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Nach Hardware upgrade - kann nicht höher als C2-State (Stromsparen)
Es hängt von Zusammenspiel zwischen Mainboard, und Firmware ab. Dein Board scheint da nicht identsich zu harmonieren, wenn man M.2 NVMe an CPU oder Chipsatz nutzt. Ich habe schon vor einiger Zeit (März '24) die Aussage widerlegt, daß es generell so sein muß, dass ein PCIe/NVMe Device an CPU zwingend C10 oder so verhindert. Aber da es (einige/viele) Boards gibt, die dieses Problem haben, bleibt mir nur die Ausage: Es ist individuell von Board und Firmware (oder sagen wir besser BIOS/UEFI) abhängig. Natürlich kann auch das PCIe/NVMe Device da Einfluß nehmen, doch vermute ich, ein PCIe Device, welches sich im Bezug auf Stromsparzustände unkooperativ verhält, verhält sich überall so mies. Es ist dann wohl Sache der Firmware des Mainboard, ob es das dann abblockt oder ungefiltert die CPU damit beeinflussen lässt. Ich habe bei meinem Testboard (März '24) festgestellt, dass es dort egal ist und ich in allen gemessenen Fällen C10 problemlos erreichen konnte: https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/ Messung 2 und 3: Die selbe M.2 NVMe/PCIe SSD AData Legend 960 4TB PCIe 4.0 x4 (mit dem Max Kühlkörper) im M.2 Slot, einmal am Chipsatz, einmal an CPU. Messwerte ausreichend nahe beeinander. Messung 4 und 5: Das gleiche Verhalten mit einer M.2 NVMe/PCIe SSD Patriot Viper VP4300 Lite 4TB PCIe 4.0 x4 (VP4300L4TBM28H) in den M.2 Slots. Messung 6 & 7: Hier bei einer M.2 NVMe/PCIe SSD Samsung SSD 960 PRO 512GB,PCIe 3.0 x4 (MZ-V6P512BW) Man beachet auch die Bilder zu dem Messungen unten bei dem Beitrag. C10 und fast identische Energieaufnahme ist in den Messungen belegt, egal ob CPU oder Chipsatz M.2. Deshalb würde/kann ich es bei Dir nur auf das Board/Firmware schieben. Wenn Du bei ITX ein anderes Ergebnis haben willst, bleibt Dir nur es mit anderen ITX Boards durchzuprobieren und zu hoffen, das es bei einem der Kandidaten wie gewünscht funktioniert. Das wird aber Zeit, Geduld und Geld verschlingen.
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Docker Einstellung auf Pool
Nur so, da Du schon gerade am Doker rumspielst: vielleicht machst Du Dir auch Gedanken um das Dateiformat (Erweiterte Ansicht). Basierend auf den doch gelegentlich zu lesenden Problemen, welche auf btrfs basieren, habe ich mich dafür entschieden auch im Docker auf xfs zu wechseln. Wenn man am Anfang steht ist es noch etwas einfacher.
