Skip to content
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Unraid

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

DataCollector

Members
  • Joined

  • Last visited

Everything posted by DataCollector

  1. Tja, wenn man OC/Blechdeckelmodelle wie die FURY Beast UDIMM 64GB Kit, DDR4-3200, CL16-20-20-39, 2RX8 (KF432C16BBK2/64) https://www.amazon.de/Kingston-3200MHz-Speicher-KF432C16BBK2-64/dp/B097K4DBDF nimmt, welche sich leider nicht an die Referenzspannungsversorgung von 1,2V (bei DDR4) halten, sollten ergänzende Module damit dann besser auch klar kommen, weil sie eben ggf. an der selben Spannungsversorgung hängen. Man muß nicht zwingend mit den gleichen Modulen erweitern, aber falls man andere nimmt, ist zu empfehlen das Zusammenspiel dann vor dem Wirkbetrieb erst einmal gründlich zu testen (was sowieso sinnvoll ist). Grundlegend sollten alle Module sich zumindest auf die Referenzwerte einigen und funktionieren. Aber Module, welche nur mit erhöhter Spannung (1,35V) die DDR4 3200 Geschwindigkeit erreichen, könnten bei den Referenz 1,2V ggf. einige der sonst beworbenen Fähigkeiten (CL16) einbüßen. Doch wenn ich das runter echne sind es 32GB für eben rund 139 Euro. Das ist wirklich viel Geld, wenn man eben vor ein paar Monaten schaut, aber bei den gestiegenen Preisen bei DDR4 und dem jetzigen Zeitpunkt ist das als blöderweise eben das aktuelle "Normal".
  2. Hallo erst einmal zurück und Willkommen. Zu beachten: Meine Antwort ist nur meine Meinung. Ein guter Ansatz, aber ein teurer/schlechter Zeitpunkt. Aktuell explodieren Ram und Flashpreise massiv und es ist auch in 2026 kaum Besserung abzusehen... Ich habe hier noch nicht gelesen, daß jemand das Mainboard hier getestet hat. Somit können wir dazu nicht viel sagen. Es sollte zu meinem Gigabyte B760M DS3H DDR4 sehr ähnlich sein, welches ich als ziemlich gut geeignet und auch stromsparend empfinde. Nur bietet Deine Wahl DDR5 Ram. Ich habe gerade zu Vergleichszwecken ein Gigabyte B760M DS3H GEN5 im Zulauf (sofern Völkner das gekaufte/bezahlte Board überhaupt noch liefern kann), damit ich meine bisherige Aussage (schnellerer Takt = etwas höherer Stromverbrauch) auch selber mal überprüfen kann. Wie man daraus lesen kann gehe ich zur Zeit davon aus, daß ein DDR5 Mainboard etwas mehr Energie benötigt als ein ansonsten baugleiches DDR4 Mainboard. Wenn ich alles zusammen habe, werde ich das mal selber auf den Prüfstand stellen. Eine gute Wahl, wenn man ein keine nennenswert aufwändige VM befeuern will. Ich würde aber keine > 200 Euro ausgeben wollen. Meine I3-12100 ist zwar 2 Generationen älter, aber mit aktuell ca. 120 Euro ist sie zwar auch minimal langsamer getaktet, aber wenn das unraid NAS eben primär ein NAS sein soll und keine leistungsfähige VM beherbergt, kann das reichen. (Und man hätte etwas mehr Luft bei den teuren Rams) Wenn man vielleicht in der Zukunft aufrüsten will: ja Für ein NAS, welches nicht jedes 'Bisschen an Mehrleistung' braucht sehe ich aktuell wenige große Modul(e) als sinnvoller an, als viele kleine. Dadurch hat man für spätere Aufrüstungen mehr Slots frei um einfach ein paar kompatible Module hinzu zustecken. Du hast zwar bei der Mainboardwahl sowieso 4 RAM Slots und würdest bei dem Kit nur 2 belegen, aber wenn DU eben mindestens 3 RAM Slots zustecken willst müsstest Du eines (oder beide) 16GB wieder entfernen. Bei DDR 5 ist meine Aussage/Ansicht es aber dahingehend etwas differenzierter zu betrachten, denn bei DDR5 ist mit 32GB im RAM Slot nicht Schluß. Dort gibt es auch noch größere (=teurere) Module, wobei man bei deinem MAximalausbau an RAM sowieso alle bestehenden 16 oder auch 32GB RAM Module rauswerfen muß. Ob man überhaupt so viel Ram in einem normalen NAS braucht (oder sagen wir eher "will") ist sehr von der Nutzung/Software abhängig. 