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DataCollector

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  1. PCIe 1.0 x1 = 0,25GByte/s PCIe 2.0 x1 = 0,5GByte/s PCIe 3.0. x1 = 1GByte/s PCIe 4.0 x1 = 2GByte/s PCIe 5.0 x1 = 4GByte/s PCIe 1.0 x2 = 0,5GByte/s PCIe 2.0 x2 = 1GByte/s PCIe 3.0. x2= 2GByte/s PCIe 4.0 x2= 4GByte/s PCIe 5.0 x2 = 8GByte/s Ein ASM1166 kann nur von 2 PCIe Lanes angesprochen werden. Dein Mainboard hat im M.2 Slot PCIe 2.0: PCIe 2.0 x2 = 0,5GByte/s x2 = 1GByte/s Wie ich schon mal weiter oben andeutet: Ich rechne bei aktuellen (flotten+großen) Festplatten mit 250MByte/s pro SATA Port. gute SATA SSD sind oft flotter (teils bis zu ca. 500MByte/s). Somit kann eine PCIe 3.0 Lane (1GByte/s) gleichzeitig 4 SATA Festplatten mit je 250MByte/s 'bedienen' oder 2 SATA SSD. Ältere Festplatten/SSD sind ggf. langsamer und dann kann man auch mehr Festplatten/SSD gleichzeitig bedienen. Wenn man die (aktuelle+flotte+große) SATA Festplatten/gute SATA SSD nicht alle im (selben) Array betreibt und somit nie gleichzeitiger Zugriff stattfindet ist das sowieso egal, weil die nacheinander jede mit ihrer nativ maximalen Geschwindigkleit angesprochen werden können.
  2. Wenn möglich: lieber mehr ASM1166, aber den SAS Kontroller lass besser raus, wenn es Dir um Stromsparen geht. Nebenbei: Soweit ich es lese steht beim Dem Mainboard nichts von CNVI, somit besteht die Chance, daß man das WiFIO Modul ausbauen und dort ggf. auch ein PCIe Device verbinden kann (wenn man mehr Lanes für SATA Ports nutzen will).
  3. Eigentlich nicht, Dein C8 (oder besser) wird verhindert, weil es ein SAS Kontroller ist. Wo der steckt ist egal (wenn man mal die Mülltonne + den Elektrorecyclinghof mal außen vor läßt). ...wo er dann mit halber maximaltransferrate (= 1GByte/s) arbeiten wird. Ja, ausprobieren. Da, wo der ASM1166 eingebaut wird, steht er zur Cerfügung. Egal ob großer PCIe Steckplatz oder M.2 NVM/Pcie Etsckplatz. Das ist (bezogen auf diesen Einsatzzweck) identisch.
  4. Weil das die Ausgansgslage ist: ein neues Unraidsystem nur für Storage (so habe ich den Beitrag verstanden). ...Ich hatte verstanden es sollte neu & sparsamer werden. Und ich hatte den Ursprungsbeitrag genau so verstanden.
  5. Wenn Du das bei einem Paritycheck, Parityrebuild und ReconstructWrite hinbekommst, hat man dann wohl wohl nicht alle Festplatten im Array drin. Ich dachte es geht darum ein riesiges Storage NAS zu bauen. Warum sollte man dann einzelne Festpolattenanschlüsse nicht ins Array packen?
  6. ASM1166 an PCIe 3.0 x2 = 2GByte/s = genug Bandbreite für die vorhandnen 6SATA Ports (mit je 250MByte/s gleichzeitig). ASM1166 an PCIe 2.0 x2 = 1GByte/s = genug Bandbreite für die vorhandnen 4SATA Ports (mit je 250MByte/s gleichzeitig). Wenn man alte/langsame Festplatten verwendet sind natürlich vielleicht auch die 6SATA ports schnell genug.