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MSI Setup, Hilfe zum Stromsparen - komm nicht weiter
Das stützt meine Aussage, das das alte 750W ATX 2.4 Netzteil eher weniger effizient war. Für ein Desktop System vollkommen okay. Für ein 24/7 NAS .... gibt es bessere/sparsamere. Das BN341 (be quiet! Pure Power 12 M 550) wurde einfach damals von ATX 3.0 auf ATX 3.1 umbenannt, weil es zu der ursprünglichen Entwicklungszeit noch kein offizielles ATX 3.1 gab. Als ATX 3.1 dann offiziell verabschiedet war, zeigte es sich dann, daß das BN341 diese ATX 3.1 Normen auch erfüllt und man hat dann später einfach auf die Verpackung (und Webseite) ATX 3.1 geschrieben. Soweit ich las sind die beiden Versionen (abgesehen von Bauteilwechseln im Rahmen der Beschaffung) technisch eigentlich identisch. Das BN341 ATX 3.1 sollte aber etwas neuer sein (Monate/Jahre jünger) als ein BN341 ATX 3.0. Sofern beide die BN341 = 550W Modelle sind (und diese Leistung für das Build reicht) und sie das Selbe kosten würde ich somit ein BN341 ATX 3.1 bevorzugen [weil Jünger und ggf. noch (mehr) Herstellergarantie]. Aber elektrisch/im Verbrauch sollte sich da nichts relevantes ändern (wenn man mal Bauteiltolleranzen & Messungenauigkeiten im 0,x W Bereich ignoriert). Kann es sein, daß Du hier eher die Serien 12 und 13 meinst, wie es alo andeutete? be quiet! Pure Power 12 M ATX 3.0 550W (ja auch als ATX 3.1 zu haben und beide auch mit Kabeln für 12VHPWR bestückt) be quiet! Pure Power 13 M ATX 3.1 550W (ganz neu, aber weniger Deviceanschlüsse für Festplatten!) Referenz (unter anderem): https://www.tweakpc.de/hardware/tests/netzteile/be_quiet_pure_power_12m_atx3_550_650_750/s01.php
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Unraid Server nach einiger Zeit im IDLE plötzlich offline
Du musst die local GUI beim Booten lokal am NAS auswählen. Wenn unraid bootet wird ein blaues Manue am Bildschirm angezeigt und man hat wenieg Sekunden Zeit das GUI auszuwählen und mit Return zu starten. dann läuft es immer. Wenn Du das nicht beim Boot auswählst, zeigt unraid nur die Textmeldungen an. Wenn dann nach rund 15 Minuten der Bildschirm schwarz geschaltet wird (Bildschirmschoner) kann man meist mit Tastendruck (lokal auf Tastatur Return oder auch Space) die Textansicht wieder reaktivieren. Dann hat man eigentlich den Anmeldepromt.
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Unraid Server nach einiger Zeit im IDLE plötzlich offline
Ich habe mit der neuesten diagnostics eine Vermutung in Richtung Hardware.
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Unraid Server nach einiger Zeit im IDLE plötzlich offline
Ich sehe da leider auch nichts relevantes. Anscheinen lässt Du den Mover stündlich laufen, aber in der Syslog erkenne ich nichts, der Rechner scheint einfach hart abzuschalten (Stromausfall, FUnksteckdose mit Schluckauf, USV mit Problemen?), denn sonst wäre irgendetwas weiters zu sehen. ... Jan 11 02:00:10 Tower shfs: /usr/sbin/zfs unmount 'cache/Backup' 2>&1 Jan 11 02:00:10 Tower shfs: /usr/sbin/zfs destroy 'cache/Backup' 2>&1 Jan 11 02:00:10 Tower move: mover: finished Jan 11 02:56:02 Tower kernel: md: sync done. time=24514sec Jan 11 02:56:03 Tower kernel: md: recovery thread: exit status: 0 Jan 11 03:00:01 Tower move: mover: started Jan 11 03:00:01 Tower move: mover: finished Jan 11 04:00:01 Tower move: mover: started Jan 11 04:00:01 Tower move: mover: finished Anhand des Previous Syslogs kann ich zumindest schliessen/vermuten: a) wenn es ein Softwarebefehl oder so gewesen wäre, gäbe es einen Eintrag. Aber den gibt es nicht. Also vermute ich stark Stromversorgungs-/Hardwareproblem. b) Da der Mover gegen 6 nicht wieder verzeichnet wurde, ist das Problem zwischen 4 und 5 aufgetreten. Wenn es in den nächsten Tagen immer wieder zwischen 4 und 5 passiert sieht das sehr nach einem Zeitlichen Problem aus (amoklaufende Hausstromversorgung oder Timersteckdose oder so). Ist irgendetwas an Deiner Hausstromversorgung zwischen zwischen 4 und 5 Uhr passiert?
