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Festplatte „fehlt“ nach Neustart
WD Red Plus hatten als Neuware doch oft 5 Jahre (sind ja als superdupertolle NAS Platten vermarktet). Hast Du mal die Serienummer bei WD gegengecheckt? Falls die wirklich selber defekt ist, wäre da wohl möglicherweise noch freiwillige Herstellergarantie möglich. Wird die als FAT32 angesprochen oder so? Das kann nur 2TB. Nutzt Du ggf. einen USB Adapter, welcher nur auf 2TB begrenzt? Ich kann jetzt zu dem Linux Pihole oder so nichts sagen, aber ggf. ist auch da eine Grenze drin. Es gibt zwar festplattendefekte, welceh eine Festplatte eine andere Kapazität anzeigen lassen, aber diese ca. 2TB Anzeige ist schon verdächtig, dass zumindest dies kein Festplattendefekt ist. Also das hier: ASUS P8H77-I (Intel 1155) 90-MIBI90-G0EAY0DZ Mini-ITX 1x PCIe 3.0 x16 2x SATA 6Gb/s (H77) 4x SATA 3Gb/s (H77) Leider ist im Manual nichts von Bifurcation erwähnt um ggf. den einzigen PCIe Slot mehrfach zu benutzen. Schade. Ich befürchte Dich holt nach nun mehr als 10 Jahren der SATA -Bug des Chipset ein. 4TB (ST4000DM000) per SATA wirklich komplett zu beschreiben dauert (bei mir) rund 7-8 Stunden. Je nachdem wie Du Deine Festplatte angebunden hast und je nachdem wie sehr die VM/Linux/Pihole Konstruktion zusätzlich bremst würde ich sagen: Du hast da noch einiges vor Dir. Nur so als Frage nebenbei: ist Dein unraid eher ein reines NAS oder machst Du da auch anspruchsvollere Sachen mit? Ich frage, weil man sich bei dem alten Mainboard vielleicht mal nach Ersatz/Alternativen umsehen könnte. Wenn es größer als ITX sein darf wäre da vielleicht so einiges möglich.
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Festplatte „fehlt“ nach Neustart
"GWL seitens des Herstellrs"? Ich kann diese Abkürzung nicht interpretieren 🤔 'G'e'W'ähr'L'eistung -> Verkäufer Herstellergarantie ('WL'?) -> Hersteller Welche Festplattentype ist es? Wie alt ist diese? Hast Du die betreffende Festplatte mal in einem anderen System getestet? Ich habe ein System, bei dem sich eine WD Festplatte ab und zu bei einem Warmstart "tod" stellt. Nach einem Kaltstart ist sie immer fehlerfrei da. SATA port testen? nein. Aber Du könntest mal die Verkabelung des Ports und auch der Stromversorgung dieser Festplatte mal erneuern und dann mal beobachten ob das Problem verschwindet. Sollte das nichts helfen, ggf. einen ASM basierten Zusatzkontroller in einem PCIe Slot benutzen und den OnBoard-Port dann unbenutzt/tod liegen lassen. MIt der Bezeichnung "ASUS P8H77" finden sich verschiedene Mainboards. ASUS P8H77-I (Intel 1155) 90-MIBI90-G0EAY0DZ 2x SATA 6Gb/s (H77) 4x SATA 3Gb/s (H77) ASUS P8H77-M LE (Intel 1155) 90-MIBI80-G0EAY0DZ 2x SATA 6Gb/s (H77) 4x SATA 3Gb/s (H77) ASUS P8H77-M (Intel 1155) 90-MIBHW0-G0EAY0KZ 2x SATA 6Gb/s (H77) 4x SATA 3Gb/s (H77) ASUS P8H77-M Pro (Intel 1155) 90-MIBHQ0-G0EAY0DZ 2x SATA 6Gb/s (H77) 1x SATA 6Gb/s (Marvell) 4x SATA 3Gb/s (H77) ASUS P8H77-V (Intel 1155) 90-MIBHU0-G0EAY0GZ 2x SATA 6Gb/s (H77) 4x SATA 3Gb/s (H77) ASUS P8H77-V LE (Intel 1155) 90-MIBHV0-G0EAY0GZ 2x SATA 6Gb/s (H77) 4x SATA 3Gb/s (H77) Welches ist es? Zusatzinfo: Deine 2x 6GB SATA + 4 x 3GB SATA Architektur erinnerte mich an den Bug der Sandy Bridge CHipsätze: https://de.wikipedia.org/wiki/Intel-Sandy-Bridge-Mikroarchitektur "...Chipsatz für Sandy-Bridge-Prozessoren ...Cougar-Point-Chipsatz der Intel-6-Serie notwendig. Ende Januar 2011 wurde bei diesem im B2-Stepping vorliegenden Chipsatz ein Hardware-Bug entdeckt, der zu einem Produktionsstopp und zunächst zu einer Rückrufaktion von Seiten Intels führte. Die Fertigung des Chipsatzes wurde zum gleichen Zeitpunkt auf eine vom Fehler bereinigte B3-Stepping-Version[4] umgestellt. Später entschied sich Intel, die Chipsätze im B2-Stepping an OEMs weiter zu verkaufen, da nur die vier SATA-3-Gb/s-Ports von dem Problem betroffen sind und bei Nutzung der beiden verbliebenen SATA-6-Gb/s-Ports keine Probleme entstehen..." Möglicherweise verstirbt bei Dir gerade der erste der SATA Ports. Ist es einer der 3GBit/s Ports? Je nachdem welches Board Du betreibst und ob Du noch PCIe Slots frei hast: Du könntest auch den problematischen SATA Port tod legen und anstatt einer SATA SSD eine weitere PCIe NVMe SSD verwenden, welche Du in einem PCIe>M.2 Adapter betreibst.
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Suche PCI - Sata Karte
Hier verweise ich auf die FAQ: https://forums.unraid.net/topic/132205-faq-grundlagen-zusatzkarte-f%C3%BCr-sata-ports-v17-stand-04122025/ mit der Flashanleitung für ASM1064 und ASM1166 (und ASM1164) Chips: https://forums.unraid.net/topic/141770-asm1166asm1064-flashen-mit-der-firmware-der-silverstone-ecs06-karte-sata-kontroller/page/2/#findComment-1324431 und verweise auf die zahlreichen ASM1064 basierten Karten. Für Wifi Slots: https://de.aliexpress.com/item/1005008673859793.html Für PCIe Slots und die Nutzung von M.2 SATA: https://de.aliexpress.com/item/1005008683425523.html Oder auch als Standardsteckkarte: https://de.aliexpress.com/item/1005011598787103.html Die Ali Links sind nur als Beispiel gedacht, diese Bauformen gibt es (teils teurer) auch bei anderen Versendern. Wenn Dir das simple flashen wirklich zuviel ist, nimm eine aktuelle ASM1164 (teuer) oder ASM1166 Karte. Beachte, ohne flashen ist etwas mehr Energiebedarf möglich.
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Flashdrive: USB Stick, Micro SD, SSD, DOM
Für mich sieht das Angebot eigentlich okay aus. Ist wohl ein Sonderangebot.
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Flashdrive: USB Stick, Micro SD, SSD, DOM
Ich habe mir einige Jetflash 600 und 780 gekauft als sie noch nicht dem KI-Preiswahn verfallen sind und die finde ich beide gut. Ob ein USB Stick Dir 25 Euro wert ist, musst Du für Dich entscheiden. Das kann ich Dir nicht anehmen und wertde die Schimpftirade, wenn Du ein Montagsmodel erwischst nicht abbekommen wollen. 😅 (Nebenbei: 25 Euro? Das wäre aktuell ein Schnapper! https://geizhals.de/transcend-jetflash-780-32gb-ts32gjf780-a866408.html ) Du kannst unraid auch von einem preiswerteren USB Stick booten, aber wenn Du darauf viel Schreiblast verursachst (Logs schreibst oder so), befürchte ich, daß der früher nachgibt.