  7. Das Mainboard N100M hat selber 2x SATA. Pro ASM1166 (an einem PCIe x2 Anschluß) sind 6 SATA zusätzlich möglich. Mit einem N100M + 2x ASM1166 sind also bis zu 14 SATA Festplatten möglich. Wenn man es noch weiter treiben will: im PCIe x1 darf es dann auch noch eine ASM1064 poder ASM1166 mit 4 SATA Ports sein, wodurch wir bei 18 SATA Ports sind. Ein N100 ist weitaus leistungsfähiger als viele CPUs von zu kaufenden NAS mit J oder kleineren N CPUs. Somit ist ein unraid Array mit bis zu 18 SATA Festplatten keinerlei Problem. (falls das Deine Frage war)
  8. Leider wissen wir nicht wirklich wieviele Festplatten, etc... Du hast (bzw dafür einsetzen willst), aber bis 8 Festplatten sollte ein N100M mit einem ASM1166 + BN341 für reines Storage super geeignet sein.
  9. Man lernt nie aus 🙂 Und falls Du den Syslog Server auf Speicherung auf Flash umstellst und die Kiste danach mal abstürzt: dann bitte auch das Syslog hier anbieten (keinen Screenshot, sondern die Datei).
  10. Wenn unraid abnstürzt, kann es sein, daß Fuse etc.. auch schoin abgestürzt sind. Dann kann das aktuellste nicht mehr ins Log geschrieben werden. Zur Fehlersuche ist es sinnvoll auf den Flashstick schreiben zu lassen, da dieser eine ziemlich durchgängtig erreichbare Ressource ist, vor allem, wenn alles anderee drum herum abstürzt. Verstehe ich Dich richtig? Du hast Mentest durchgefuehrt. dabei 2 Module entdeckt, bei denen Speicherfehler gemeldet wurden, diese entfernt, die verbleibenden Module dann ohne erneute Tests neu angeordnet/verwendet? Bitte teste die neue Konfiguration auch noch mal ausgiebig mit memtest86 oder memtest86+ um auszuschliessen, dass es für diese Module an den aktuell verwendeten Positionen nicht doch auch Fehler meldet. Von welchem zu welchem? Ist irgendwo (pool/docker vdisk/VM vdisk) btrfs im Spiel? Ich befürchte btrfs im Docker.
  11. Das denken viele. Wenn es aber nicht notwendig ist: Warum mehr Geld ausgeben und ggf. mehr Stromverbrauch (über die Zeit) in Kauf nehmen, wenn man die Leistung nicht brucht? Klar, wenn man mehrere VMs gleichzeitig nutzen will, ungenannte weitere Anforderungen hat oder die Anzahl der SATA Ports nicht passt, dann ist ein Griff nach oben bestimmt sinnvoll. Aber das habe ich aus der Beschreibung bisher nicht herausgelesen. Ich plexe zwar nicht, aber nur weil man mehr gleichzeitig plexen will (leider wissen wir auch nicht was für Material Du plexen willst (irgendwelche exotischen Auflösungen oder direkt 16k?) aber grundlegend wird hier im Forum davon berichtet, daß man mit dem N100 schon sehr weit kommt. Also bei maximal 8 SATA Datenträgern im Array + 1x (neue) NVME SSD sollte ein ASRock N100M (90-MXBK80-A0UAYZ) mit einer ASM1166 die Hardware und Softwarebeürfnisse ziemlich effizient abdecken können. Ich erkenne auch nicht, das die Software unheimlich große Geschwindigkeit braucht und ein LAN mit 1GBit/s befeuert eien SSD auch nur mit etwas über 100MByte/s. Somit kann man auch eine zweite NVMe SSD in dem PCIe x1 Slot betreiben, wenn man dann doch aus irgendeinem komischen Grund dann doch 2x NVMe einsetzen will. das unbedingt will. Alternativ könnte man aber auch kostensparend die vorhandenen beiden SATA SSD beibehalten und mit einer ASM1064 Kartte (mit neuer Firmware geflasht) im PCIe x1 Slot die 2 alten SATA SSD wunderbar weiter betreiben und spart auch noch das Geld für die NVMe Neuanschaffungen. (Welchen Sinn haben NVMe SSD Neuanschaffungen, gegenüber vorhandenen SATA SSD, wenn das System diese Extraleistung gar nicht braucht?) Und bei nur max 8 SATA Festplatten + Mainboard + 2 SSD reicht ein bequiet BN341 (550W) vollkommen aus. Da Du nach Meinungen gefragt hast: das ist meine. Was Du daraus machst oder ob Du sie in den Wind schlägst ist Deine Sache. In jedem Fall: Viel Spaß beim basteln und viel Erfolg! 🙂 👍