32GB Ram sind für ein NAS eigentlich schon recht viel. Zu Deiner Auswahl: Ich habe selber heute 2 genau dieser 32GB Module von Amazon geliefert bekommen, weil ich die Module für meinen oben erwähnten Test brauche & befürchte, daß die Preise in sehr kurzer Zeit noch steigen werden. Solange jetzt nicht ein kurzfristiger Ausreißer (Black Week oder so) in den nächsten Tagen auftaucht befürchte ich, daß diese fast 100 Euro pro 32GB Modul sogar noch 'billig' sind. Siehe auch: https://forums.unraid.net/topic/195110-ram-preise/#findComment-1590666 Der Vorgänger be quiet! Pure Power 12 M 550W ATX 3.1 (BN341) war empfehlenswert für ein NAS. Aufgrund der Nennung durch andere habe ich es mal selber getestet und es war bei einem sparsamen NAS eine sehr gute Wahl, weil es ähnlich sparsam wie eine Pico-ähnliche-Wandlerlösung ist. Leider wurde die Produktion wohl eingestellt und es ist selbst bei dem Hersteller auf der Webseite (gerade eben getestet) nicht mehr zu finden. Dein gewähltes Produkt ist dafür erschienen. Das neue Modell be quiet! Pure Power 13 M 550W ATX 3.1 (BP024EU) habe ich vor kurzem beim Mindfactory als Schnäppchen für 69Euro incl. Versand gekauft. Liegt noch eingepackt hier herum. Auch das wollte ich mal testen/prüfen in der Hoffnung, dass es auch so sparsam ist. Für ein NAS (mit vielen Festplatten) hat es aber einen großen Nachteil gegenüber dem Vorgänger (Generation 12): Es hat nur noch 2 modulare Anschlüsse für Festplatten. Wenn man also viele Festplatten betreiben will, wird es schwierig die alle daran zu versorgen/betreiben. Bei nur 4 Festplatten (mehr SATA Anschlüsse hat das gewählte Mainboatrd ja nicht) oder vielleicht 8 bis 10 Stück (mit Zusatzadapter) sollte das aber kein bei dem nur kurzfristigen Anlaufstrom kein Problem sein. Ein paar zusätzliche Kabeladapter für die Stromverteilung sind aber ggf. einzuplanen. Kenn ich nicht. auf den ersten Blick würde ich sagen, die vorgesehene Einbaupositionen der Festplatten (2 x 3,5 inch intern und ggf. noch weitere adaptiert im unten angedeuteten 5,25 inch Fach macht Wartungszugriffe (Austausch/Reparatur oder so) etwas aufwändiger. ABer ja es gibt heutzutage nicht viele Gehäuse, die dahingehend empfehlenswert und auch billig sind. Da ein NAS (zumindest ist das meist so) stromsparend in der Ecke steht und zuverlässiug seien Arbeit machen soll, sind beleuchtungen von LED-Lüftern eher Stromverschwendung und nicht zu empfehlen. Wenn man die nicht per ARGB (oder so) ansteuert, sind die hoffentlich dahingehend dunkel/sparsam. Bei dem Gehäuse sind die "Frontanschlüsse" nach oben gerichtet. Sollte das NAS wirklich längerfristig zuverlässig laufend in der Ecke/Keller stehen staubt sowas gerne mal ein. Vielleicht zumindest ein Blatt Papier oder so einplanen, welches die Anschlüsse nach oben hin in der Betriebszeit abdecken kann. Ich weiß nicht ob es dasd gehäuse auch billiger ohne Glasfenster gibt, denn in einem sparsamen NAS tut sich sowieso nicht viel, was man anschauen kann, in so fern sind Glasfenster unnötig schwer und sowas braucht es nicht. Also sowas wie Plex/Jellyfinn. Da die CPU mit der iGPU sogar für transcoding reicht, sollte das problemlos gehen. Ein weites Feld. Von Ablegen und Lagern der Urlaubs und Familienfotos, über Basis für umfangreiche Fotobearbeitung im semiprofessionellen Bereich, bis zu exzessives automatisiertes Durchsuchen und Klassifizieren mit KI Beschleuniger (Coral) nach Inhalten kann das viel bedeuten. Ersteres ist kein wirkliches Problem (auch wenn der SMB Zugriff auf Verzeichnisse mit (zehn-)tausenden Dateien schon zu einem Geduldspiel werden kann. das liegt aber an SMB und nicht an der Hardware). Wenn Du letzteres anstrebst sollte man sich aber nicht auf diese Hardware allein verlasen. Ist zwar nicht mein Feld, aber da gibt es eine Hardwareerweiterung (in verschiedenen Bauformen) von Coral, die der (dafür dann doch etwas schwachen CPU) mit geeigneter Software unter die Arme greifen kann. Raid1 bei 4 Datenbträgern ist eigentlich ungewöhnlich. Könntest Du das etwas ausführen? Redest Du vom Raid1 ähnlichen Modus, wenn man 1D+1P im Array betreibt (=maximal 1 Datendisk und 1 Parity) oder willst Du den Raid1 ähnlichen Modus im Pool per zfs erstellen (mit bis zu 4 Disks?)? Das OS ist und bleibt bei unraid (aktuell) auf einem USB Stick., die SSDs sind nur für Docker/VM und andere Cachefunktionen da.