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Unraid Server nach einiger Zeit im IDLE plötzlich offline
Per Default macht unraid das nicht. Es gibt aber Leute, die das NAS gerne schlafen lassen und das eben so konfigurieren. Aufgeweckt soll dann meistens mit dem WOL werden. Aber damit kenne ich mich nicht wirklich aus, da meine NAS entweder laufen oder ganz heruntergefahren werden (und dann bei Bedarf per fernsteuerbarer Steckdose neu gebootet werden).
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B760M DS3H DDR4 Abschaltung ?
Mir ist bei meinem Exemplar des B760M DS3H DDR4 bisher kein solches Verhalten aufgefallen, egal ob nun BN341 oder Inter-Tech 160W, 200W, Brainzap BS-ITXPSU-250W-24P Spannungswandler (an Leicke 156 12V ULL oder auch QNAP 12 Netzteil). Auch ein älteres 450W Netzteil zeigte keine solchen Ausfälle bei mir an dem Board. Hattest Du Spannungsschwankungen im Hausnetz? Hast Du eine USV vorgeschaltet? Zuviel Last am Netzteil? Wurde der Arbeitsspeicher ausgiebig getestet (mentest86(plus))? Hast Du Syslog Server /Mirror to Flash aktiviert? Dann könnte (wenn es ein Softwareverhalten war) etwas im vorherigen LOG stehen. Klar kann es eine Katze sein, wenn man im BIOS den Powertaster so eingestellt hat, dass der PC instant off gehen soll und den Powertaster mit Thunfisch eingerieben hat 🐠. P.S.: Also ich merke mir nicht jede Hardware, die eine hier schreibende Person verbaut hat. In so fern wäre es hilfreich, bei möglichen Hardwareproblemen ggf. auch einen kurzen Abriss zu geben, was (relevantes) man noch so da hat.
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Unraid Server nach einiger Zeit im IDLE plötzlich offline
Ich kenne kein BIOS, welches den PC, vom BIOS/UEFI ausgelöst, schlafen läßt. Das ist eigentlich eine Funktion des OS. Im BIOS ist eher einstellbar ob ein (vom OS ausgelöstes) "Suspend in Ram" erlaubt ist und dann der Ram eben (durch diese Einstellung in dem Zustand auch weiter mit Strom versorgt wird.
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Shares ohne Speicherplatz
Aktuell stehe ich auf dem Schlauch und finde bei beiden Bildern keinen signifikanten Fehler. Nur zum Test: wenn Du auch ein array nutzt, ordne als Secondary Storage mal das Array zu. Den Mover kannst Du ja so einstellen , dass immer vom Array auf den Cache geschoben wird. Kannst Du dann bei den shares eine Größe erkennen und funktioniert es dann?
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Unraid Server nach einiger Zeit im IDLE plötzlich offline
Leider erkenne ich in der diagnostics kein Syslog des vorherigen Systemstares. Aktiviere mal in Settings/ Syslog Server/ Mirros Syslog to flash = YES Damit wird das System mit seinen Aktivitäten auf den USB Stick geschrieben. Wenn das Problem nächstes mal aufrtritt ist in der nächsten diagnostics, welche Du uns dann hier bereitstellst , das Syslog des letzten Starts bis zum Ausfall drin. Und hoffentlich steht da dann drin, was unraid da so gemacht hat und man kann mal schauen ob da irgendetwas wichtiges verzeichnet ist, was zu Deinem Problem passt. ACHTUNG: Wenn der Fehler in einigen Tagen gefunden und behoben ist: Die Mirror to Flash funktion wieder deaktivieren, da es sonst auf Dauer den USB Stick stark schreibend belastet und der dadurch früher als notwendig Schaden nehmen kann.