  12. Leider schriebst Du nicht mehr zur aktuellen Hardware (wieviele Festplatten/SSD, etc..) Weshalb so hoch gegriffen? Ein N100 soll problemlos plexen können. Die ASRock Mainboards haben auch 2 SATA Ports und wenn man das N100M nimmt kann man auch (per Adapter) 2 NVMe SSD ganz gut betreiben (es geht sogar mehr, aber dann ggf. mit nur 1 Lane). Hast Du irgendetwas laufen, was ich nicht erkannt habe und diese brachiale CPU Power benötigt (nebenbei soll Intel die Produktion der 13. Gen zugunsten der 14. Gen eingestellt haben). Reichen 32GB Ram nicht für die oben erwähnte recht geringe Nutzung? Sind die gerade extrem billig oder warum gerade die? 650W ist schon viel. Was für Verbraucher hast Du noch im System um so viel Leistung zu wollen? Das schafft schon der N100. Ja, der I5 13.Gen kann das auch. Leider hast Du nicht geschrieben, was Du auf den erwähnten SATA SSD drauf hast, deshalb nur generell: Du kannst die Daten der SATA SSD sichern, einen gleichnamigen Pool auf der NVMe SSD erstellen und dann die Daten dort wieder einspielen. Wenn kein aktuell aktiver Docker/VM die Shares festhält oder gar die Docker/VM Hosts laufen: eigentlich ja. Falls Du mit "rüber ziehen" auch wieder die korrekte Verwendung des Movers meinst: ja, das klappt.
  13. In einem anderen System zu testen ist bei RAM ungünstig, weil Datenleitungen und auch CPU (incl. Memorycontroller) von Mainboard zu Mainboard/Bestückung zu Bestückung sehr unterschiedlich sind und gerade RAM so schnell ist, daß sich schon die Länge und Verlegung der Leiterbahn auf dem Mainboard auswirken kann. Und gerade im Grenzbereich kann das bei RAM zu unterschiedlichen Verhalten führen. Man sollte RAM immer ausgiebig (mindestens 24h) in der Konstellation testen, in der es auch im Wirkbetrieb sein soll. Und warum so lange? Ganz einfach bei Memtest86(+) gibt es (mindestens) einen Test, der mit zufälligen Bitfolgen arbeitet. Es kann sein, daß in den ersten 23,5h alles super läuft und nur bei einer Bitbelegung danach auf einmal sich das Problem zeigt. Selbst 24h sind nicht wirklich ausreichend für eine absolute 100%ige Sicherheit, stressen aber dann doch so viel, daß man ziemlich sicher sein kann. Falls es dann doch nicht erklärbare Problem gibt, die sich vielleicht im RAM suchen lassen, sind auch mehrere Tage Dauerlauf nicht falsch, weil es eben "Zufall" ist, ob genau die anfällige Bitbelegung erreicht wird oder eben nicht. Aber ein endloser Test bringts ja auch nicht, denn man will das System ja auch mal irgendwann einsetzen. Deshalb sehe ich bei einer Fehlersuche rund 1 Woche Dauertest schon wirklich eine kaum zumitbare Grenze erreicht.
  14. Macht das ein Backup des USB Sticks ❓ Ja ich meine die manuelle Funktion, weil man damit ein komplettes Backup incl. unraid Betriebssystem etc... hat. Das erzeugt ein ZIP, welches alles enthält. Im Notfall könnte man das Zip mit dem unraid Installer auf einen beliebigen (auch den selben) USB Stick schreiben und der bootet dann (abgesehen von dem Lizenzproblem). Alternativ hat man darin auch alle *.bzDateien und so weiter und kann die dann manuell ersetzen oder gar auf dem Wege der manuellen USB Bootstick Erzeugung ebenfalls schnell den selben oder einen anderen Bootstick basteln. etc...
  15. Und auch hier (falls nicht schon geschehen): Mach mal ein Backup des Flashsticks. Unraid hat dafür eine praktische Funktion eingebaut und gerade in solchen Fällen kann das schnell helfen defekte Dateien auszutauschen.