  3. Ergänzung von heute: https://www.golem.de/news/nachfrage-samsung-erhoeht-speicherchip-preise-um-bis-zu-60-prozent-2511-202222.html Es wird also auf nahe Zukunft nicht billiger mit Ram- und Flashspeicher. Und nur so nebenbei: DDR4 Speicherpreise sind ja wegen Einstellung der Produktion sehr angezogen und teuer Die beliebten Crucial UDIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22, 2RX8 (CT32G4DFD832A) sind von rund 60 Euro (ca. Juli/August 2025) auf nun (Nov.2025) über 150 Euro hoch geschossen. und auch die ganz frischen 2025 Nachfolger Crucial UDIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22, 2RX8 (CT32G4DFD832AT) sind erst bei Markteinführung vor 1-2 Monaten direkt mit 145 in den Markt gekommen. Doch wer meint mit DDR5 komme er billiger an RAM darf aktuell schon bei DDR5 4800 32GB mit mindestens (fast) 100 Euro rechnen. Da sind die aktuellen 99,90 Euro für ein einziges Crucial UDIMM 32GB, DDR5-4800, CL40-39-39, 2RX8, ECC on Die, (CT32G48C40U5) schon fast ein /Schnäppchen/. https://www.amazon.de/dp/B09HW97JVF Wenn man OC Module (>4800) haben will geht es richtig hoch im Preis. Funfact (oder besser Pechvogel der letzten 2 Monate in meinem Umkreis): ein Bekannter hatte mich wegen Win10->Win11 vor rund 2 Monaten angerufen (Amateur Fotobearbeitung mit schon teurer Win Software). Da hatte ich für den notwendigen Umbau/Neubau seines Systemes aus dem Kopf heraus mal so (Mainboard, CPU, Ram und weiteren SSD Platz) mit rund 350 Euro oder etwas mehr geschätzt + gesagt. Seine Antwort: Ach, ich mache jetzt erst mal langen Urlaub und gehe einen Monat Eissegeln.... reden wir danach darüber... Tja, aktuell wird ihn das Ganze wohl mindestens 70-100% Aufschlag kosten. Damit ist die Urlaubszeit nochmal teurer geworden.
  4. Eine Samsung 990 Pro ist hier im Forum mal seltsam aufgefallen. Ich würde genau diese Type aktuell nicht für unraid verwenden.
  5. Das normale Verhalten? Leider zeigt dieses Bild nicht, in welchen Verzeichnis Du dies Einträge siehst. Ich befürchte Du bist im \mnt Verzeichnis unterwegs. Je nachdem wo Du beispielsweise "disks" siehst steht es für die Datenträger im Array. Wenn Du dieses Verzeichnis löschst könnten Deine Daten im Array futsch sein. Indem Du unraid komplett von dem PC und dem Bootstick entfernst, kannst Du diese Verzeichnisse mit entfernen. Je nachdem, wo Du diese Verzeichnisse siehst (auch wenn sie leer erscheinen) solltest Du nicht unbedacht löschen (ohne dass Du ein externes Backup Deiner Daten und des OS hast). Ich sehe es so: Mir sieht das aus, als wenn Du in einem Verzeichnis unterwegs bist, bei dem Du bitte nichts löschen solltest, wenn es Dir wichtig ist, das unraid läuft und seine Daten behält.
  6. Ergänzend zu der Info von alturismo: Ich glaube aus Deinem Beitrag herauszulesen, daß Du alles entfernst und nur die Paritydisk (aus einem 1D +1P Array [was eigenlich fast sowas wie ein raid1 ist]) bleibt. Wenn das neue System mit neuen Datenträgern und der einen Paritydisk aufstellst und dort das array wieder mit 1D +1P erstellst kann (wenn man nichts falsch macht) unraid die Datenfestplatte in dem Array aus der Parity wieder herstellen (wenn Datenfestplatte mindestens so groß ist, wie die alte Datendisk). Sollte die neue Datendisk kleiner sein oder Du das Array in diesem ersten Step direkt mit mehreren Datendisks bestücken wollen, klappt das meiner Meinung nach eben in einem Step nicht. Frage: ist in dem alten System die Datendisk im Array extrem viel kleiner als die Parity oder warum so umständlich?
