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Eure Meinung und Erfahrung ist gefragt....
Ich bin pingelig, deshalb eine Ergänzung: Der mögliche Ausfall betrifft alle Datenträger im Array. Bei einer Parity: Eine beliebige Disk im Array, egal ob nun mit Nutzdaten gefüllt (Datendisk) oder mit Parityinformation gefüllt (Paritydisk). Bei 2 Parity: 2 beliebige Disks im Array, egal ob nun mit Nutzdaten gefüllt (Datendisk) oder mit Parityinformation gefüllt (Paritydisk) oder je eine. Und @Lextor1975 : selbst wenn eine oder gar 2 oder mehr Disks (egal ob Daten oder Partity) ausfallen: Die restlichen Disks mit Nutzdaten bleiben weiterhin normal auslesbar. Somit begrenzt sich der Verlust Deiner Nutzdaten bei Hardwareschaden 'nur' auf die ausgefallenen/betroffenen Disks. Alle anderen kann man notfalls einzeln mounten und die Daten da recht bequem kopieren. Diesen Luxus erkauft man sich aber durch ein langsameres Array,. als man es bei Raid in QNAP/Synology gewohnt ist.
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Mainboard Empfehlung
Die günstigste Variante wäre ein ASM1166 um ca. 20 Euro in einer M.2 Bauform für 6 SATA Ports einzusetzen. Seit die ASM1064 sich mit der geflashten neuesten Firmware gut geschlagen haben würde ich eher 2x ASM1064 mit Firmwareflash in den PCIe x1 Slots bevorzugen (2x ca. 15 Euro = 31 Euro), weil ich von mir weiß, daß ich gerne später vielleicht die x16 oder M.2 Slots anderweitig verwenden möchte. ASM1164 sind selten und teuer. ASM1166 mit PCIe x1 sind teurer als ASM1064. ASM1166 in PCIe x2 würden den x16 Slot benötigen und irgendwie kann man den x16 (meiner persönlichen Meinung nach) besser für andere Ideen oder zukünftige Erweiterungen gebrauchen. Ich habe es anders formuliert (und gerade heute in der FAQ versucht noch mal etwas klarer zu schreiben): Es ist generell Glückssache geworden ob man einen ASM1166 (und vermutlich auch ASM1164) in die tieferen C-States bekommt. Wenn es nicht geht, kann man es mit einer der neueren Firmwares probieren. Damit hat man eine größere Chance, als bei Kontrollern, die es nicht hin bekommen. Zuerst ist es mit bei den billigen Chinaimporten aufgefallen, doch auch beispielsweise die Karten, welche bei Amazon unter verschiedenen (meist chinesischen) Markennamen verstecken können betroffen sein, nur zahlt man bei Amazon meist mehr. Weil es Glückssache ist, gebe ich keine Empfehlungen. Des öfteren liest auch hier im Forum man, daß Käufer von ASM1166 Karten des Händlers Mzhou bei Amazon diese gut finden. Ja und bei ebay und Aliexpress dann noch ein paar Dutzend mehr. Ich kaufe meist billig(st) und lebe damit, ab und zu daneben zu greifen. Ansichtssache. Technisch sind die sich gleich. Wenn iahc eien ASM1166 mit elektrischer PCIe x2 Schnittstelle einsetzen will und die freie Wahl habe weil je ein kompatibler M.2 (x4) und ein PCIe Standardslot (x4) frei sind würde ich es von den möglichen zukünftigen Aufrüstwünschen und der Anbindung der Slots abhängig machen. - ASM1166 x2 in M.2 Bauform sind billiger; Dann kann man aber nicht mehr so bequem eine NVMe SSD in dem M.2 Platz einsetzen und bräuchte einen PCIe Adapter. - ASM1166 als PCIe x4 Standardsteckkarte sind etwas teurer, dafür mechanisch etwas stabiler. - M.2 Slots können direkt and der CPU oder an einem Chipsatz angeschlossen sein. Es gibt Mainboards da macht es von den C-States her einen Unterschied ob man die CPU direkt mit sowas belästigt oder das über den Chipsatz laufen läßt. Steckkarten, die mehr SATA Ports bieten, als die Chips selber versorgen können, sind leider nicht durch Magie entstanden. Bei solchen Lösungen sind eben Multiplier hinter die Kontroller geschaltete oder PCIe Switche vor die Kontrollerchips. - Multiplier teilen sich die Bandbreite eines SATA ports und sorgen für minimale Verzögerungen, welche aber dennoch bemerkbar stark bremsen. - PCIe Switche sind das die leistungsfähihgere Variante, aber teurer und energetisch hungriger. Wenn es einem um stromsparen geht vermeidet man beide Techniken.
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Probleme mit meinem ersten Unraid System
Das ASUS Board findet sich bei ebay Deutschland gebraucht in einem akzeptablen Preisrahmen. Vielleicht kannst Du mit einem der Verkäufer klären ob die auch nach CH senden. Wie ich in meinem Beitrag angedeutet habe: EInfach das BIOS einmal auf Default stellen und dann die paar Änderungen, die ich im Screenshot drin habe. Das ist kein Hexenwerk und bei Bedarf kann ich versuchen zu helfen. Das Board habe ich noch auf einem Benchtable aufgeschraubt und aktuell staubt es sowieso nur in der Ecke rum (weil ich nich nicht dazu gekomemn bin das inm den Zielcomputer einzubauen). Ich könnte es also aktivieren und bei Bedarf Screenshots vom BIOS machen und Dir senden.
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Mainboard Empfehlung
Soweit ich es las ist bei dem Board nicht viel mehr zu erwarten. Das Biostar hat 4x SATA 6Gb/s (B760), 4x SATA 6Gb/s (ASMedia ASM1064). Der ASM Teil kann unter Powertop Probleme machen (auch wenn das eigentlich erst bei auto tune auffällt). Biostar macht grundlegend gute Boards, aber dass man sich bei solchen Details (Stromsparen) wirklich viel Mühe gibt, habe ich noch nirgendwo gelesen. Hier verweise ich auf: https://forums.unraid.net/topic/185255-asm1064-test-der-firmwares/ https://forums.unraid.net/topic/141770-asm1166asm1064-flashen-mit-der-firmware-der-silverstone-ecs06-karte-sata-kontroller/ https://forums.unraid.net/topic/132205-faq-grundlagen-zusatzkarte-für-sata-ports-v15-stand-18012025/ Wie ich gesehen habe ist das B760M DS3H DDR4 bei ebay gebraucht ziemlich günstig zu haben.