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Disk Disabled nach Array Stop
Die Daten auf den Festplatten sind/bleiben ja erhalten. Man kann also auch mit dem Tool "new config" das Array einfach wieder zusammen puzzeln. Man darf nur nicht versehentlich eine Parity Platte als Daten (und umgekehrt) konfigurieren. Also immer schön merken welche Platte mit welcher Seriennummer für was benutzt wird. (Und natürlich wie immer: vorher Backup aktualisieren/anfertigen.) Wenn das System die Platte nicht erkennt würde ein Rebuild auf der Platte ja nicht laufen, da es die Platte ja nicht erkennt. Wenn das System die Platte zwar erkennt, aber nicht dem array zuordnet kann man das Array auflösen und mit dem Tool "new config" wieder so, wie gewünscht zusammenstellen (Es sind ja weiterhin alle Daten exakt auf den Datendiska vorhanden und auch die Parity wurde beim Array stop vorher nicht verändert). Wenn man es (nach der neuen Zusammenstellung) starten will, gibt es im Main Tab die Checkbox, das die Parity schon okay ist und nicht neu erstellt werden soll. Dann starten und es sollte alles wie zuvor wieder laufen und man hat gleichzeitig die Datei für die Arrayconfig neu geschrieben (weil man es ja neu configuriert hat). Aber man muss (wenn die Disk wieder erkannt wird), nicht neu rebuilden, da die Daten ja auf der Disk nicht auf einmal verpuffen, nur weil unraid sie nicht erkannt hat. Wenn Datenlöschung durch einfaches entfernen einer Disk so schnell und einfach gehen würde hätten Firmen keine Bauschmerzen ihre alten und gebrauchten Festplatten mit den Geheimnissen einfach auf dem Secondhand Markt zu verscherbeln. Nur weil eine Disk nicht erkannt oder zwischenzeitlich entfernt wird, drehen sich nicht im ausgeschalteten Zustand alle Bit in Sekundenbruchteilen auf 0 zurück. Eigentlich dachte ich, Du solltest/könntest den bestehenden Stick (erst backuppen und dann) testen. Neues Geld ausgeben war bisher nicht auf meinem Radar.
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Shares ohne Speicherplatz
Es wäre hilfreich, wenn Du mal die Einstellung eines betreffenden Shares zeigst.
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Disk Disabled nach Array Stop
Ich glaube nicht, daß sie danach von Zauberhand wieder erscheint. Warum jedesmal Rebuild durchgeführt wird, verstehe ich nicht so ganz... aber es ist ein schöner Dauertest.
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Disk Disabled nach Array Stop
Reine Vermutung: Im laufenden Betrieb liegt unraid ja im Ram. Wenn dann no Device da steht und nicht Missing weiß er nach dem Stop anscheinend nicht, dass da mal was war. Kann es sein, daß Dein Ram fehlerhaft ist und somit nach einiger laufzeit nicht auf die Konfigdaten zum Array zu greifen kann? Alternativ: kann es sein, daß auf dem USB Stick ein Schaden vorliegt? ich würde beides mal ausgiebig testen. (Vorher Backup auffrischen/machen).
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Share kann nicht gelöscht werden
Und falls dann doch noch was auftaucht, könnte man auf dem USB Stick mal schauen ob noch hartnäckige configdateien zu den shares existieren.
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Beratung für Unraid & Synology Nutzung
Dein W480 Mainboard mit der CPU (doch um einiges hungriger als das N100M). Aber 8 Festplatten hatte simon262 ja sowieso nicht vor
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Disk Disabled nach Array Stop
Das Warum kann ich nicht beantworten. Aus meiner Praxis (nicht im Zusammenhang mit unraid) kenne ich Konstellationen, bei denen eine Festplatte mal in einem Schacht funktioniert und in einem anderen mal nur "wackelig". So ein wackeliges Verhalten vermute/befürchte ich in diesen beiden Fällen auch. Aber einen echten Hinweis sehe ich aus den geliefeten Daten leider nicht.