  7. Ja, das ist ein Standard DDR4 3200 Speichermodul. Und als ich gerade dem Link gefolgt bin, habe ich mit erschrecken den Preis gesehen... vor 3 Monaten oder so wren die noch mit rund 60 Euro im Rennen.
  8. ich nicht. Ich habe auch mal 2 WD geschuckt. aber diese (18TB) liefen dann problemlos (wenn man davon absieht, daß sie anscheinend in der Firmware etwas gebremst wurden). Ansonsten hab eich auch eine normale (12TB) WD Festplatte, welche bei einem Reset/Warmstart gerne mal ausfällt (vom Kontroller nicht erkannt wird). Aber ein Kaltstart behebt das Problem. Passiert in der Nacht etwas? Sleepmodus des Servers, Stromsparmechanismen am Kontroller, Ausschalten? Das sagt mir nichts. Ist das der Fehlerzähler im unraid Main Tab? unwahrscheinlich, da Du in dem Inter-tech ja sowieso nicht die 3,3V auf den Pin gibst.
  9. Kenne ich leider nicht Im Array: xfs Pools mit Einzeldisks/SSDs: xfs Pools, welche mehrere Disks/SSDs enthalten: zfs.
  10. Das herumprobieren mit verschiedenen Bootkonfigs an dem USB Stick verändert die Daten des Array nicht. Ich würde mir aber die Zuordnung der Festplatten im Array und auch die SSDs in den Pools merken (Screenshot Main Tab), damit man ggf. das Array wieder zusammenstellen kann, sollte die Konfig auf dem USB Stick beim herumprobieren flöten gehen. Da bei Compouterarbeiten (oder Blitzschlag, Vulkanausbruch unter dem Haus oder Absturz einer fliegenden Untertasse genau auf das NAS) imer etwas schief gehen kann ist es sehr ratsam (mindestens) ein Backup zu haben.
  11. Im Sinne einer möglichen weiteren Aufrüstung sehe ich bei einem unraid NAS (ohne extrem performante VM) wenige große Speicherriegel als besser an. Ich würde es mit einem 32GB Speicherriegel bestücken und nicht mit 2x 16GB, damit man später ggf. (wenn man meint mehr zu brauchen) einfach nur ein kompatibles Modul zustecken kann, anstatt bestehende kleinere Module zu entfernen. Laaaange Rede (unten), kurzer Sinn: bei einem NAS ist es egal, wie Du die 32GB erreichst/bestueckst, es bringt Dir von der Geschwindigkeit keinen relevanten Vorteil. Aber wie oben geschrieben: bei ggf., zukünftiger Aufrüstung ist es billiger/besser, wenn man dafür noch freie Steckplätze hat. Hier kommt die laaaange Rede (kannst Du gerne überspringen 😁 ): === Es gab früher Mainboards (aber eher im Serverbereich), die mit nur einem Speicherriegel nicht starten wollten oder zumindest BIOS Warnungen ausgeworfen haben. Das sollte heutzutage nicht mehr passieren/abschaltbar sein. Die Gamerszene kam irgendwann auf die Info, dass 2 gleiche Speicherriegel so einen unheimlichen Geschwindigkeitsboost bieten würde. Deshalb wurde von Performance-Fans die Single oder ungleichmäßige Bestückung als ein "No Go" angesehen. Später wurde von diversen Seiten bestätigt, dass das nur Geschwindigkeitszuwachse unterhalb von meist 10% waren. Wenn man nun über Jahre hinweg irgendwas kontinuierlich in so einem Speicher berechnet ist man vielleicht 'ne Woche früher fertig... oder wenn man unbedingt beim Gaming jedes noch so kleine Quentchen Speed braucht: dann sind 2 oder 4 gleiche Module (Bei einigen Serverboards auch 6 oder mehr) erforderlich. Unraid hingegen darf sowieso alle Nase lang mit seinem schnellen RAM darauf waren, daß beispielsweise (D)eine SATA SSD oder gar SATA HDDs irgendwelche Daten liefern oder entgegen nehmen. In der Zwischenzeit dreht die CPU Däumchen und brauch auch nicht dieses Quäntchen mehr Speed im RAM (selbst wenn die Komponente per DMA direkt mit dem RAM redet, sind eigentlich alle externen Komponenten langsamer als der RAM selber). ===