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Mainboard Empfehlung
Ich glaube das hatten wir hier schon mal. Das ist nicht als empfehlenswert aufgefallen. Lass mich raten: Du nutzt powertop und die Fehler sind am Zusatzkontroller aufgetreten? Eigentlich hast Du mit dem folgetext schon meine Aussage schon vorausgesehen: Da Du keine Angst vor Zusatzkontrollern hast: Grundlegend könnte man zu etwas einfachem mit 4 SATA Ports raten und da einen ASM1166/ASM1164/ASM1064 rein stopfen (ggf. mit neuester Firmware geflasht). Ich würde erst einmal zu dem von mir doch des öfteren erwähnten Gigabyte B760M DS3h DDR4 raten, aber so langsam steigen die Preise für das Board. Leider hast Du Dich für ein Gehäuse entschieden, welches nur maximal uATX Boars nimmt, sonst könnte ich noch das von mir überraschend sparsam gemessene & üppig ausgestattete ASUS PRIME Z690-P-D4-CSM erwähnen oder auch das ASRock Z690-PG Riptide (90-MXBHQ0-A0UAYZ). Aber das sind beide sATX Boards. Ansosnten bleibt Dir wohl nur Dich durchzutesten. Aufgrund Deiner schon bestehenden Hardware würde ich in RIchtung B760 oder Z690 Chipsatz tendieren.
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Missing key file ???
Das hat nichts mit 7.x zu tun. Eigentlich ist die Aussage ziemlich eindeutig. Deine Key Datei ist beschädigt. Die Datei sollte auf dem USB Stick sein, sie scheint aber entweder nicht vorhanden oder beschädigt zu sein. Solltest Du mal ein lokales Backup des USB Stick angefertigt haben ist die Datei auch dort drin. Dein Stick scheint wohl ein Problem zu haben. Du solltest alles sichern, dann testen ob der Stick noch in Ordnung ist und wenn er in Ordnung ist, einmal neu formatieren, Deine Sicherung zurückspielen und den key aus einem früheren Backup dort hinzu fügen. Das Problem solltest Du übrigens nicht auf die lange Bank schieben. Es könnte sein, daß Dein unraid nach einer gewissen Zeit dann nicht mehr offline startet. USB ist im Array bei unraid nicht empfohlen. Man kann in den Disk Settings das Timeout einstellen. Leider richten sich diverse Bridges in exterenen USB Gehäusen nicht danach und die Platten gehen dann nicht in den Spindown. Tja, erwähnte ich schon, daß USB im Array unter unraid eben nicht empfohlen wird?
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Probleme mit meinem ersten Unraid System
Für das Lesen oder Schreiben einzelner Dateien ist es noch ausreichend, weil im Array immer nur die gerade benötigten Festplatten anlaufen. Das sind dann Parity und Datenfestplatte. Sobald aber die unraidfunktionen des Paritysync oder Paritycheck anlaufen, laufen alle Festplatten. Und dann wirst Du den Flaschenhals spüren, weil es eben x-fach so lange braucht. Wenn Du im Array mehrere Festplatten brauchst (weil Du Daten zwischen den Festplatten im Array verschiebst) kann es (je nachdem, wieviele Festplatten involviert sind) dann auch schon eng werden. Das hängt davon ab, was Du einstellst. von "nie" bis "alle Nase lang" ist vieles möglich. Sobald das System ungeplant abstürzt/beendet wird forciert unraid einen paritychek. Wenn Du Fehler im Array suchst sind manuell angestoßene Checks sinnvoll. Falls Dich Parity nicht interessiert, brauchst Du es ja nicht einzurichten. Das Array läuft auch ohne Paritydisks. Das hängt von der größten Festplatte ab. Du hast ja schon festgestellt, daß 18TB so um 1 Tag dauert. Der Paritycheck liest von allen Datenfestplatten und Parityplatte(n) gleichzeitig um eben festzustellen ob die Quersumme, die auf der Parity liegt noch korrekt ist. Es gibt bei unraid keine "effizientere" Methode für einen Partitychek weil der Check ja schließlich prüfen soll ob die Daten aller Festplattren mit den Bits der Partity übereinstimmen. In einem System ohne Flaschenhals dauert es nur so lange wie die größte Festplatte braucht. Bei Dir ist das eine 18TB Festplatte und dann würde es eben über alle Disks zusammen ca. 1 Tag brauchen. Deshalb laufen ja alle gleichzeitig um möglichst es schnell abzuwickeln. MIt Deinem Flaschenhals, welcher ja vermutlich so ungefär die 4 fache Zeit braucht wären das dann rund 4-5 Tage Dauerlauf aller Festplatten. Ja, Du verstehst bei dem Paritycheck/-sync etwas falsch.
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ASM1166/ASM1064 flashen mit der Firmware der Silverstone ECS06 Karte - SATA Kontroller
Das Flashen (einspielen) wird wohl gehen. Ob das dort aber etwas bringt/optimiert weiß ich nicht.
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Probleme mit meinem ersten Unraid System
Hallihallo. Jetzt wird es mal wieder lang und breit. Sorry ich tendiere dazu, da ich hier konzeptionelle Setupprobleme sehe und wohl in die Grundlagen abtauchen muß. Wie kommst Du darauf? Mir war schon klar, daß die Expander nicht im PCIe Slot stecken, da das Board (wir reden ja noch vom ASRock N100M) gar nicht so viele PCIe Slots hat. Auch würde der PCIe Slot der SAS Expander sowieso nur zur Stromversorgung dienen und die kann man ja über den Molex realisieren. Ich redete (schreibe) schon von Deinem SAS Kontroller (LSI 9300-8i), der ja alle Festplatten einzeln ansteuern muß und mit seinem PCIe 3.0 x8 Anschluß (8GByte/s) in einem PCIe 3.0 x2 Slot steckt, der ja nur 2GByte/s bietet und eben im Maximalausbau Peak bis 9GByte/s leisten müßte. Das hat zwar mutmaßlich nichts mit Deinem aktuellen Problem zu tun, aber wenn Du das Setup wirklich für Vollbestückung vorgesehen hast wirst Du mit steigender Bestückung diese Flaschenhälse (Geschwindigkeitseinbußen und nicht ausreichende Stromversorgung) bemerken. Aktuell wirken die sich bei nur 4 Festplatten nicht aus, bis 8 oder gar 10 flotten/großen Festplatten wird es gut gehen, danach fängt es so langsam an. Unter unraid würde ich die Festplatten nicht unbedingt alle weiter nutzen wollen. Lieber wenige große, als viele kleine. Bei externen Gehäusen mit eigenem Raidkontroller hast Du den Vorteil, daß die Gehäuse selber sich um die Festplatten kümmern und somit nicht jede Disk einzeln durch die Kontroller zur CPU muß. Bei unraid ist es anders: jede Festplatte wird individuell durch die Software der CPU angesteuert. Das bedeutet alle Operationen, die das Array bestreffen (mit ihren maximal 30 Disks) werden durch den Kontroller zur CPU gequetscht. 