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Beratung für Unraid & Synology Nutzung
Nicht wirklich: https://forums.unraid.net/topic/196016-info-boot-power-write-power/ Hier habe ich am B760M DS3H DDR4 mit I3-12100 und ASM1166 (PCIE 3.0 x1) mitz Inter-Tech 200W 88882190 an Leicke 156W ULL 12V 8 Festplatten Schreib- und Lesegetestet. Boot peak ging zwar >160W, aber durchgehender Betrieb 131,4 Watt bei 8 Festplatten gleichzeitig schreibend und auch lesend. Ist zwar grenzwertig, aber machbar. Da ein N100M weniger verbraucht als der I3-12100 auf dem B760M DS3H DDR4 sehe ich ausreichend Reserve um das zu nutzen. Der Boot Peak hat mit dem B760M mehrfach geklappt (habe es später mit anderen 8 Festplatten und einem ASM1064 auch mal probiert). Aber von WOL oder so rede zumindest ich nicht.
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Beratung für Unraid & Synology Nutzung
Ich weiß nicht wieviel die Syno braucht und wieviel Dein geplantes unraidsyystem. Aber ja, gerne werden mehrere Systeme vereint um eben den Verbrauch zu senken. Aber dann sind MiniPC für 3,5inch Festplatten eher nicht geeignet. Der erwähnet Fujitsu Q556/2 soll laut Datenblatt höchstens für 2,5inch geeignet sein. Die gibt es zwar auch in 4 und 5TB, aber das sind dann SMR. Als Parity würde ich keine SMR bevorzugen. Mit einem ASRock N100DC-ITX sollte es mit 2-4 Festplatten in einem kleinen Gehäuse (beispielsweise Jonsbo N1 https://geizhals.de/jonsbo-n1-n1-grey-a2741337.html ) machbar sein. Ich schätze mit 2 Festplatten idle/Spindown 10-15 Watt. Mit einem ASRock N100M kann man das auch in einem größeren Gehäuse mit noch mehr Festplatten bestücken. Bis zu 8 Festplatten sollten mit einer Inter-Tech 160 oder 200W Stromversorgung mit 156W Leicke 12V ULL betreiben lassen. Ich schätze auch hier mit 2 Festplatten idle/Spindown ähnliche 10-15 Watt. Ich weiß nicht, wie die Syno die Festplatten handhabt, aber mein 4bay QNAP (mit QNAP QTS OS) hat die eigentlich fast immer laufen(drehen (trotz 2 NVMe SSD) und frisst allein deshalb schon einiges mehr. (Wenn ich irgendwann mal dazu komme wird das Ding entweder ausgemistet oder auf unraid umgestellt). Klar kann man auch ein fertiges System nehmen. Natürlich können die Anwendungen und der Speicherplatz auch in einem System zusammen laufen. Aber wenn man einerseits die Stromkosten betrachtet, sollte man auch die Anschaffungkosten nicht außer Acht lassen. Ob und wann sich das rentiert müsste man durchrechnen. Die aktuellen Ram-Preisstigerungen können da eien Neubewertung erforderlich machen. In den oben erwähnten N100 Boards läuft aber auch DDR4 Ram. Ggf. hat man ja noch was passendes rumliegen. Der Wechsel ist eigentlich recht einfach. Normalerweise erkennt unraid die Datenträger wieder, wenn man den USB Stick und die Datenträger umsteckt. (Ausnahme ein gibt einen Kontroller, der die Bezeichnungen der Datenträger verfälscht.). Auch hier würde ich aber vorher erst einmal ein backup machen und extern lagern (wenn doch mal was schief geht).
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Disk Disabled nach Array Stop
Auf Anhieb sehe ich keinen wirklichen Grund für die disableden Disks. Ich würde das System mal ausschalten und die fraglichen Festplatten jeweils mal in einem anderen der 24 möglichen Einschübe einbauen (also die Plätze der festplatten mit anderen tauschen), neu starten und dann schauen, wie es aussieht. Sind sie an der neuen Position/Steckplatz auch wieder disabled?