  12. Okay, aber es sind damit die Dateien des alten Sticks. Ein Problem kann sich somit weitertransportiert haben, da Du ja keine neuen OS Dateien benutzt. Ja, ich weiß, daß die wichtigsten OS Dateien mit Checksummen gesichert und bei jedem Bootvorgang geprüft werden, aber das ein sauberes oS hja funktioniert würde ich es mal in der Richtung versuchen. Neues OS aus dem ZIP von Lime und alte Restdateien von dem alten Stick auf einem Stick kombinieren und sehen ob es klappt. Naja. ich sehe es anders. Ein sauber installiertes OS und eingespielte Konfigdateien wären für mich eien Lösung, wenn es eben klappt. Und das ist ja eigentlich auch sehr schnell erledigt. Falls Du ganz sicher gehen willst, prüfe den USB Stick vorher mal ob er nicht irgendwo einen Defekt hat (beispielsweise mit windows h2testw.exe). Also im config Ordner liegen die wichtigsten Sachen. Je nachdem, was Du noch so schon alles mit dem alten Stick/OS gemacht hast gibt es noch weitere Ordner, welche aber für den initialen Test nicht notwendig sind. Bei mir sind beispielsweise auch Preclear Reports (nicht wichtiges) und extra (powertop) noch vorhanden. Aber Da Du eben auf Fehlersuche gehst: lass das zusätzliche Zeugs eher mal weg. Da Du auf Fehlersuche gehst würde ich alles weglassen, was auf dem System läuft. Wir Du schon geschrieben hattest, kannst Du mit dem Creator einen Stick erstellen. Dann kopierst Du einfach das config Verzeichnis der fehlerhaften Version darauf. Einen (umständlichen) Weg über Apps oder so (die ja vielleicht auch betroffen/fehlerhaft sein könnten würde ich nicht gehen. Ich vermute, daß da irgendeien Kleinigkeit in der 7.2.0 schief gegangen ist (defekte Stelle auf dem USB Stick?). Da bei dei dem Wechsel ja die Systemdateien ausgetauscht und die Alten in previous verschoben werden, kann es eben sein, daß das 7.2.0 auf dem Stick nicht in Ordnung ist, das 7.1.4 (welches beim Downgrade ja einfach zurückverschoben wird) noch in Ordnung ist. ...sofern auf dem USB Stick nicht eine fragliche Flashzelle ihre Bits wackeln läßt.
  13. ich verweise mal auf das, was mgutt in einem ähnlichen Thema vor kurzem geschrieben hat: https://forums.unraid.net/topic/194236-e-mail-adresse-%C3%A4ndern-oder-neues-konto-erstellen/#findComment-1584033
  14. Nur so als dumme Idee von mir: Du hast also den Inhalt des alten Sticks auf einen anderen Stick kopiert. Sollte der Inhalt aber auf dem alten Stick beschädigt sein, hättest Du das mit kopiert. Weil Du diesen vermutlich mit den korrekten nativen Dateien von Lime erzeugt hast. Vielleicht ist da etwas anderes beschädigt. Nimm mal den funktionierenden neuen USB Stick mit dem funktionierenden OS und kopiere alle Konfigurationen, etc... des alten Stick rüber (ohne die funktionierenden Systemdateien auf dem Stick zu überschreiben). Geht es dann?
  15. Wie ich schon des öfteren schrieb: Ich habe die 4TB Versionen getestet. Die Lexar NM790 4TB ist ziemlich Dauerschreibfest und gut, wird aber doch erheblich wärmer, als meine ansonsten (fast) baugleiche Patriot Viper Lite VP4300l 4TB. Aus dem Grund würde ich für meine Zwecke bei den 4TB Modellen beide preislich vergleichen und ggf. eher zur Viper greifen. Ich habe die mal gekauft und benutze sie für Tests. Sie ist etwas oberhalb des N100 und unterhalb der anderen Intel 12-14Gen CPUs und für wenig anspruchsvolle Anwendungen (wie Du sie gelistet hast) meiner persönlichen Einschätzung nach eine gute Wahl. Ich würde aber auch auf die Preise schauen. Wenn der Schritt zur nächst größeren CPU nur vereinzelte Euro mehr kostet wäre ich zumindest dann nicht abgeneigt. Der Markt ist eben sehr volatil und mit den aktuellen Preissprüngen bei Computertechnik ist es immer eine Momentaufnahme. Aktuell kostet die I3-12100 tray rund 123 Euro (boxed mit Kühler ca. 7 Euro mehr) I3-13100 tray rund 150 Euro (boxed mit Kühler ca. 7 Euro