30 Disks x 250 MByte/s = 7,5GByte/s. Der LSI 9300-81 kann das bei einer PCIe 3.0 x8 Anbindung problemlos transportieren. Aber bei einer PCIe 3.0 x2 Anbindung (die das N100M nur bietet) geht das eben nicht mehr alles gleichzeitig durch. Wobei: Bei Deiner Sammlung von eher winzigen/kleinen/langsameren Festplatten sind 250MByte/s pro Disk von mir zu hoch gegriffen. Wenn ich das mit den Disks aus meinem Fundus vergleiche würde ich sagen (schreibend!): ST3000DM001 = 3TB CMR = im Mittel rund 150MByte/s ST4000DM000 = 4TB CMR = im Mittel ebenfalls rund 150MByte/s ST8000AS0002 = 8TB SMR = im Mittel rund 100MByte/s (aufgrund SMR bei Dauerlast schlagartig stark abfallend auf teils 60MByte/s) ST8000DM004 = 8TB CMR = im Mittel rund 160MByte/s Damit sind dann ein paar mehr Disks gleichzeitig ansprechbar, bevor der Geschwindigkeitsflaschenhals zuschlägt. Das mit dem "gut ist" wäre bei einem anderen Setup auch gegeben. Aber ob Du bei dem Hardwaresetup mit unraid glücklich wirst .... bei steigender Zahl an Festplatten habe ich da bedenken. Ich nutze das N100M aktuell mit 8 (8TB SMR) Festplatten und gedenke das in Kürze auf 12-15 aufzurüsten. Aber dann ist das N100M mit seine Schnittstellen doch schon so langsam an seine Grenzen gekommen. Aber dann benutze ich alle 5 frei verfügbaren PCIe 3.0 Lanes des Mainboards incl. der 2 SATA Ports onboard bis ans Maximum aus. Du willst mehr als doppelt so viele Datenträger über nur 2 PCIe 3.0 Lanes steuern. Du kannst jede Disk in ZFS Pool stecken und sogar das Array ganz ignorieren. Das wird nur weder stromsparend (weil zfs gerne mal so unmotiviert nebenher anläuft um "seine Magie" zu betreiben) noch den Flaschenhals umgehen. Bei zfs werden eben (ist eben auch nur eine moderne Variante von Raid) alle Datenträger im Verbund gleichzeitig benötig. Das muß also auch alles gleichzeitig durch den Kontroller zur CPU und zurück. 8x 8TB CMR mit dem angenommenen Mittel von rund 160MByte/s pro Platte bedeutet, daß Du mit nur einem Raid (egal ob nun Raid5 oder Raid6) rund 1,3GByte/s durch den Kontroller mit seiner 2GByte/s Anbindung quetschst. Daß am Kontroller nebenher aber eben noch 28 weiter Disks hängen die auch direkt von der CPU gesteuert werden wird auch hier den Flaschenhals bemerkbar machen. - WENN Du ein System willst, welches mit unraid bis zu 30 DIsks im Array (und vielleicht noch 6 Disks in Pools) gleichzeitig mit voller Performance lesen/beschreeiben kann, brauchst Du ein Mainboard, welches mehr PCIe Lanes bietet. - WENN Du ein System willst, welches nicht unnötig Strom durch SAS Expander verschwendet kannst Du entweder mit den vielen Lanes versuchen viele SATA Kontroller zu verwenden oder zumindest die SAS Technik auf nur einen Kontroller zu reduzieren. welcher viele Anschlüsse bietet (ich verwende den gebraucht sehr günstigen ADAPTEC 72405-24i und ergänze den mit meinen 10 SATA Anschlüssen onboard). Bei dem gewünschten Vollausbau wird das System dann allein durch den Spindown der Festplatten meist weniger verbrauchen, aber aufgrund der Größe würde ich es dann nicht als sparsam bezeichnen. es gibt mehrere Ansätze unter unraid, die sich ggf. kombinieren lassen. Ansatz 1: weniger winzige und mehr große Festplatten vcerwenden = bei gleicher Nutzkapazität weniger Stromverluste und weniger notwendige Festplatten in Summe. Ansatz 2: Wenn es viele Festplatten werden sollen, möglichst wenige bis gar keine SAS Technik verwenden. Soweit es geht optimierte SATA Kontroller verwenden. Ansatz 3: Um so viel SATA Kontroller wie möglich einzusetzen ein Mainboard wählen, welches eine entsprechend große Anzahl von PCIe 3.0 (oder höher) Lanes in möglichst vielen PCIe Slots/M.2 Plätzen bietet. ============Gedankenspiel Anfang: ASUS Prime Z690-P D4-CSM (90MB18P0-M0EAYC) (war mal für rund 120 Euro im Sonderangebot und steht hier jetzt nur mal für ein Standardboard mit niedrigem Eigenverbrauch und vielen Slots) bietet elektrisch (bei Intel Core 12. gen nur PCIe 4.0 maximal): PCIe 5.0 x16 (Bifurcation x8x8) PCIe 4.0 x4 PCIe 3.0 x4 PCIe 3.0 x4 PCIe 3.0 x1 M.2 PCIe 4.0 x4 M.2 PCIe 4.0 x4 M.2 PCIe 4.0 x4 M.2/E-Key CNVI & PCIe 3.0 x1 4x SATA Ports nativ Somit kann man allein auf dem Mainboard 7x ASM166 Steckkarten mit PCIe 3.0 x2 betreiben. Jede der Karten kann bis zu 6 SATA Ports bieten = 7 PCIE Anbindungen x 6SATA Ports = 42 SATA Ports mit Zusatzkontrollern + 4 Onboard SATA. Das sind in Summe 46 SATA Ports die für aktuell flotteste Festplatten (drehende Platter) gleichzeitig ausreichend schnell angebunden sind. Wenn man weiter gehen will: mit einem Bifurcatioion Adapter geht noch eine ASM1166 mit ihren 6 SATA Ports. Damit wären wir bei 52. Wenn man dann noch weiter gehen will in den PCIe 3.0 x1 Slots/M.2 kann man mit ASM1064 (geflasht) jeweils 4 weiter SATA Ports erreichen. Also weitere 2x 4 SATA Ports., Und schon wären wie bei 