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Beratung für Unraid & Synology Nutzung
Wenn DU Ki trauen willst ist das Deine Sache. Ich bin da skeptisch. Ich hatte das mal hier belegt. https://forums.unraid.net/topic/195389-home-server-build-mit-gemini/#findComment-1593965 Ich nutze KI Systeme ab und zu und bisher hat es michbei (gerade technischen) Details meist belogen. Ich würde anhand von KI Antworten aktuell mir kein System zusammenbauen wollen. Die KI Technik braucht noch etwas Reifezeit, bis man sich darauf wirklich verlassen kann. Auch nicht schlecht was vor > 1 Jahr bei KI noch raus kam: https://www.stern.de/digital/online/google-ki-schlaegt-klebstoff-auf-pizza-vor---eine-journalistin-probiert-es-34745166.html
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Beratung für Unraid & Synology Nutzung
Das hängt eben davon ab wieviel gleichzeitig rein und raus geht. Ich kann von mir sagen. wenn ich massiv Daten sogar über 10GBLan in mein unraid rein presse und in den Cache schreiben lasse, haben einige VM auf dem selben System größere Latenzen und somit langsameren Transfer über die selbe LAN Verbindung. Um das für Deine Anwendung beantworten zu können wirst Du das wohl selber testen müssen. Wenn sich nicht viel tut und vielleicht nur ein kleines bisschen Jellyfin/Plex (transcodiertes Videomaterial) hin und her läuft sehe ich da eher kein Problem. Sollten aber mehrere Anwendungen/Streams gleichzeitig viel Traffic erzeugen, kann sich das eben gegenseitig bremsen. Weil mir 1GBit/s zu wenig war, habe ich breitere Anbindungen verwendet. Andere Leute machen sowas dann ggf. auch mit getrennten LAN Anschlüssen, aber das Routing dann auseinander zu nehmen und alles zu konfigurieren ist mir zu viel Aufwand. Aber wie gesagt: ich sage nicht, daß bei Dir/moderater Nutzung da irgendein Problem entstehen muß. Sollte sich die Nutzung aber eben doch als recht Transferintensiv zeigen, wären ggf. breitbandigere LAN-anbindungen eine Möglichkeit dem etwas entgegen zu wirken. Beispiel anhand Deiner Auflistung: MakeMKV - zum DVD (und BD) abspielen und auch rippen/speichern: Da kommt es an einigen Stellen auf einen kontinuierlichen Datenstrom an. Das wird zwar durch RAM gepuffert und wenn der Datenstrom abbricht kann an der selben Stelle wieder angesetzt werden. Aber jedes Abbrechen (weil andere Anwendungen gerade den LAN Transfer zur Syno abbrechen lassen) bremst den gesamten Vorgang minimal. Je öfters neu angesetzt werden muß, desto langsamer ist es. Jellyfin - wenn Dein Quellmaterial auf der Syno liegt und von dort gelesen wird muß es Häppchenweise über LAN in unraid rein und wird dort dann gepuffert, vearbeitet und zum Ziel (ebenfalls über LAN) ausgegeben. Je nachdem wie intelligent (und pufferfähig) das Wiedergabegerät ist, kann es ein, daß die kontinuierliche Versorgung notwendig ist und kurze Latenzen oder Abbrüchen ggf. zu Rucklern bei der Wiedergabe kommen können. PaperlessNGX - Nimmt Dokumente entgegen, analysiert und taggt diese, bastelt die in eine Datenbank/Management System rein etc... Wenn man das Ding nun mal eben mit einem hunderte Seiten dicken Handbuch über irgendetwas füttern will (also dafür große Dateie(n) transferiert werden), kann ein gleichzeitiger Transfer einer anderen Anwendung (siehe oben... MakeMKV oder Jelly oder so) ins Stocken geraten. Adguard - und nicht zuletzt hier: der gesamte Traffic im LAn soll dadurch ja etwas vorgefiltert werden. Deshlab gehen die ganzen DNS ANfragen da durch. eine DNS Anfrage selber ist ja eher winzig und auf tausende sind leicht zu bewältigen. Aber sollte die Verbindung eben gerade auch durch eine andere Anwendungen stark belegt sein (siehe wieder oben. große Datei oder Streamtransfers), kann es