mehr). Somit würde ich aktuell wirklich die I3-12100 nehmen. Hast Du noch versteckte Verbrauche, die ca. 50W mehr verbrauchen? Schon das ASRock N100DC ITX kann mit seiner Onboardversorgung (ca. 90W) bis zu 4 Festplatten, 1 NVMe SSD versorgen. Warum sollte die Inter-Tech Mini-ITX PSU 160W (88882188) mit Leicke 156W 12V ULL Kombi bei Deinen nur 2 Festplatten + 1 NVme SSD, + 1 SATA SSD und einer max 90W CPU ins Schwitzen kommen? Extra für Dich habe ich gerade mal wieder mein Inter-Tech 160W mit meinem Leicke 156W 12v ULL an mein GB B760M DS3H DDR4 mit 2x16GB Ram und I3-12100 (boxed mit Stock Kühler) angeschlossen. Bestückt habe ich es mit Seagate ST8000AS0002 (SATA Archive v2 8TB) Seagate ST10000VN0004 (SATA Ironwolf 10TB) TOSHIBA MG08ACA16TE (SATA Enterprise 16TB) CT1000BX100SSD1 (SATA Crucial BX100 1TB) Samsung NVMe SSD970 EVO 250GB und 1x 8cm 12V PWM Lüfter (Arctic P8 Max) + Jetflash 600 mit unraid 6.12.4 (+an einem USB 2 Port hängt noch USB SanDisk 3.2Gen1 32GB Flashstick). Das sollte mal so grob vergleichbar Deiner Konstellation entsprechen. Ich habe das mal gebootet und nun ohne weitere Last in rund 10 Minuten zeigt mir meine vorgeschaltete Fritz DECT Steckdose unten stehende Werte an. Es werden also mit dieser Vollbestückung (drehende Festplatten! kein Spindown!) und sich langweilender CPU keine 50W erreicht. Wenn die CPU (TDP 60W (Processor Base Power), 89W (Maximum Turbo Power)) nun spasseshalber auf max Power (knapp unter 90W) hoch geht sollte das immer noch in Summe unter 160W liegen. Ich sehe da bei Dir bei der beschriebenen Ausstattung kein Problem. Naja, mit dem Gehäuse geht ja ein größeres Mainboard nicht. Screenshot: AVM; Dect Steckdose Stromverbrauch der oben gelisteten Kombi (3 HDD Spinup, CPU idle). Foto: Draufsicht der Hardware (mal eben schnell fliegend verkabelt).
  16. Dir ist bewußt, das Du da Notebook Speichermodule für ein Board mit Standardsockeln gewählt hast? Ich habe die Tage ein Stormforge N10 bekommen (ca. 130 Euro bei Aliexpress). Leider muß man die Wechselrahmen extra ordern (62 Euro ebay für 10 Stück). Da würde aber kein ATX Netzteil reinpassen. Dort ist ein FlexFormat vorgesehen (oder mehrere Pico-Spannungswandler oder so). Die 1064 sind meist billiger zu haben. Wenn alles als PCIe 3.0x1 angeschlossen ist sehe ich zwischen ASM1164 und ASM1064 keinen wirklich unterschiedlichen Nutzen. Sehe ich auch so (wenn Du das mit den Speichermodulen noch korrigierst). " das Ganze" - also das B760M kann keinen N100 bedienen, weil der fest auf ein MoBo aufgelötet wird. Ein N100 ist für Transcoding, NAS und für eine einfache VM brauchbar. Je nachdem, was man in der VM macht kann es aber schon in Richtung "grenzwertig" gehen. Eine I3-12100 hat dann noch etwas mehr Wumms und wäre wohl zu dem N100 der nächste Schritt. Da darf eine VM auch schon mal etwas mehr Leitung fordern. Ich betreibe eine anspruchslose W11 VM (nur Officcetätigkeiten, Dateien sortieren und sowas) auf einem alten I3-8100. Somit wäre ein I3-12100 für sowas auch problemlos nutzbar. Wenn man mehrere VMs gleichzeitig nutzen will, würde ich dann doch einen I5 bevorzugen. um mehr Kerne zuhaben/vergeben/aufzuteilen. Ich bei meiner Anwendung habe für mein Testsystem einen I3-12100 und bin damit gut zufriden. Ich betreibe aber ab und zu unraid (für Testzwecke) oder auch Win11 nativ (für andere Testzwecke). Je nachdem was Du mit immich und Jellyfin so machen willst und ob es doch mehr als 1 VM gleichzeitig wird, würde ich ggf. eben einen I5 ins Auge fassen. Aber das ist nur eine persönliche Einschätzung meinerseits. Ich kaufe meist für das "hier und jetzt", da die Zukunft sich leider immer schneller ergibt und man nicht sagen kann was da wirklich kommt.