60. Das wird zwar ein ziemlicher Kabelwust in einem Gehäuse, aber das wäre wohgl das theoretische Maximum mit dem man SAS hier ersetzen kann. Ein ASM1166 wird mit rund 1,5W veranschlagt, ein ASM1064 sollte ähnlich liegen. Um Deine 36 SATA Disks anzusprechen braucht man 5x ASM1166 = 30 Ports + 4 SATA Onboard + 1x ASM1064. Das macht elektrisch für die Zusatzkontroller 6x 1,5W = 9W. Der LSI 9300-8i ist laut Datenblatt von Broadcom PCI Power (Nominal) schon mit 13 W angegeben. Wieviel Deine Adaptec SAS Expander schlucken brauche ich jetzt nicht nachzusehen, weil das bei Deiner SAS Konstellation noch oben drauf kommt. Wenn man nun bedenkt, daß Dein N100M nackt idle vielleicht bei 4W liegt und das von mir erwähnte ASUS Prime Z690-P D4-CSM (90MB18P0-M0EAYC) mit einer i5-12400 um 9 W lag https://forums.unraid.net/topic/159527-asus-prime-z690-p-d4-csm-90mb18p0-m0eayc-messung/ würde ich schon meinen: man kann auch ohne SAS Technik auskommen und es sparsam bauen. Doch es bleibt dabei 36 Disks (selbst im Spindown) sind mindestens ca. 36Watt Dauerstromverbrauch. Du hast oben Deine Festplatten gelistet. Wenn ich das mal alles ohne Redundanz annehme hast Du 184TB Kapazität bei 32 Disks. Wenn Du 9x 20TB nimmst liegst Du bei Spindown nur rund 9 W und hast fast die gleiche Kapazität. Du schreibst von 120TB Kapazität (vermutlich, weil Du Deine Nutzkapazität siehst und es noch zusätzlich Partity gibt), das wären ohne Parity sogar nur 6 x20TB Disks; mit Partity 7 Disks. Somit würde man weiter signifikant den Stromverbrauch senken, aber natürlich sind aktuell die Anschaffungspreise für neue Festplatten wohl eher das Problem 8))) ============Gedankenspiel Ende: Leider ist Dein "USB extern" Setup denkbar ungeeignet für unraid. Sonst könnte man das ja einfach umstellen, aber USB im Array ist ... suboptimal und bei der Menge an Disks sogar noch mehr ein Flashgenhals. Du stellst hier nur 2 Varianten auf welche die Entscheidung zwischen Pest und Cholera darstellen. Wenn nur diese 2 Möglickeiten bestehen: Tja, falls Du Dich vom Gedanken des Stromsparens löst, die Flaschenhälse bei der Geschwindigkeit (bei Paritycheck und Sync) und dem zusätzlichen Zeitbedarf akzeptierst, damit lebst, daß Du bei Vollausbau ein stärkeres Netzteil brauchst und Deinen aktuellen Setupfehler findest und ausmärzt: dann kannst Du bei Deinem unraid ServerSetup bleiben Ich würde eher einen dritten Weg (zumindest mal) durchdenken: Einen Teil der Serverkomponenten ersetzen und damit dann unraid nutzen. Schließlich war schon das 19Zoll Gehäuse teuer genug. Weg mit dem SAS Zeugs, weg mit dem Mainboard (incl. CPU). Dann ein Mainboard wählen, welches eben genug PCIe Slots bietet, dort ausreichend viele ASM SATA Kontroller rein stopfen und damit ein Setup bauen. Die Sache hat aber auch Pferdefüße: a) Die ASM Kontroller haben einzelne SATA Ports. Dein Gehäuse hat vermutlich SFF Ports. Du wirst also ein paar "Reverse Krakenkabel" brauchen um das zu verbinden b) weil es so viele SATA Ports sind, wird es ein ziemlich unsauberes Kabelgewirr. c) Das aktuelle N100M ist mit seinen angenommen 4W schon sehr sparsam. Bei einem üppiger ausgestatten Mainboard muß man schon sehr suchen bis man eines findet, welches nackt/idle unter 10W liegt. Das erwähnte ASUS war ein glücklicher Zufallstreffer. Diverse andere Mainboards die ich mal kurz vermessen habe lagen dann eher bei 20W, wobei das (in meinen Augen) immer noch akzeptabel ist, wenn man schonmal erahnt, was man durch weglassen des SAS Krempels spart. d) Wenn es mit den ASM Kontrollern dumm läuft wird das Mainboard ggf. sogar nicht unter C3 kommen und damit fix rund 30W verbrauchen. Aber der LSI 9300-8i hat ja das selbe Problem. e) Selbst wenn man SAS weiter benutzen will gibt es mit den Broadcom HBA 9500 Kontrollern eine Reihe, die sich als überraschend sparsam gezeigt hat (aber nur maximal 16 Ports mit Spezialkabeln bietet). f) oder man könnte einen älteren SAS Kontroller mit erheblich mehr Ports nehmen und den Rest mit SATA Ports ergänzen (so wie ich es gemacht habe). Wobei Dein Gehäuse ja nur kurze Steckkarten stehend ermöglicht. Ggf. müßte man über eine 90-Grad-Riser Adaptierung nachdenken, weil Steckkarten wie die erwähnte Adaptec eben volle Bauhöhe hat. Ja, Deine Idee zum unraidsetup im Ursprungsbeitrag zeigte einige undurchdachte Schwächen. Und (nicht nur dadurch, daß Du die schweizer Preise zahlen mußt) leider hast Du dadurch wohl schon so einiges an Geld ausgegeben, das wohl nun verloren ist. Erinnert mich an meine ersten Gehversuche, als ich die Grenze von 12 Festplatten mit Windows durchbrochen habe: 2003 - alles noch in 1 Gehäuse gequetscht und sogar PATA Wechselrahmen im Gehäuse platziert (oben links): 2008 - Umstieg auf SATA und alles einfach auf eine Holzplatte geschraubt. Extra Haltebleche für die Rahmen per CNC herstellen lassen: 2012 - Umstieg auf 2 zusammengeschraubte Sharkoon Rebel12 Bigtower (2 ATX Netzteile gekoppelt): 2019 - Umstieg auf 2 zusammengeschraubte 19Zoll Gehäuse (nur noch 1 ATX Netzteil, in jeder Ebene ist ein SAS Expander): 2020 - Erweiterung auf 3 zusammengeschraubte 19Zoll Gehäuse (in der Mitte ist eines dazu gekommen; alles nur 1 ATX Netzteil, in jeder Ebene ist ein SAS Expander😞 Man bin ich alt.
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Probleme mit meinem ersten Unraid System
Die Werte sehen unverdächtig aus (wie ich vermutete). Dein Problem liegt nicht an den Platten. Das Problem muß als im restlichen Setup liegen (ich meine damit die Konstellation zwischen Kontroller und Festplatte).