  16. laufen Docker auf dem System? Sehe ich nicht. Du verwendest anscheinend Samsung OEM Client SSD PM981 (MZVLB1T0HALR). Ich bin nicht sicher ob die darunter fällt, aber Server SSDs von Samsung sind auf Performance und nicht auf Sparsamkeit getrimmt. Wenn Du die mal raus nimmst, erreichst Du dann bessere C-States?
  17. AData Legend 960 (max), Lexar NM790 und Patriot Viper Lite VP4300l habe ich getestet und finde sie alle gut (ich habe primär die Dauerschgreibfähigkeit geprüft, weil ich eben gerne an einem Stück sehr viel schreibe). Die Patriot hat dabei unter sequentiellem Schreiben und Lesen (HD Tune Pro) die niedrigsten Temperaturen ausgewiesen. Getestet habe ich alle in 4TB Größe. Aktuell würde ich neu die Patriot den anderen gegenüber bevorzugen. Aber selber verbaut habe ich die eher gekauften AData(s). Die sind nun einmal drin und solange sie laufen (und ich nichts anderes extrem viel besser und preiswert erhaltbar sehe) bleiben sie auch drin.
  18. Ich sehe es als besser an: die defekte Datei(en) [*.bz] umbenennen, die gleichen Dateien aus dem passenden unraid ZIP aufkopieren und danach die alten Dateien löschen. Dadurch ist gewährleistet, daß die vielleicht defekten Blöcke unter den Dateien nicht direkt neu beschrieben werden und somit die Datei wieder defekt ist. Hintregrund: Im Gegensatz zu SSDs sind USB Sticks ziemlich dumm. Wenn sie einen Block als defekt erkannt haben wird dieser zwar verzeichnet und nicht mehr neu benutzt, aber ob der Block hier erkannt wurde weiss man nicht. Somit erst einmal belegt lasen und andere beschrieben. Wenn man den Stick anzweifelt: Backup machen (ist übrigens immer ein gute Rat!), dann bei einem anderen PC ausgiebig testen (alles drauf löschen, mindestens einmal überschreiben und dann alle Blöcke lesen [das Windowstool "h2testw" ist dafür sehr gut geeignet]). Falls der Stick es überlebt und keine/wenige Fehler anzeigt: Danach das Backup wieder aufspielen.
  19. Das eine 990 Pro schon mal "abschmiert" habe ich schon hier gelesen. Die betreffende Person hat gegen eine andere 990 Pro getauscht (wenn ich mich recht entsinne) und seitdem geht es. EDIT: https://forums.unraid.net/topic/186948-samsung-990-pro-verliert-regelmäßig-die-verbindung/ https://forums.unraid.net/topic/186205-mein-unraid-server/#findComment-1534639
  20. me too This app does not work anymore on my pools since I updated it to 2025.03.06. It does not show deleted files, it does not count the space of deleted files, and so on. it does show on the upper right corner that it is running. First I did stop and start. but the same: not working. Then I used the restart button. still not working. uninstalled and reinstalled from CA: still not working. Where/how can I get an older version that is still working? unraid 7.0.1 pro on 2 PCs EDIT1: in my ".Recycle.Bin" folders I can find some of the deleted directories and files. EDIT2: one day later recycle bin works fine on one of those 2 PCs. 🤪 On the other (see screenshots above) it is still broken. EDIT3: Looks like the problems are solved with 2025.03.16. Works again fine for me. Thanks!
