Je nach Strompreis kostet 1W im Jahr bei 7/24 Betrieb 2,50-3 Euro. Im Jahr kostet der Mehrverbrauch also 22,50 - 39 Euro. In 5 Jahren: 112,50 - 195 Euro. Die Kosten der Neuanschaffung sind wesentlich höher. Mit deinem alten Verbrauch vor der Optimierung hier hätte das vermutlich anders ausgeschaut. Das mal so als Zwischenkommentar. Aber mal zu deinem Verbrauch. Irgendwas ist bei deinem Powertop Bildern komisch. Du kamst früher in C3 und jetzt nur noch C2? Mit dem ASPM aktiviertem ASM1166? Du solltest nochmal ins Bios schauen. PS: Was für einen ASM1166 hast Du jetzt genommen? PCie oder M.2 Slot? PPS: und das WLAN Ding solltest du deaktivieren oder wenns geht ausbauen.
  19. MPC561 replied to j_a_p's topic in Deutsch
    15, hast die NVME unterschlagen. Synology Surveillance ist Kameraüberwachung. Wäre als äquivalent in Unraid wohl frigate. Ich kenn mich damit leider nicht aus aber das soll ganz schön Last erzeugen? Da sollte man sich bzgl. N100 und frigate vor einem Kauf erstmal noch informieren. Hab ich in meinem N100 Thread mit Jelly getestet. 2-3 parallel Streams mit höchsten Einstellungen. Viel mehr wenn man Tonemapping deaktiviert. Gruss Joerg
  20. Das ist auch oft so und ich hatte mal die gleiche These, bis sie widerlegt wurde. Es ist also einfach nicht immer so. Wir hatten schon Mainboards bei denen eine Komponente im direkt an die CPU angebundenen M.2 Slot tiefe C-Kpg states verhindert hat. Egal was Du da reingesteckt hast. Die gleiche NVME funktioniert perfekt im zweiten M.2 (via DMI angebunden), oder sogar in einem anderen Mainboard im direkt and die CPU angeschlossenen M.2 Slot... Das dumme an dem ganzen Energiesparthema ist einfach das es fast nur auf Erfahrungswerten und Tests basiert. Reibungslos funktionierende Kombinationen aus verschiedensten HW Teilen (MB, NVME/SSD, SATA Controller etc.) gibt es in den seltensten Fällen. Mal ist das Bios des MB Schuld, mal die Firmware der NVME, manchmal ist es auch nur die Kombination aus genau dieser NVME und genau diesem Mainboard. Das gleiche Board geht dann mit einer anderen NVME und die erste NVME geht mit einem anderen Mainboard. Ist total grausam im Prinzip. Ich habe auch versucht da allgemeine Bedingungen abzuleiten. Aus diesen Gründen oben pushen viele hier einige energiespar Standardsysteme bei denen wir "wissen" das sie funktionieren und Du keine Überraschungen erlebst: - Ich die Asrock N100 (m oder DC-ITX) ATOM Boards für NAS und Docker Anwendungen und einfache VMs mit ASM1164/66 (1064er hat noch keiner drin getestet meines Wissens nach) im PCIe Slot für bis zu 8HDD und 1xNVME - Datas Gigabyte B760m DS3H für anspruchsvollere Anwendungen mit komplexeren VMs. - High End Systeme mit Gaming VMs lassen wir da raus, die sparen eh kein Strom. Gruss, Joerg
  21. Kann Dir jetzt nicht folgen alo. Ich hab doch gar nix zum ASM1064er geschrieben? Aber als allgemeine 1064er Info: Der 1064er hat bis vor kurzer Zeit extremste Probleme gemacht bis ich mal las das der auch mit der Silverstone Firmware geflasht werden kann. Dann hat das Datacollector für mich getestet (ich hatte keinen PCIe 1064er zum testen) und in seinen Tests hat er festgestellt das er jetzt in tiefere Stronsparzustände geht (und auf wieder zurück) statt "hängen" zu bleiben. Wobei mir gerade wieder einfällt: Hattest Du das nicht auch noch nach Data verifiziert?