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Probleme mit meinem ersten Unraid System
Du hast Speichermodule gewählt, welche durch die Blechdeckel die darunter verwendeten Speicherchips nicht erkennbar machen. Einige Hersteller nutzen das um nach außenb hin ein einheitliches Bild der Speichermodule zu zeigen, obwohl darunter dann beliebige verschiedene Speicherchipserien verbaut werden können, weil Kunde es nicht merken kann. Das macht bei Aufrüstungen ggf. Probleme, weil sich dann die Unterschiede negativ bemerkbar machen können. Auch sind das meist Speicherriegel, welche mit Funktionen und (XMP) und Takten ausgestattet sind, die weit von den üblichen Jedec/SPD Werten abweichen können und einige Mainboards sind darauf getrimmt (einstellbar) dann bei solchen Modulen automatisch weiter hoch zu takten/overclocken. Das kann dann aber zu ungunsten der Stabilität eines Systemes gehen und das will man bei einem 24/7 laufenden NAS nicht, das man nach dem Zusammenbau am besten jahrelang irgendwo im Keller ohne Monitor und Tastatur versteckt. Und nicht zuletzt sind die meist teurer als Standard SPD Module, welche (nicht überraschend) sich an die Jedec/SPD Standards halten und ganz ohne zusätzlich hippen Blechdeckel auskommen und somit auch keine Luftzirkulation an den Chips vorbei behindern. Abgesehen davon, daß da wirklich kein ATX Netzteil rein passt: Meinst Du 600W sind bei 36 Festplatten + SSDs + CPU genug? Stagered Spinup kann unraid nicht und im Einschaltmoment sind 36 Festplatten dann doch etwas viel. Ist ja nicht so, als hätte ich bei Dir gelesen "habe versucht möglichst viele Festplatten Slots zu haben". Ich schätze das hängt auch mit "benutzen" zusammen. Wundere Dich also nicht, je voller es im System wird, desto eher wird sich das System beim Kaltstart von "unkontrolliert" bis zu "Absturz" oder "gar nicht einschalten lassen" verhalten. Ich fahre (Windows) Systeme mit >50 und >70 Festplattenplätzen an SAS Architektur. Ich habe vor einigen Monaten wegen weitere Bestückung der Festplattenplätze auf 1200W aufgerüstet. Im laufenden Betrieb ist das alles nicht notwendig, aber in dem Moment in dem man den Powerknopf drückt zum Kaltstarten ist es schon verrückt, was so ein System mit den Festplatten frisst. Klar, PC/Server Netzteile verkraften eine gewisse Überlast für sehr kurze Zeit, aber ich befürchte 600W sind für 36x 20W (konservativ geschätzt) + SAS Struktur (nochmal extra 40W) + Mainboard und SSDs etwas wenig. Nachteil: Du willst es ja sparsam. Leider sind "große Leistungsreserven" für den Start und "sparsam" zwei entgegengesetzte Richtungen eines Diagrammes. Das geht (ohne massive Basteleien) nicht zusammen. In meinem größten unraid System nutze ich aktuell ein Array mit 26 Festplatten (2P+24D) an 850W Netzteil und einer Gesamtkapazität >400TB. Das ist auf Maximalbestückung mit 30 Festplatten + ca. 8 SSD ausgelegt (4yx SATA SSD und dann noch Plätze für NVMe SSD). Das handhabe ich mit nur einem (gebrauchten Adaptec) SAS Kontroller ohne Expander und den sonst vorhandenen Schnittsellen auf dem Mainboard. Und noch eine gaaaanz andere Sache: Dir ist hoffentlich bekannt, daß Du im Vollausbau 36 SATA Festplatten über Expander udn SAS Kontroller über eien PCIe 3.0 x2 Verbindung quetschst und dadurch alle Festplatten bei Paritychedck und Paritysnc massivst ausgebremst werden? 36 Festplatten x angenommenen 250MByte/s = 9GByte/s PCIe 3.0 x2 = 2GByte/s. Wenn ich mich nicht verrechne würde dadurch ein Paritychek fast 5-6fach so lange brauchen, wie es möglich wäre. Gegenfrage: warum so viele Festplatten? Du schriebst 120TB in einem 8 Bay ext. Gehäuse. Das bedeutet, daß Du wohl 16TB oder größer verwendest. Mit nur 16 Festplatten dieser Größe sind brutto 256TB (mit 2 Parity immer noch 224TB) möglich. Warum bis 36 gehen? Unraid kann im Array sowieso nicht mehr als 30 (28D+2P) verwalten. Mehrere Arrays beherrscht unraid aktuell nicht (ist zwar auch mein Wunsch, aber seit Jahren machen die das nicht). Willst Du die verbleibenden 6 Schächte als jeweils einzelnen Pool verwenden oder wie hast Du Dir das gedacht? Mit weniger Festplatten brauchst Du dann auch weniger SAS Expander und wenn es maximal 24 Festplatten sind, sogar gar keinen. Den 8i Kontroller rauswerfen und einen 24i nehmen. Und nur so gaaanz nebenbei: Ich hoffe Du hast die Anforderungen an SAS Hardware beachtet. 200LFM sind nicht zum Spaß für Kontroller und SAS Expander vorgegeben. SAS Hardware ist sehr robust, aber wenn es denen zu lange zu warm wird nehmen die das dennoch sehr übel.
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Probleme mit meinem ersten Unraid System
Smart Werte: Wenn Du unraid offen hast und im Main Tab das Array siehst, kannst DU die jeweilige Disk anklicken und dort (wen die Platte läuft) im Reiter "Attributes" die Smart Werte sehen. Ein Kurztest zeigt schon offensichtliche Probleme und geht schneller (einige Minuten). Der Extended Test prüft die ganze Platte von vorne bis hinten und dann darfst Du pro PÜlatte schon mal nen Tag rechnen. Für das, was hier vermutet wird, reicht (erst einmal) der Kurztest.
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2,5Gbe und 10Gbe zusammen betreiben wegen WOL
Das macht bei mir die DECT gesteuerte Steckdose der Fritzbox. Wenn die PCs länger als 3 Minuten unter <3,2W liegen, werden die abgeschaltet. Ob das jetzt in dem Moment die Fritzbox steuert oder die Steckdose nach einmaliger Einstellung selber macht weiß ich jetzt nicht, aber wenn eine kompatible Fritzbox vorhanden ist, braucht man keinen extra Server muit HA laufen haben. Ob das auch in Tasmota so eigenständig geht weiß ich nicht.