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Flashdrive: USB Stick, Micro SD, SSD, DOM
"5 Jahre bedingte Garantie" https://de.transcend-info.com/product/usb-flash-drive/jetflash-350-370 Du hast ja noch rund 3 Jahre Garantie drauf, wenn Du den neu gekauft hast (und das ggf. noch nachweisen kannst: Email mit Rechnung?). Ich sehe bei den technischen Daten dieses Sticks aber irgendwie auch nicht, warum man den damals als USB Bootstick für unraid wählen sollte und es wäre mir jetzt auch nicht einleuchtend. Aber allein aus Gründen der Kosten eines neuen Sticks würde ich mal wegen der Garantie nachfragen (wenn es Neuware war). Wenn man aktuell einen neuen USB Bootstick nutzen will (und nicht die Bootoption ab/mit 7.3 wechseln will) würde ich Transcend JetFlash 780 an USB 2.0 verwenden (da die Jetflash 600 kaum noch zu haben sind). Ich würde (wenn es ein externes Bootmedium sein soll) weiter auf USB Bootstick setzen. Die erwähnten 780 sind mit MLC ausgestattet und ich verspreche mir davon eine bessere Haltbarkeit. https://de.transcend-info.com/product/usb-flash-drive/jetflash-780
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Docker verschluckt und LXC Container Startet nicht mehr nach Update
Hattest Du Probleme wirklich wegen dem copy fail, so daß Du so schnell wie möglich zwingend auf 7.2.5 wechseln musstest? Nicht falsch verstehen: ich experimentiere auch gerne mit den neuen Versionen, aber wenn ich dann (für mich selbst nicht lösbare) Probleme damit/dadurch habe, welche ich vorher nicht hatte, ist ein Rollback (oder wenn eben wirklich Daten verloren gegangen sind: einspielen des vorherigen Backups) die erste Idee um das System wieder stabil lauffähig zu bekommen. Dann kann man ich mich darum kümmern, woran es gelegen haben könnte. Als 'Early Adaptor' empfielt es sich, es nicht auf einem Produktivsystem oder ohne Backup auszuprobieren.
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Docker verschluckt und LXC Container Startet nicht mehr nach Update
Meine erste Idee wäre: spiele das letzte funktionierende Backup mit 7.2.4 wieder ein.
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Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
also 3x rund 1-2 Watt Overkill. 2 Lüfter un d der massive Kühlkörper für eine TDP 35 W (max 74W) CPU? Naja, mit den gesamt 5 Lüftern sollten sich auch schon mal (je nach Betriebseinstellung) 3-10Watt Unterschied erklären lassen.
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Sound an eine Win11 VM durchreichen
... Ich verwende RealVNC (als Serversoftware in Win11 und auch als Clientsoftware auf (verschiedenen) separaten PC, welche die win11 VM über das Netzwerk ansteuern). Seit Version 6.19.923 oder so kann RealVNC auch Audio übertragen. Soundhardware des unraidsystemes benötige ich dafür nicht. Die virtuelle Lösung, den Sound per XML Datei zu erzeugen/simulieren, reicht mir und funktioniert nun seit Jahren gut. (Der Tipp kam damals von Dir, alturismo und ist super! https://forums.unraid.net/topic/125934-vm-mit-win10-audio-simulieren/#findComment-1147758 ) Mir geht es aber auch nicht um Hifi, sondern darum bei Videos oder so ein bisschen Ton zu haben um zu sehen (oder besser hören) was da wirklich drin ist.
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Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
Ich habe in diesem Beitrag ja auch mal 2 aktuelle Netzteile gegen ein doch schon älteres gestellt und ja, ein älteres Netzteil kann einiges ausmachen. In meinem Fall waren es 4-5W Mehrverbrauch. https://forums.unraid.net/topic/195145-messung-und-vergleich-be-quiet-pure-power-13-m-550w-atx-31-bp024eu/ Im Spindown liegen mechanische Festplatten der 3,5inch Baugröße dennoch jeweils bei ca. 0,5-1W Verbrauch. In Deinr Auflistung war auch eine Sandisk SSD. Wenn es eine NVMe ist: Sandisk gehörte zu WD. Diverse WD NVMe SSD sind aufgefallen, dass sie C-States negativ beeinflussten. Da Du nun ja C8 erreichst ist das wohl hier nicht der Fall, aber irgendwoher muß der Mehrverbrauch ja kommen. Vielleicht sollte man sich auch mal den Rest anschauen. Lüfter? Gehäusebeleuchtung (selbst Status LEDs brauchen Strom)? Irgendwas weiteres installiert, was den Energiebedarf hebt? Warum wundert es Dich? Ich kenne es nicht, aber laut dem, was ich zu dem Mainboard auf die schnelle gelesen habe, war es auch ein recht sparsames Modell.
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Gigabyte B760M DS3H DDR4 - Verschiedene Messungen & Werte
Bitte die 8125 Treiber aus dem CA deinstallieren und schauen ob es dann alles geht. Den Weg bin ich nicht gegangen. Das wird bei den 8125 Treiber gerne so dargestllt. Dennoch hakt es bei C3. Wenn Du durch den 8125keien besserung hast, würde ich den bei dem ASRock B760M DS3H DDr4 nicht nutzen. Bei dem 8125 wird auch alles auf enabled angezeigt... aber wie angedeutet nagelt er auf C3 fest. Sach ich ja. Bei 4 laufenden festplatten, 2 SSDs, der CPU sind kaum unter 15W zu erwarten. Der Rest ist eien frage der weiteren Komponenten. Was hast Du denn jetzt dran?