  22. Wenn Du einen Cache Pool (Raid1 - Mirror) erzeugst und auf einer, ich glaub der ersten, der NVME Daten sind fängt der sofort nach dem erzeugen des Pools an die Daten der beiden NVME zu syncen. Da gibts natürlich Temperatur. Und ich meine mich zu erinnern das er mir damals auch keinen Datentransfer in der GUI angezeigt hat. Das "vermute" ich jetzt mal basierend auf den spärlichen Informationen dazu und ohne screenshots zu sehen. lass das einfach mal paar Stunden laufen, natürlich vielleicht via Ventilator "aktiver" gekühlt. Normal sollte die HW sich selber schützen und wenn eine Grenztemperatur erreicht ist die Datenraten runternehmen. (Wobei Du ja sagst es gibt keine Datentransfers...)
  23. Realistisch sind eher 250MB und das passt recht gut zu 1GB/s. Sprich 4 HDD kann das Teil ohne Geschwindigkeitseinbussen parallel lesen/beschreiben. (Parity Rebuild Usecase) Prinzipiell gegen einen ASM1166 basierten, den Du ja auch verlinkt hast nichts. Nur die M.2 Slot Adapter sind halt mitunter problematischer bzgl. dem erreichen tieferer C-Pkg states und blockieren oft tiefere C- Pkg states als C3. Das kann je nach System viele Watt kosten. Mal funktionieren sie sofort perfekt. Manchmal muss man nur auf die Silverstone Firmware upgraden (geht nur unter einem Windows). Manchmal muss man einfach den anderen M.2 Slot nutzen und manchmal kriegst die Teile partout nicht tiefer als C3. Die PCIe Adapter sind da eher unkritischer (wenn sie nicht gerade im Grafikkarten X16 Slot sitzen). Da reicht meist ein Silverstone Firmware update. Ob die beim GA Blabla DS3H rumzicken hab ich jetzt nicht im Kopf. Kann @DataCollector vielleicht was zu sagen. Der hat da viel gemessen bzw. schau in seinen DS3H Thread dazu. Bei den Asrock N100 (m oder DC-ITX) könnte was in meinem N100 Thread stehen. Ja da: Klick Die M.2 Adapter bekommen sie nicht zum laufen. Die PCIe Slot ASM1166 machen zwar auch Probleme aber ich habe die mit dem flashen der Silverstonee Firmware in den Griff bekommen. Ob das Asus N100 das nu kann oder nicht weiss ich nicht. Wobei es Dir wahrscheinlich sowieso eher um das DS3H System geht. Gruss, Joerg
  24. Ja solltest Du. Das kann je nach Systemgrösse schon verdammt viele Watt ausmachen. Ich rechne das immer so: 1 Watt permanent 7/24 mehr kostet je nach Strompreis im Jahr 2,50-3 Euro. Einen Server kalkuliere ich mit 5 Jahren Laufzeit. Sprich 15 Euro Einsparung pro Watt in 5 Jahren. Sparst Du 10 Watt sind das 150 Euro. Es hängt halt einfach ab was Du für Sensoren hast ob Docker oder VM. Ich hab Primär Energiemess Stuff oder Photovoltaik. Das läuft bei mir ohne irgendwelche USB Devices die ich durchreichen muss an HA oder für die ich spezielle Treiber brauche. Dadurch und das es für meine Photovoltaik und die Strom Steckdosen (TPlink, Tasmota, Tuya) die SW/Addons im HACS gibt --> Docker. Der Docker braucht wirklich fast nix an Strom. Gruss, Joerg
  25. Dazu möchte ich anmerken , das dies in der Regel zu erhöhtem Stromverbrauch führen kann da die Rechenpower die eine HA VM braucht doch meist eher höher ist. Dadurch werden dann tiefere Schlafzustände, sprich C-Pkg states nicht mehr so oft erreicht. Allgemein wird von den meisten hier eher der Docker Container empfohlen. Es gibt sogar Boards/Systeme bei denen eine VM grundsätzlich tiefere C-Pkg states als C3 verhindert. Ja reicht voll und ganz in den meisten Fällen. Kriterien ob VM oder Docker sind eher ob und welche HW man an die VM/Docker durchreichen will (bzw. welche nur in der VM funktioniert) und ob man den HASS unbedingt braucht oder nicht. Der HACS kann auch im Docker installiert werden.

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