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Probleme mit meinem ersten Unraid System
Overclocker/Blechdeckel Ram Ein Servernetzteil: Intertech Server-Netzteil U2A-B20600-S 2HE 600W (nicht wirklich stromsparend) Samsung 990 Pro (vereinzelt ist gemeldet worden, daß die ab und zu aus dem System aussteigen....) LSI SAS9300-8i (nicht wirklich stromsparend) Adaptec AEC-82885T (auch nicht wirklich stromsparend) Bis hier hin: also bei dem Strom. der durch die Konstellation drauf geht wäre es ziemlich egal gewesen ob Du nun eine N100 oder eine Core i Platine verwendest. Damit hat unraid dargestellt, daß bei den 2 festplatten zu viele Fehler/AUsfälle aufgeterten sind und will nicht verschlimmern, deshalb wird das Array gestoppt. Wenn Du 2 Parity im Array verwendest, kommt unraid damit noch klar und kann das kompensieren. Tja, das Schicksal großer Festplatten ist, daß sie eben lange brauchen um alle Bytes zu lesen/schreiben. Dann ist in der Hardware irgendetwas problembehaftet. Leider hast Du durch die SAS Konstellationen so viele mögliche Fehlerquellen drin, daß man genaueres nicht sagen kann. Hast Du die Positionen der festplatten mal verändert, so daß man durch ausprobieren vielleicht herausfinden kann ob der eine oder andere Expander Probleme macht oder die Wechselrahmen....? Ausprobieren. unraid ist nicht dafür ausgelegt direkt die in SAS-Kontrollern und den intelligenten Expandern auftretenden Systemzustände zu monitoren. Dafür gibt es für jeweilige OS Herstellersoftware. Doch ich glaube nicht, daß Du die installiert bekommst und ich bezweifele noch mehr, daß dir das helfen würde. Dein Problem liegt nicht in/an Linux/unraid, sondern darin, daß (möglicherweise kurzzeitig) bei den betreffenden Festplatten Probleme auftreten, die unraid dazu bewegen die aus dem Array zu werfen um da nichts noch mehr zu verschlimmern. Unraid ist da im array sehr vorsichtig.
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2,5Gbe und 10Gbe zusammen betreiben wegen WOL
Ich kann Dir bei Deiner Fragestellung direkt nicht helfen... aber ... ...nVidia sagt, dass das geht, wenn man es manuell aktiviert. https://forums.developer.nvidia.com/t/activating-wake-on-lan-for-connectx-3-mcx311a-xcat/205883 Leider ist der dort angegeben Link zur Anleitung nicht mehr existent. Somit bleibt deren Aussage: "The table shows the configurable parameter → WOL_MAGIC_EN_P1/P2 Install the MFT tools from our website (Mellanox Firmware Tools (MFT)) and use the ‘mlxconfig’ command to enable WOL on the ConnectX-3. → # mlxconfig -d mt4099_pci_cr0 set WOL_MAGIC_EN_P<port #>=1 After changing this setting please reboot the node to make the setting active. Please make sure the adapter is running the latest f/w version available. Thank you and regards, ~NVIDIA Networking Technical Support" Dann schalte ich den ab/fahre ihn herunter. Aufwecken mache ich mit fernsteuerbarer Steckdose.
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Stromsparendes Mainboard für Intel i5 12400
Das wäre jetzt nicht meine Meinmung. DDR5 ist aufwändiger udn energiehungriger. Aber der Unterschied bei ansonsten gleicher Speichergröße und Modulanzuahl jetzt nicht 10 oder mehr Watt ausmachen. Schau erst nach einem neuen BIOS. Erst wenn Du sowas has, sind die Chancen gegeben, daß die neuen 64GB DDR5 RAM Module auf dem Mainboard funktionieren. Da DDR5 in der Regel auch teurer ist, als DDR4 wird das ein teures Experiment. Hatte ich Dich falsch verstanden oder hast Du nicht 6 Festplatten an dem PCIe x1 Kontroller? Ich gehe mal davon aus, die sind alle im Array eingebunden. Entweder sind die recht alt/klein oder Du lebst mit Geschwindigkeitseinbußen bei Paritycheck, Paritysnc und (falls verwendet) reconstruct write. Es sind gute NVMe SSD, wenn man preiswert sowas braucht und sie eben nicht für viel Schreibleistung braucht. In einem Desktop zum booten sind die vollkommen okay. Wie vieles andere an Hardware und auch bei unraid, kommt es eben darauf an, welche Ansprüche und Anwendungen man hat. Du mußt die nicht austauschen, wenn sie genau das tun, was Du willst. Ich habe eben andere Szenarien und Ansprüche als Du. Wenn es jetzt um Neukauf gehen würde, würde ich zu was anderem raten. Aber Du hast sie, bist zufroieden und deswegen musst Du sie nicht rauswerfen. Ich bevorzuge aktuell NM790, AData Legend 960, Patriot Viper V4300L, weil die sich in meinen Test gut geschlagen haben und es gibt sie auch in 4TB. Die Viper ist bei der Anzeige der Tempetraturen unter Dauerschreiblast am kühlsten geblieben,. weshalb ich diese aktuell bevorzuge (wenn die Preise fast gleich sind).. Davor habe ich sehr gerne die Samsung 970 Evo Plus 2TB verwendet. Raid5 ... das sind dann die erwähnten NVME SSD aus dem anderen System? Tja, Dein Mainboard hat einen PCIe x1 belegt für den ASM1166. Die beiden Onboad M.2 sind legt durch Dein zfs Raid1 mit den P3. Es bleiben also nur der PCIe x1 und der PCIe x16 (der vermutlich kein Bifurcation beherrscht). Raid5 erfordert 3 Datenträger oder mehr. Mit Deinem Mainboard oder auch dem von mir erwähnten Gigabyte B760M DS3H DDR4 wird das nativ also nicht klappen. Entweder Du benutzt einen teueren und stromhungrigen PCIe Switch als Steckkarte um bis zu 4 NVMe in dem PCIe x16 Slot zu nutzen oder Du findest ein Mainboard mit bifurcation. Hier erwähne ich mal das getestete ASUS Prime Z690-P D4-CSM (90MB18P0-M0EAYC), welches bei mir Bifurcation anzeiget udn in Tests als x8x8 auch nutzen konnte. Damit wären nativ zumindest 2 NVME im x16 Slot (per Bifurcatioon Adapter) möglich. Hier der Beitrag dazu. Technische Details und Verbrauchswerte sind direkt darüber in den beiden Beiträgen zu finden. (Das Board hat nur 1 GBLan onboard, aber das kann man ja in einem PCIe Slot mit 2,5GBLan ausbessern, da das Mainbvoard generell auch mehr Steckplätze bietet). https://forums.unraid.net/topic/159527-asus-prime-z690-p-d4-csm-90mb18p0-m0eayc-messung/#findComment-1407701 Ich habe es aber nur kurz unter unraid vermessen. https://geizhals.de/asus-prime-z690-p-d4-csm-90mb18p0-m0eayc-a2637165.html Auf dem ASUS könnte man somit ggf. Dein zfs raid5 mit 3 oder 4 NVMe zusätzlich unterbrinmgen. Und ja, Du hast recht: NVME SSD laufen nicht an SATA.