  17. Hallihallo. Nur zum Schmunzeln. Ich habe vor einigen Tagen mein größeres unraid System auf 7.2.0 upgedated. Eigentlich läuft alles ganz smooth, außer das mein größtes share über alle 24 Datendisks +1 Pool auf einmal von außen (lokales Netzwerk) nicht mehr erreichbar war. (Das ist aber ein belustigender Nebenschauplatz, den ich beheben konnte: Irgendwie konnte ich das share zwar über den shares Tab aufrufen, aber es ließ sich dort nichts einstellen. Das Problem schnell gelöst: - Neues share erstellt, - auf allen 24 Datendisk im Array + Pool den Inhalt des alten Verzeichnisses mit dem mc in das neue Verzeichnis verschoben, - im shares Tab das share gelöscht, - auf dem USB Stick die Configurationsdatei des alten share (welche überraschenderweise noch vorhanden war) auch gelöscht, - einmal neu gebootet und dann den neuen share im shares Tab auf den Name des alten geändert - Voila! Alles wieder da und alle Daten auch, wir vorher, von außen (lokale SMB Freigabe für andere lokale PCs) erreichbar.) Um das hier geht es mir wirklich: Was mich mehr wundert ist eine Diskrepanz in den neuen Notify Funktion. Das System hat vor wenigen Tagen einen Paritcheck durchgeführt. Im Main Tab steht (Screenhot unten): Last check completed on Wednesday, 05.11.2025, 21:07 (two days ago) Duration: 1 day, 23 hours, 7 minutes, 39 seconds. Average speed: 165.0 MB/s Finding 15 errors In der History des Paritycheck steht auch (Screenshot unten): Action Date Size Duration Speed Status Errors Parity-Check 2025-11-05, 21:07:40 (Wednesday) 28 TB 1 day, 23 hr, 7 min, 39 sec 165.0 MB/s OK 15 Und diese neue Notify Funktion (diese neue lustige Glocke ganz oben rechts) zeigt mir (Screenshot auch unten): Unraid Parity-Check 5. Nov., 21:08 Notice [UR-TESSA] - Parity-Check finished (0 errors) Duration: 1 day, 9 hours, 19 minutes, 57 seconds. Average speed: 166.7 MB/s Ich bin nun zu faul im Syslog danach zu suchen aber ich schätze mal, daß die notify Funktion da Halluzinationen hat. Mich stören die Errors auch jetzt nicht wirklich, da ich in den letzten Wochen mehrfach kleine Platten (18 und 20TB) gegen große getauscht habe (22 und 28TB) und schon mit vereinzelten Problemen gerechnet hatte. Ich prüfe demnächst mal meine extra Checksummen und dann weiß ich ob eine Datei hopps gegangen ist und werde die dann aus meinen Backups auffrischen... Aber ich kann mir nicht vorstellen, wo die Notifyfunktion (die in der alten Form früher korrekt war) hier auf einmal die "0 Errors" her hat.
  18. Uih... ich bin zu altmodisch um SSDs als Festplatten zu bezeichnen. 😆 Aber zum Thema: Mal ganz davon abgesehen, daß man wohl im Normalfall kaum alle diese Verbindungen gleichzeitig wirklich voll auslastet: Die beiden PCIE 3.0x1 Slots dieses Mainboards hängen am Chipsatz. Dieser Chipsatz wird über die DMI Verbindung der CPU versorgt. Der PCIe X16 und der obere (nahe an der CPU) M.2 Steckplatz werden parallel von der CPU mit direkt angebundenen PCIe Lanes versorgt und sind somit unabhängig davon. Der untere M.2 Slot (näher an der Mainboardkante) wird auch vom Chipsatz versorgt, welcher aber in der DMI Anbindung genug Reservern frei hat um die Bandbreite von mindestens 2,x 'PCIe4.0 Lanes' zu transportieren. (Berechnung im nächsten Absatz) Mathematik (aber alle Werte etwas gerundet): DMI (Verbindung CPU zu Chip'satz') ist ungefär pro Verbindung bei PCIe 4.0 CPUs mit 2GByte/s pro DMI Lane anzunehmen. DMI ist bei preiswerten Boards 4 Lanes breit = 4x2GByte/s = 8GByte/s. Ein PCIe 3.0 ist ungefär für 1GByte/s gut (am ASM1064 für 4 HDDs sind das pro HDD immer noch gute 250MByte/s). Somit belegen die beiden PCIe 3.,0 x1 Slots zusammen 2GByte/s (wenn man den ASM1064 gleichzeitig alles abfordert). Damit bleiben im DMI immer noch 3x 2GByte/s für die M.2 und die chipsatzinternen Funktionen frei. Der Chipsatz selber hat auch noch ein paar SATA Ports, USB, Sound und so weiter. Aber selbst das alles zusammen