ein, daß jede DNS Anfrage nicht in 1ms, sondern in 2ms beantwortet wird. Tausende DNS summieren sich dann schon und schon fühlt sich das Websurfen irgendwie langsam an... Aber wie schon gesagt: Das hängt von der Anwdnung/Nutzung ab. eine Einzelne Wohnung mit Mama, Papa und 1 Kind verursacht eher wenig Traffic auf LAN. Ein Studentenwohnheim, Großfamilie oder gar eine Firma hingegen verursachen eher viel mehr Traffic und dann wird es ggf. eng. Du wirst eben Ausprobieren müssen, was auf Deinen Usecase zutrifft und ob Du die ANwendungen gleichzeitig so nutzt, dass sie sich wirklich gegenseitig ggf. beeinflussen. Natürlich. Das "Backup" ist nur eine/mehrer Dateien, die man im Notfall ggf. braucht um den Originalzustand wieder herzustellen. Ob es aber sinnvoll ist, bei einem verwobenen System von 2 aufeinander angewiesenen Maschinen das Backup der einen nur auf der anderen zu lagern. muß man selbst entscheiden. Ich glaube hier ein Mißverständnis/Unwissenheit zu erahnen. Parity ist kein Backup Backup ist kein Parity. Parity ist 'nur' Ausfallsicherheit. Backup sollte extern und unabhängig von dem Hauptsystem erreichbar und nutzbar sein. Wenn Du/jemand/etwas eine (oder viele) wichtige Datei(en) versehentlich verändert/verschlüsselt/gelöscht hat hilft Parity gar nicht, weil es die Veränderung sofort mit macht. Aus einem Backup hingegen kann man die Datei mit dem Datenstand der Backuperstellung/-sicherung auslesen und hat diese Daten somit noch. Ich hatte Dich so verstanden, daß Du kein Array mit Parity einrichten wolltest. (Weshalb mich die Formulierung "Parity Backup HDD" so irritiert.) Deshalb nur zum Verständnis: Eine Parity bei unraid im Array oder auch Parity in einem Raid unterliegt mindestens der Schreiblast aller dadurch abgesicherten Datenträger. Wenn Du eine Parity im unraid Array einsetzen willst, würde ich dort die flotteste Non SMR Festplatte einsetzen, die zum restlichen Array passt. Bei einem 1D+1P Array hat die Parity die selbe Schreiblast, wie die eine Datendisk. Bei einem 2D+1P Array hat die Parity die selbe Schreiblast, wie beide Datendisks zusammen. Zusätzlich bremst die Parity dsie Schreibzugrife, weshalb diese eben möglichst flott sein sollte. Bei noch mehr Datendisks summiert sich die Schreiblast aller Datendisks auf die Paritydisk... etc... Gerade bei unraid wird die Last der Festplatten im Array generell aber versucht sehr gering zu halten (und zeitgesteuert in Zeiten zu legen in denen nicht so viel los ist), deshalb wurde ja wohl das Cachesystem/Pools erfunden. Man kann also im klassichen unraid Array ruhig ganz normale Festplatten verwenden (Datendisks: egal ob langsam oder schnell oder für vviel Last ausgelegt oder Standardware. Bei der Parity geht technisch auch alles, aber eine langsame Parity bremst dann doch beim Schreiben größerer Datenmengen extrem.) Aber Du wolltest ja gar kein Array. Wenn Du sowieso nur eine Cache SSD verwendest ist eine dazugeschaltete Parity HDD (also ein Raid) extrem bremsend und nicht sinnvoll/empfehlenswert. Wenn Du eine HDD für Backups nutzen willst, kannst Du sie beispielsweise per USB über Unassigned Devices (UD) anbinden oder als single Disk im System laufen lassen. Aber als Parity sehe ich da keinen Sinn bei dem beschriebenen Szenario. Diese Frage solltest Du an die KI Anbieter/Hersteller richten denen oft Copyright und anderes egal zu sein scheint. Die rufen doch sowieso zugängliche Quellen auf und speisen die automatisiert in ihre Datenbanken und Trainingsmodelle ein. Es würde mich wundern, wenn die nicht sowieso das gesamte unraidforum nicht schon mal gesuchtet/inhaliert haben. Wenn DU massenhaft Daten dort hin geben willst solltest Du das vielleicht vorher mit den Rechteinhabern abklären.