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Stromsparendes Mainboard für Intel i5 12400
Es ist ein Unterschied, aber da es kein Mainboard gibt, bei dem man es direkt DDR4 und DDR5 testen kann hängt es auch immer vom Board ab. DDR5 ist aber aufgrund von höheren Takten und der technischen Besonderheiten bis hinauf zum Retiming und "On Die ECC" energiehungriger. Wie viel das exakt ist, kann ich nicht sagen. Da Du von 2 Ram Riegeln auf 4 aufsteigen willst (falls Du es nicht mit den neuen 64GB DDR5 von Crucial probieren willst) wirst Du für RAM sowieso mehr einplanen müssen. Da Du Dich damit nicht näher befasst hast, gehe ich mal von einer PCIe x4 (elektrisch x2) Steckarte im X16 Slot aus, welche möglicherweis enicht geflasht ist und vielleicht (oder auch nicht) die tieferen C-States (ASPM) beeinflusst.. Das ist okay. Ich würde bei Deinem oder auch meinem Mainboard zwar aktuell eher PCIe x1 Karten bevorzugen, weil die Slots nunmal da sind und man dann den X16 noch für was anderes (Du sprachst von weiteren NVMe SSD) nutzen kann. Eine PCIe x1 Karte ist zwar (bei flotten Festplatten mit jeweils ca. 250MByte/s im Mittel) nur für 4 SATA Festplatten gut, aber da Board hat ja auch nioch 4 Ports. somit wären Deine gesamt 6 Festplatten immer noch gut weiter nutzbar. Nach aktuellem Stand würde ich eine billige ASM1064 Kontrollerkarte (PCIe x1 für 4 SATA Ports) nehmen, die neueste Firmware flashen und eben in einen der PCIe x1 Slots stecken. Dazu verweise ich auf: https://forums.unraid.net/topic/185255-asm1064-test-der-firmwares/ Falls Dich das Thema SATA Zusatzkarte näher interessiert hast Du hier Lesestoff: https://forums.unraid.net/topic/132205-faq-grundlagen-zusatzkarte-für-sata-ports-v15-stand-18012025/ Hm.. die sind bei meinen Tests von der Dauerschreibleistung eher schlecht weggekommen. Die habe ich wieder zurückgeschickt (als 4TB Varianten). Leider sind die P3 Plus auch nicht besser. Aber mir ist zumindets nicht aufgefallen 8habe abera uch nicht drauf geachtet), daß sie idle die C-States negativ beeinflussen. Du schreibst 2 Stück und von 2 ZFS. Also 2 unterschiedliche Pools. Wofür nutzt Du dann ZFS? Der Redundenz wegen kann es ja nicht sein. Wenn man die Spezialfunktionen nicht braucht ist unter unraid bei Single Drives xfs zumindest meine Wahl.
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Stromsparendes Mainboard für Intel i5 12400
Hätte nicht gedacht, daß man 40 vollwertige VM gleichzeitig mit so wenig CPU Power stemmen kann. Ich nutze kein proxmox, verstehe aber nicht wie ein System mit physikalisch 64GB Ram zu der Aussage führt: 64GB Ram von 256GB Ram Auslastung. Sind es nun physikalisch 64 oder 256GB Ram? Oder sind es nur 256GB virtuelles Ram? Tja, ASUS Prime B760M-K (90MB1FI0-M0EAY0 / 90MB1FI0-M1EAY0) 2x DDR5 DIMM, Dual Channel, UDIMM (Non-ECC), max. 96GB (UDIMM) 1x PCIe 4.0 x16 2x PCIe 4.0 x1 2x M.2/M-Key (PCIe 4.0 x4, 2280/2260/2242) 4x SATA 6Gb/s (B760) Mit nur 2 Ram Sockeln etws knapp. Du kannst bei dem Mainboard vielleicht auf kompatibilität zu den neuen 64GB DDR 5 Ram Modulen hoffen. Ansonsten hat das von mir getestete Gigabyte B760M DS3H DDr4 4 (DDR4!) Ram Sockel und ansonsten sehr ähnliche/kompatible Schnittstellen/Slots. 6 HDDs? Da muss dann aber noch irgendwas vorhanden sein, da das Board ja nur 4 SATA Ports bietet. Bifurcation hat es nicht, aber ansonsten: GIGABYTE B760M DS3H DDR4 Darf man fragen ob es ein ASM1166 basiertes Modell (oder zumindest ASm1064 mit neuer Firmware) ist? https://forums.unraid.net/topic/156160-gigabyte-b760m-ds3h-ddr4-verschiedene-messungen-werte/ Es ist zumindest nackt/idle mit rund 9W ziemlich sparsam. Wie es sich mit den (leider unbekannten9 Zusatzkomponenten verhält, kann man natürlich nicht wirklich sagen. Es gibt NVMe SSD, die Stromsparzustände verhindern/verschlechtern, es gibt PCIe Steckkarten, die sich auch negativer als andere auswirken. Natürlich ist eine anhaltende Last durch VM (& Docker) auch nicht dazu geeignet dauerhaft tiefste C-States beizubehalten. Die (hoffentlich weitgehend schlafenden) SATZA Festplatten sind dann auch noch mit je ca. 1W dabei....
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N100 oder doch mehr?
Davon gibt es verschiede Versionen. Ich vermute mal das Gigabyte B760M DS3H DDR4 (ohne Wifi oder so). Ich habe darauf die Lexar NM7790 4TB, AData Legend 960 (auch baugleiche Max-Variante) 4TB, Patriot Viper VP4300L 4TB, Samsung 970 Evo Plus 2TB ziemlich gut gemessen. Die Viper und die Samsung blieben im Betrieb (laut Auskunft der Software) unter Dauerlast am kühlsten. Das ist eine SATA SSD. Kann man auch nehmen. Die Belegung hängt davon ab, wie man unraid shares einstellt. Dann eben eine zweite SSD nehmen. Das ist sehr individuell. Wenn man in kurzer Zeit viele Daten über LAN rein pusht, sollte der cache mindestens so groß sein, wie man an menge schreibt. Wenn man wenig rein schreiben will, reicht ein kleinerer Cache. Da ich gelegentlich bis zu 3,x TB rein pushe sind meine Caches eben 4TB groß. Größere SSD haben meist auch höhere TBW Werte, wodurch man annehmen kann, daß sie dann auch länger halten, als SSDs, mit niedrigeren Werten. Auf einem System habe ich eine alte 256GB NVMe SSD für Docker und kleine VM und eine 4TB für den Datencache (für das Array). Auf einem anderen System habe ich eine 4TB NVMe SSD für Docker bis zu 3 VM, gleichzeitig (von denen eine eine ca. 300GB VDisk nutzt) und separate 4TB für den Datencache (für das Array). Ich habe da eben auch (teils größere) VMs drauf, da kann es schnell eng werden. Siehe oben.
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backrest Docker Container - Problem bei Backup auf lokale Festplatte
Mit welchem Dateisystem hast Du die formatiert?
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Nextcloud User Daten von cache auf array verschieben.