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Docker startet nicht
Alturismo meinte das Docker Image (die virtuelle Disk), welche per default btrfs ist. Und btrfs ist ein kontroverses Thema. Meine Meinung: ich meide btrfs bei eigentlich allem, weil sich bei vielen gemeldeten Problemen nach einiger Suche zeigte, daß btrfs involviert oder gar die Ursache war. Mit der Zeit lernt man dazu. Das war und ist bei Jedem so. Wo findet man das Docker Image: in Settings / Docker wird angezeigt, wo das Image (die Datei) liegt. Bei mir ist es (siehe Screenshot unten) /mnt/user/system/docker/docker-xfs.img Und wie Du auch gleich erkennen kannst: ich habe mich dort dann doch eher für xfs anstatt btrfs entschieden. Wenn Du sowieso das Image neu machen willst: ich würde dann auch Dir mal xfs ans Herz legen. Da der Dockerdienst ja sowieso momentan nicht läuft solltest Du dort (beachte oben den Schalter um von der Basic Ansicht auf Advanced umzuschalten) die notwenigen Optionen an der Stelle finden. Dann hast Du ein neues und leeres Image. Wenn der Dockerdienst gestartet ist, solltest Du im Reiter "Docker" unter der Option Add COntainer auch Deine alten Templates wiederfinden, die DU dann Stück für Stück neu einspielen kannst. Ein Wort noch, was in Alturismos Beitrag nicht so herausgesprungen ist: wenn das Dockerimage voll gelaufen ist, hat das einen Grund. Nicht selten sind es falsch gesetzte Pfadangaben, die dann zu viele Daten ins Image geschrieben haben und es somit voll laufen liessen. Will sagen: 1. fertige ab und zu Backups an und 2. Schau Dir Deine Angaben der einzelnen Dockerconbtainer nochmal an, denn sollte es wirklich mit den alten Parametern voll gemüllt worden sein, passiert das beim neuen Image bestimmt auch wieder, wenn Du nichts änderst.
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Unraid Stürzt nach ca 10-14Tagen immer wieder ab.
Ich schrieb mit Absicht im Zusammenhang der vorhandenen GPU auch nicht von einer dGPU. Und transcoding ist auch nicht erforderlich, wenn es um die simple Bildschirmausgabe geht. Mir sieht das Bild im Video nach einem Problem in der GPU (egal ob i oder d) aus. Sowas (damit meine ich die strichartigen Bereiche zwischen den Textzeilen) sehe ich meist bei Ram Problemen der GPU (und auch wenn Software im Rambereich rumpfusht, welcher der GPU eigentlich exklusiv zugeordnet sein sollte). Um das herauszufinden würde ich (wie erwähnt) die vorhandene GPU deaktivieren (im UEFI BIOS kann man das in einigen Boards einstellen - oder zumindest welche die 1. GPU ist) und eine extra dGPU einsetzen um zu testen ob es damit wieder auftritt. Wenn es mit extra dGPU nicht passiert kann es eben an der ursprünglichen GPU liegen. Da eine iGPU sich aus dem PC Standard Ram (steckbare Module von CPU Cache gepuffert) bedient (der ja vom normalen steckbaren RAM 'abgeknabbert' wird und somit bei Tests von Memtest86 oder so nicht angetastet wird (weil sonst die Videoausgabe futsch wäre) kann es dann also entweder doch im steckbaren PC Ram, der iGPU selbst oder dem Cache der CPU zwischen CPU und gestecktem Ram (der ja auch Ramzugriffe der Videofunktionen beschleunigt) liegen. Solltest Du mehrere RAM Module verwenden kannst Du die mal in der Steckfassung gegeneinander austauschen: da die Videofunktion meist einen festgelegten Bereich im gesamten Speicherplatz zugeordnet bekommt würde beim nächsten Booten der Bereich eines anderen Riegels verwendet und ein neuer Speichertest würde dann den ursprünglich verwendeten Rambereich mittesten können, weil er ja jetzt physikalisch wo anders sitzt und somit auch logisch anders adressiert wird. Das dann (sofern möglich) mindestens 24h testen lassen. Um die GPU generell zu testen würde mir die Idee kommen die mit (windows) Furmark 2 mal wirklich auf Last zu bringen und so 2 Tage oder so maximal durchlaufen zu lassen. Wenn die das ohne Ausfälle übersteht sollten die in Silikon gegossenen Schaltkreise okay sein. Aber das erfordert eben eine Win Installation (oder gibt es Furmark auch für Linux?) auf dem System. Mehr fällt mir dazu auch nicht ein.