  21. Ich habe mir die Diagnostics nicht durchgelesen und gehe einfach mal von ursprünglich einem Array mit mehreren Datendisks und 1 oder 2 Parity plus einem Pool mit der erwähnten NVME SSD aus. Wenn unraid automatisch alles verwenden soll: Du musst die identischen Datenträger verwenden und hoffen, daß die vorherige USB Lösung die Seriennummern/Bezeichnungen nicht verändert hat. Wenn es die verändert hat, kannst Du das Array nicht so einfach identisch aufbauen lassen, weil unraid die Datenträger anhand der Bezeichnung + Seriennummer identifiziert. Wenn unraid es eben nicht automatisch hinbekommt: In dem Fall bleibt im Endeffekt nur Dir zu merken welcher Datenträger ggf. Parity und welcher Daten enthielt und auch welche Datenträger unter welcher Poolbezeichnung wie im pool waren. Dann machst Du die Datenträgerkonfiguration mit "new config" platt und ordnest die alle wieder genau so den selben Pools und array zu, wie es auch vorher war. Wenn alles korrekt eingeordnet ist startest Du das Array und kreuzt bei dem Punkt unten "Parity is valid" an, weil die Parity ja hoffentlich richtig zugeordnet wurde. Wenn Du falsch zuordnest und startest kann Datenverlust entstehen. Dann sollte eigentlich alles wieder laufen und sich so verhalten wie vorher. Als nächstes machst Du eine Paritycheck, welcher dann hoffentlich 0 oder zumindest sehr wenige Fehler aufweist. Falls Du Dir nicht merken konntest (oder aus anderen Gründen nicht weißt, welche Disk im Array Daten und welche Parity gemacht hat, kannst Du die vorher als UD einbinden und nachschauen, was drauf ist. Datendisks sind normal einsehbar (im Falle einer Verschlüsselung musst Du natürlich den Schlüssel angeben). Die Parity hingegen hat nichts wirklich lesbares drauf (Ausnahme: wenn es vorher nur 1D+1P war). Und nun: viel Erfolg! Und bitte merke Dir für die Zukunft: USB und unraid sind nicht immer die besten Freunde. Mach sowas wie USB Datenträger im Array besser nicht mehr. Es gibt einfach zu viele Stellen, die da Probleme verursachen können (PC Kontroller, wackelige USB Kabelverbindung, einzelne Netzteile für große ext. Gehäuse, Kontroller im ext. Gehäuse, Aussetzer beim Hotplugging irgendwelcher USB Gerätschaften und nicht zuletzt: Software für alle USB Komponenten).
  22. Vielleicht ist beim Erstellen/Updates des Stick etwas schief gegangen. Du kannst die relevanten Bootdateien im Hauptverzeichnis auch aus dem ZIP nehmen und im Hauptverzeichnis des Stick drüber bügeln. Die ZIP Dateien findest Du hier: https://docs.unraid.net/unraid-os/download_list/ Alternativ sollte bei einem normalen Update die altre 7.0.0 Version ja auch noch auf dem Stick in einem Unterverzeichnis sein. Das einfach zurück kopieren und Du bist wieder auf 7.0.0 und kannst das Update neu versuchen. Das ist natürlich sehr ungünstig, weil ein Debugging sehr schwierig ist, ohne das Verhalten sehen zu können. Das solltest Du dringend beheben und zumindest die Anschlüsse per Kabelverlängerung oder KVMoverIP oder so erreichbar machen. Gerade im Fehlerfall ist es sonst sehr ärgerlich, wenn man nicht einmal irgendetwas sehen oder gar machen kann. Ja, das wäre möglich und meinte ich oben ...
  23. Ich habe das Gehäuse nicht. Wenn Du den Lüfter vom Mainboard steuern lassen willst musst Du ihn am Mainboard anschließen. Welche Möglichkeiten der andere Anschluß hat, weiß ich nicht, klingt aber, als wenn er eben (bisher) nicht durch irgendetwas regelt.
  24. Könnte es sein, daß Du im laufenden Betrieb die USB Netzwerk'karte' eingesteckt hast? Beachte daß der USB Bootstick und die USB Netzwerkkarte dann möglicherweise am selben Kontroller hängen. Um neue Geräte zu erkennen (und sich korrekt auf sie einzustellen) kann es sein, daß der USB Kontroller kurzzeitig die Verbindung verliert (resettet). Wenn dabei in dem Moment Operationen auf denm USB Stick stattfinden (beispielsweise wegen der Netzwerkkonfiguration der neuen Komponente geschrieben wird), ist es so, als wenn Du im schreibenden Betrieb den Stick kurz rausgezogen hast. Das beschädigt zwar nicht den Stick, aber ich weiß nicht, wie robust das Dateisystem auf dem Stick gegenüber sowas ist. Sei froh, daß Du keinen USB Datenträger im Array hattest. Ich glaube ich hatte von möglichen Problemen im Zusammenhang mit USB geschrieben? Nebenbei: vielleicht mal wieder ein guter Zeitpunkt ein Backup des USB-Bootsticks zu machen, damit man im Notfall alles wichtige zusammen hat.

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