Ich nutze zwar kein Nextcloud, aber irgendwie verstehe ich da etwas nicht: Du willst die Daten voin NC nicht im Cache (Pool) haben, sondern im Array. Dann willst Du aber mnt/Cache mounten, weil es schneller gehen soll? Damit geht es doch wieder in den cache (sofern existent). Da Du es neu überdenken willst, mal so ganz nebenbei: warum willst Du NC nicht auf der SSD/Cache/Pool haben? Ist es für Dich wünschenswert bei jedem Lese- und Schreibzuzgriff das Array (und ggf. die Parity) anlaufen zu lassen? Das kann schon mal bis zu 30 Sekunden Wartezeit pro Festplattenstart bedeuten und schluckt eben weitaus mehr Strom als eine sowieso vorhandene SSD/Cache/pool zu nutzen.
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Wie Photos direkt von Android Geräten in Unraid einlesen.... ??
Ich mache es manuell: Ich starte auf meinem Android Telefon einfach den "Wifi Pro FTP Server" (ich glaube der kostete mal 50Ct), wenn ich in meinem lokalen Netzwerk bin und kann dann per FTP auf das Handy zugreifen und manuell die gewünschten Dateien (Bilder) von dem Handy auf das gewünschte Ziel kopieren. Das Ziel kann auch eine Netzwerkfreigabe eines unraidsystemes sein. Da ich das eher selten mache benutze ich von einer Windows Maschine den Totalcommander für den Transfer. Aber ich schätze man kann vielleicht auch per Script oder so ein anderes FTP fähiges Programm starten, welches dann alles kopiert. Dadurch habe ich aber auch (bei Bedarf) Schreibberechtigung auf dem Handy und kann auch Dateien löschen oder schreiben.
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Hardware Konvolut - Hardware kombinieren oder abstoßen und was neues kaufen?
Aber geht die 989 Pro bei Dir Samsung in ASPM enable? Da Du ja noch weitere Problem hast (ich erwähnte, daß 3 Bridges disbaled sind und die SSD ja nur für eine verantwortlich ist), gibt es noch mindestens 2 weitere verantwortliche Komponenten auf dem Mainboard, deshalb ist C3 weiterhin nicht verwunderlich. Es müssen Stück für Stück alle gefunden und enabled werden. erst dann besteht die Chance, das die CPU niedrige Energiesparzustände (nach ca. 15 Minuten idel) erreicht. Aber auch dann gibt es Hardware, die es nicht schafft. Warum isoliert? Interessant sind nichzt dei einzelnen Cores. Das gesamte Package muß runter. Die Cores sind nur ein Teil der CPU. In der CPU ist heutzutage noch viel mehr drin: Speicherkontroller, Zusatzcache, DMI, etc... das muß alles mitspielen. Sobald irgendetwas davon signifikant "unter Feuer" steht, kann die CPU nicht die niedrigsten Energiesparzustände erreichen, weil diese eben nicht wirklich durchgehend idle ist. Wobei es eigentlich (fast) egal ist, ob eien CPU nun C6,7 oder 10 erreicht, die Verbrauchsunterschiede "da unten" sind eher gering. Aber C2 oder C3 hingegen sind dann schon energetisch ein signifikant höherer Verbrauch, der (je nach Mainboard) schon mal 10-30W ausmachen kann.
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Mehrzweck Stromspar Server
Ich mag die NM790 4TB, aber die Patriot Viper Lite VP4300l 4TB hat eigentlich die (fast) selbe Hardware ist aber bei meinen Tests kühler geblieben (habe aber nur auf die gemeldeten Werte in der Software geachtet und nicht direkt auf dem Kontroller gemessen). Als ich beide zum sehr ähnlichen Preis bekommen konnte habe ich die Viper bevorzugt. Wenn Du mindestens 22TB große Festplatten willst: ja, das sind die günstigste Neuware. Wenn es nicht unbedingt 22TB sein müssen: https://geizhals.de/?cat=hde7s&xf=1080_SATA+6Gb%2Fs~13810_18000~8457_non-SMR Transcend Jetflash 600 oder 780. Beide sollten laut Hersteller MLC Speicher haben. Es gibt berichte, daß die letzten 600er anscheinend von der aktuellen/neuen unraid Installersoftware als nicht kompatibel (ohne ID) nicht angenommen werden. Das habe ich selber mit meinen 600 noch nicht erlebt, würde es dann aber mit dem alten Installer oder manueller Installation versuchen. (ich mag den neuen Installer nicht, den man erst installieren muß.) ja. ja. ja. Das Array schreibt dafür einfach zu langsam. Grundlegend: ja. Der Job ist der Mover und der läuft timergesteuert und verschiebt aber auch nur das, was Du vorher zum verschieben im jeweiligen Share so eingestellt hast. Es gibt ein Mover Tuning tool/app, aber viele verstehen es nicht richtig und dann kommen oft Meldungen wie "mover geht nicht". Bitte anfangs die Finger von dem Tuning Tool lassen oder sich wirklich tief einarbeiten. Einzelne Datenträger (=Array und Pools mit nur einer Disk/SSD): xfs Datenträger die man zusammnenfassen will per Raid in einem Pool: zfs.
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DIY oder FertigNAS
Mit "Docks" vermute ich Du meinst SATA Festplatten Anschlüsse? Docker sind weniuger anspruchsvoll. Was Du mit "Mulimedia Server" meinst verstehe ich leider nicht. unraid bietet SMB und NFS Share zugriffe. Wenn Du DLNA oder sowas willst läßt sich das bestimmt per Docker realisieren. unter unraid werden gerne jellifin oder Plex Docker verwendet. Da stellt sich die Frage, was mit "lohnen" gemeint ist. unraid selber ist sehr flexibel und auch für zukünftige Anwendunegn offen. Wenn man sich nun mit einem fixen NAS Gehäuse (beispielsweise einem alten QNAP oder so mit 4 Einschüben) begnügt ist das okay, Sobal man aber dann doch 5 oder 6 Festplatten ins Array stecken will steht man ggf. vor einer Sackgasse. Ein DIY System mag da vielleicht noch ein paar Möglichkeiten bieten. Meiner persönlichen Meinung nach ist es primär eine Frage des Budgets und Stellplatzes, dann eine Frage wieviele "linke Hände" man hat und des Willens. Bei DIY kann es (bei Sonderwünschen) viel Trial and Error sein, vor allem, wenn man sich dann später mit Strom sparen beschäftigt. Ich weiß zwar nicht welche Lizenz von unraid die beilegen, aber ist die S1 nicht aktuell noch ein frühes Kickstarter Projekt? Für das, was ich bisher an Deinen Anwendungszwecken hier gelesen habe: ja, Overkill und AMD. Wenn man alles einrechnet, incl. kleinem, Gehäuse und Lizenz: ja, das kann teurer werden. Vorteil: mehr Erweiterbarkeit. AMD. Auch mit Hinblick auf Stromkosten: N100 in einem normalen/günstigen PC Gehäuse.