wird wohl knapp unter 2GByte/s schlucken (Spitze 2GByte/s nehme ich an, wenn am Mainboard 4x sehr performante SATA SSD gleichzeitig auch voll belastet werden). Somit bleiben dem M.2 Slot unten eben noch so um die 2 x PCIe 4.0 Lanes frei, sofern eben alle anderen angeschlossenen Komponenten in der absolut gleichen Millisekunde unter absoluter Vollast laufen. Aber das ist dann irgendwie kein urnaid NAS mehr, sondern vielleicht ein Numbercruncher/Rechencluster oder so. Jetzt noch ein bisschen Theorie & Praxis: Sollte man wirklich eine M.2 SSD PCIE 4.0 haben, welche auch wirklich konstant maximal PCIe 4.0 x4 = 8GByte/s transportiert, würde man dann in den Millisekunden in denen eben alles maximal "glüht" eine Einschränkung dieser SSD messen können. Ich sehe bei einem NAS oder auch wenn man VM auf unraid betreibt in der Praxis keinen Fall bei dem man das wirklich hat, - denn einerseits sind (abgesehen von extrem teuren SSDs für Rechenzentren oder den teuersten SpitzenSSDs) PCIe4.0 SSDs (genau wie PCIe 3.0 oder auch PCIe 5.0 SSD) eigentlich nicht für "Dauervollast" ausgelegt. Die brechen temperaturbedingt oder auch Flashzellenbedingt (SLC voll) sehr schnell in Schreibgeschwindigkeit ein und schaffen auch lesend diese maximale Auslasung der PCIe Schnittstelle nur kurz. - Und andererseits wüsste ich eben nicht, wo diese Datenflut in der Geschwindigkeit herkommen oder hingehen würde (sofern man sich nicht den Spass macht ständig den Inhalt von einem M.2 Slot zu dem anderen M.2 Slot oder SSDs im PCIe x16 Slot immer nur sinnlos im Kreis zu transferieren ohne damit wirklich etwas zu machen). Und selbst wenn man gedenkt eine der "hochleistungsfähigen und teueren Spitzen SSDs" zu kaufen: warum eine so teure SSD auf ein so billiges Mainboard stecken? Vielleicht sollte man dann doch eher ein paar Hundert Euro für ein besseres Board einplanen.
  19. Ich bin pingelig und ergänze meinen Senf dazu. 😄 Wenn man 6 Platten zusätzlich auf den Gigabyte B760M DS3H DDR4 anschließen will, könnte man auch die beiden PCIe 3.0 x1 Slots mit je einem ASM1064 (für je maximal 4 Platten) verwenden und hätte sogar dann die PCIe x16 (hängt an der CPU) und M.2 Slots (der CPU nahe Steckplatz wird ggf. auch über CPU versorgt) für sinnvolleres frei (oder kann sie stromsparend frei lassen). Vorteil: die PCIe x1 Slots hängen eben nicht direkt an der CPU. Hintergrund: Es gibt Beiträge, daß bei bestimmten Konstellationen belegte PCIe Lanes einer CPU niedrige Energiesparzustände verhindern können und somit das Gesamtsystem mehr Strom schluckt als notwenig. Das habe ich bei meinen Tests mit meinem GB B760M DS3H DDR4 zwar nicht erlebt (bezogen auf meine Messungen mit M.2 SSDs), ist aber eben nicht auszuschließen.
  20. Wenn ich mich nicht irre: Du hattest nach einer 4 oder 6 Port Karte gefragt. Unter dem Link sehe ich keine empfehlenswerte Steckkarte. Die ASM1064, die ich bisher gekauft habe (meist billig Noname von Ali Express) waren alle (fast) gleich. Sowas in der Richtung: https://de.aliexpress.com/item/1005006572596576.html https://www.amazon.de/ELUTENG-Controller-Erweiterungskarte-Non-Raid-Systemfestplatte/dp/B0F54686Q1 https://www.amazon.de/Ziyituod-Controller-Expansion-Profile-SA3034A/dp/B0DPQ9716K etc....
  21. Nur als Ergänzung: Die ASM1064 hat im Zusammenhang mit dem Mainboard den Charme, daß die als PCIe x1 in den passenden PCIe 3.0 x1 Slots funktionieren und somit der PCie x16 frei bleibt für anspruchsvollere Nutzung (die in der Zukunft mal anstehen könnte). Bei der ASM1166 muß man entweder die eher seltenen PCIe x1 Karten nehmen oder PCIe x2 Lanes aufwänden wodurch (entweder im x16 Slot oder in den M.2 Slots) die weiteren Lanes unbenutzbar bleiben.
  22. Das ist nicht gruselig, das war wohl die Ausfallsicherung durch die Parität.
  23. Downgrade auf Deine alte unraid Version.

Account

Navigation

Search

Search

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.