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Unraid Stürzt nach ca 10-14Tagen immer wieder ab.
Dem Video nach zu urteilen: Die Grafikfunktion ist defekt. Kannst Du zu Testzwecken mal eine andere GPU einbauen und damit testen. Die Alte GPU dabei soweit möglich abschalten.
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USV/UPS: APC Back-UPS Pro geeignet für Unraid?
Solange Du nur minimalste Unterbrechungen überbrücken/abfangen willst ist eine USB/RS232/LAN Verbindung nicht erforderlich. Erst wenn wenn Spannungsunterbrechungen so lange sind, daß ein Herunterfahren erforderlich wird sollte man eine Verbindung zum PC haben, damit dieser informiert werden kann. Du schriebst "es gibt oft so Microausfälle von einer Sek". Dafür (und je nach Last vielleicht sogar bis zu 1 Minute) ist keine USB mit Datenverbindung erforderlich. Und mit Last meine ich eben, wieviel Dein System unter Maximalbelastung energetisch benötigt. Bei unter 60Watt sollte die 600W UPS problemlos eine Minute oder geringfügig mehr abfedern können. Auch solltest Du überlegen ob nicht nur Dein NAS, sondern auch Dein Router, Netzwerktechnik, etc... bei den Ausfällen irgendwann die Grätsche machen könnte. Gesund sind solche Mikroausfälle bestimmt nicht. Diese Aussage wird wohl niemand treffen können, da es zu viele Hersteller und Modelle gibt und ein Test aller Modelle wohl zu teuer und aufwändig ist. Wenn überhaupt, kann jemand eine Aussage auf die wenigen von ihm getesteten (oder in Berichten gelesenen) USV treffen und mitteilen ob diese als gut oder weniger gut empfunden wurden. Die "Beste" ist einfach ein viel zu weit gefasstes Superlativ für das hier wohl niemand die Hand ins Feuer legen würde. Auch ist die Eignung einer USV davon abhängig wieviel Last abgefangen werden soll, welcher Zeitraum zu überbrücken ist (man sollte bei der Zeit auch das Anfahren des gesamten Array und dann das geordnete Herunterfahren des Systemen mit berücksichtigen), welche Art von Datenkommunikationsschnittstelle man nutzen will/muß und ob da vielleicht noch andere Geräte mit betroffen sind. Und dann kommen noch die grundsätzlichen Themen: Wie empfindlich reagiert Dein System auf milisekunden Ausfälle. Laut ATX Standard sollte ein normales ATX Netzteil eine minimale Zeit (ich las was von 15-17 Millisekunden) selber stützen können, so daß die USV nicht schlagartig sofort übernehmen muß. Sollte hingegen die PC Hardware extrem empfindlich sein (und hier sehe ich Pico [ähnliche] Spannungswandler und eben nicht ATX konforme Netzteile) wird eine teurere USV erforderlich, weil diese dann ggf. schneller übernehmen muß oder sogar gar permanent wandelt. https://de.wikipedia.org/wiki/Unterbrechungsfreie_Stromversorgung#Klassifizierung Und nicht zuletzt: Wartung/Austausch der Batterien: willst Du eine billige USV, mit fest verbauten Batterien oder darf es teurer sein mit Wartungsklappe? Sollen Batterien im Betrieb tauschbar sein oder darf das Unraidsystem dafür auch geplant heruntergefahren werden? Ich habe beispielsweise eine USV, die eine USB Datenkommunikation zu einem unraid Server hat, aber 2 unraid Server versorgt/stützt. Per NUT Plugin reden die beiden Server miteinander aber ich muß eben berücksichtigen, das er eine Server dem anderen mitteilen muß das dieser herunter fahren muß. Somit darf der direkt an der USV (per USB) angeschlossene Server nicht zuerst herunterfahren, weil sonst der zweite davon ja nichts mehr mitbekommen und die Batterie der USV leer nuckeln könnte und dann doch hart ausfällt wenn die USV leer ist. Somit musste ich bei meiner Überlegung einfach mal ne Nummern größer dimensionieren um diese zusätzliche Zeit abzustützen. So ist es für meine unraidsystem die Eaton Ellipse ECO 1600 DIN USB (1000W) geworden, welche dafür gut geeignet, aber aus heutiger Sicht schon wieder veraltet ist. (Das steuernde Unraidnas schluckt unter Vollast 400-550W, das zweite Unraidnas ist