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Beratung für Unraid & Synology Nutzung
Klar, geht das. unraid arbeitet auch mit anderen NAS im selben lokalen Netz zusammen. die erwähnten UD sind eine Möglichkeit Freigaben anderer NAS/PC anzusprechen. Es ist zu beachten, daß somit der Traffic ein-/ausgehend alles durch LAN läuft. Wenn es viel Traffic ist, kannd as dann schon mal bremsen. Beispiel: es kommt eine große Datei über LAN rein, die im unraid be-/verarbeitet wird und dann zum Synology zum speichern wieder raus geht. Wennd as alles durch einen schmalbandigen LAN Anschluß laufen muß, kann sich das etwas bremsen. Aber das Problem sehe ich eher, wenn Du das mit großen Datenmengen machst. Auch funktionieren die verwendeten Anwendungen (die dann den Zugriff auf das andere Gerät brauchen) ggf. nur, wenn beide Systeme gleichzeitig laufen. 2 gleichzeitig laufende Systeme werden vermutlich einen höheren Energiebedarf haben. Aber das müsste man eben dann prüfen & entscheiden ob einem das egal ist. unraid kann seit Version 7 auch ohne Array betrieben werden. Nein, Du brauchst somit kein Array. Wenn Du keine Ausfallsicherheit für den Datenträger brauchst ist auch keine Paritätsfunktion im Pool erforderlich. Unraid ist das ziemlich egal, zeigt es nur mit Dreiecken in der GUI an, die man aber ignorieren darf. Synology übernimmt die Ausfallsicherheit der Daten auf der Synology (wenn Du dort etwas mit Parity eingestellt hast): ja. Aber es kann sein, daß der Datenträger in unraid ("SSD-Cache-Speicher" nanntest Du es) auch irgendwann verstirbt. Dann sollte man zumindest davon ein halbwegs aktuelles Backup haben. Da unraid aktuell auch noch von einem USB Stick bootet, sollte man auch davon ab und zu ein externes Backup anlegen. (laut einer Mail und einigen Gerüchten arbeitet unraid daran, dass man auch in der Zukunft ohne USB Bootstick auskommen soll, aber wann & wie das passiert muß sich erst noch zeigen.)
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Fragen zu Systemupgrade
mir bekannte M.2 Kontrollerkarten: 2 SATA Ports: JMB 582 4 SATA Ports: ASM1064 (kenne ich nur mit flexiblen Riserkabeln) 5 SATA Ports: JMB 585 6 SATA Ports: ASM1166 2x SFF (=8 SATA) Ports: ASM1166 oder JMB585 mit nachgeschaltetem JMB575 Multiplier (wenn ich mich recht erinnere) EDIT! Habe gerade auch eine 2x SFF (=8 SATA) Ports: mit RT9101 gefunden. 9 SATA Ports: RT9101 Das klingt gut. Wenn diese ansonsten problemlos läuft würde ich die NICHT flashen! Die ist dann schon okay so, wie sie ist. Viel Spaß!