mit 100-200W dabei, somit wollte ich zumindest 800-900W stützen können). Für mein Windowssystem-NAS (und die Netzwerktechnik an zentraler Stelle [Router, 10GB-Switche, Verteilung in die verschiedenen Räume]) habe ich dann eher zu BlueWalker PowerWalker VI 1500 CSW (900W) gegriffen, weil die Windows Herstellersoftware der Eaton zwischen 'nicht herunterladbar', existent und unbrauchbar war. Das Windowssystem ist mit seinen >50 Festplatten und SAS Hardware kein Kostverächter und geht bis 650W hoch. Die Netzwerktechnik (mit 1 QNAP 4Bay NAS) ist dann auch noch mal mit (geschätzt) 100-150W dabei. Wieviel die USV nackt verbrauchen habe ich nicht getestet, weil allein schon die Auswahl in der von mir gewünschten Leistungsklasse teuer genug war. Da dann auch noch mehrere dieser Gewichtskolosse zu testen und durch die Gegend zu schicken (Widerruf) war mir dann doch zu aufwändig. Ob die also besonders effizient oder eher auf der Schluckspecht Seite sind, kann ich nicht sagen.
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Web Gui ist nicht erreichbar
Wieso Terminal? Ich Dachte der GUI Zugriff geht nicht mehr? Das Bild zeigt doch ein GUI Interface. Mein Hinweis geht von dem "nicht GUI Zugriff" lokal an der Maschjne vor Ort (mit Tastatur und Bildschirm) aus. Wenn Du (zumindest lokal) ein GUI hast und das auch reagiert, kannst Du doch über das GUI runter fahren/neu starten. Das GUI bedient sich ja fast genau so wie das Web GUI
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Fragen zum neuen Lizenzmodell & TPM-Übertragung in Unraid 7.3
Warte doch erst einmal ab, bis diese TPM Geschichte in unraid stabil eingebaut ist. Dann kann man sich ggf. um Details kümmern.
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Web Gui ist nicht erreichbar
wie wäre es lokal am NAS mit Tastatur und Bildschirm einzuloggen und dann mit reboot (zumindest glaube ich mich zu erinnern, daß es der Befehl 'reboot' war) einen Neustart auszulösen? Da alles andere noch geht vermute ich, daß das System selber noch läuft.
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Web Gui ist nicht erreichbar
Hast Du mal versucht unraid neu zu booten?
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Docker Container starten nicht bzw. beenden sich immer wieder
Nur so zur Info: Ich vermute Du hast BTRFS im Image (Default) und BTRFS auf der SSD/Cache (manuell gewählt). Ich stimme alturismo zu und bin kein Fan von BTRFS (aufgrund der vielen hier auch gemeldeten unspezifischen Fehler, die sich dann als BTRFS Problem herausstellten). Single Disks und Array. xfs Verbund von Disks: zfs Wenn Deine Docker Imagedatei mit defaulteinstellungen erstellt wurde ist die auch BTRFS. Ich habe auch diese bei mir auf xfs umge- und dann neu erstellt.
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Docker Container starten nicht bzw. beenden sich immer wieder
btrfs: hast Du mal geprüft ob das Dateisystem noch in Ordnung ist?
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Wie langedauert so ein Update
Er darf: ja Aber das kann die Sache stark verlangsamen. Ich vermeide sowas.
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Unraid rebootet beim Import von Bildern
Da unraid selber eigentlich recht stabil läuft und ein Docker unraid nicht so tief abschmieren lassen sollte, daß ein Reboot stattfindet (vor allem nicht, wenn man dann eine ganz andere Anwenung/Docker nutzt): klar es kann auch ein Ram defekt sein. Oder eine kurze Lastsituation, die ein Schwäche der Stromversorgung herausfordert. Sagt das Syslog denn etwas zu den Abstürzen/Reboots (sofern Du das Syslog auf den USB Stick mirroren läßt)?
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UnRaid haben Plugins und Docker kein Internet mehr?
Ich vermute mal eher er meint, daß er keine öffentliche IPv4 mehr bekommt, sondern eben eine intern vom Anbieter vergebene IPv4, die von außen eben nicht direkt ansprechbar ist.